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V. 35. Indem also der Dichter an seine Frömmigkeit, an seine Freude an Gott denkt, komnit er auf den frommen Wunsch, daß die Sünden von der Erde verschwinden mögen, auf daß die Freude an Gott und . seinen Werken allgemein und ungestört sei.…
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XU reitenden Entwickelung des Begriffs dtr Gottheit in der heiligen Schrift. Bon der V. Das vierte Buch Mosis. ^as vierte Buch Mosts, wie es zum größten Theileder Geschichte Israels in der Wüste gewidmet ist, stellet den Begriff der Gotthei…
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klar hervorthut, indem trotz der Veränderlichkeit -e- Volke- und der eS darum treffenden nothwendigen Strafen (Pesten, AuSsterben de- Geschlecht-, Schlangen) eS doch zu seinen Zwecken geführt wird, ist auch l^aS Verhältniß des ganzen Mensch…
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. W 427 -seinegroßen Geistenoch einmal und auf'- Erhabenste vor seinem Lode entfaltete, so ist auch diesefünfte Puch für die Erkenntniß des göttlichen Wesens daS inhaltreichste und erhabenste. Wenn in den frühem Büchern Gott als höchstes, a…
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/ ^7» 428 - V Einheit dar, insofern alle seine Zwecke, sein Willey und sein Thun sich vereinigen zu Einem, und wesentlich EinS sind. Daher ist das Bestreben vorwaltM, Gott neben der Einigkeit alS Vollkommenheit und Vollendung darzustellen. …
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.429 „Und nur», Israel, was fördert der Ewige, dein Gott, vost dir, als den Ewigen, deinen Goltz'zu fürchten, in allen seinen Wegen -zu wändcln, ihn zu lieben, und zu dienen dem Ewigen, deinem Gotte, mit deinem ganzen Herzen und^mit deiner …
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Sc c' Zs r a el. (Schluß.) ' Ul, ' ' 'o^l fluten die Zeiten in mächtigem Strom, - Und Völker und Menschen von hinnen. Was.entspringet ur^er des Himmels Dom, Wir sehen eS wieder entrinnen: Sie kommen und gehn in unendlicher Zahl, Ohn' Willen…
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Und Israel beugt stch, und nimmt sie an, Die heilige, drückende Bürde, > Und gehet die leidenvolle Bahn In" selbstbewußter Würde: EL ist die Fahne, das hohe Panier, Und Kraft und Stärke seine Zier. , Und-was es vernommen, das spricht es wei…
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predigt zum über Ps. 147, V. 16. er Winter ' , I-" - -! - - - - 7 cx^ch freue mich, wenn man zu mir saget.^Lasset Änd^chtigL Brüder! unS nach dem Gotteöhause gehen! (Ps. 122, V. 1.) Also sprechet auch ihr, meine Brüder, die ihr heute hieher…
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zu finden vermeinen. Wohlan! so sage ich euch Dank für euetzzKommen rm Namen unsers Migen Gottes, im Namen des ÄVorteS, GotteS, das euch so Men verlesen worden; und wie ein guter Diener sich freuet, wenn seines Herrn Brot und Speise gelobet…
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MM» WWW!W 434 > . >>, .'7 . 1 Die heilige Schrift soll uns ein Wort sagen, und das Wort wollen wir Hineinrufen in die Natur, die uns jetzt umgibtMund diese soll uns das Wort vierfach zurückgeben, als ein vierfaches Echo verstärkt und verdeu…
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435 die Dächer mit Reif bedeckt, und am Ende des HstnmelS steigen graue Rauchwolken auf, die den Schnee des Herrn bringen — da heißt es: der Winter ist da! er ist einem f a st in s HauS ge f a l len! Und welch' große Veränderung Dringt der …
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436 scher, Freuden und Schönheiten, denn sie werden ihm Me genommen, und der Winter seines Lebens lätzt nichts davon übrigals die Erinnerung — Schein b l um enanS Fenster gemalt, und vom ersten Hauche verlöscht. Dies lehret uns de^Winter zu…
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- V- ' 437 - . eS^doch oft Gedanken des Ernstesein, die des WknterS Ernst da heraufbeschwört in unS! möchten wir mjt der Flüchtigkeit der Sommerfreuden auch die Flüchtigkeit unseres Sinnes verlieren! möchte doch der Gedanke an unser bessere…
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4^. 438 zu flüchten, da zu arbeiten, und unsere ferner» Gang zu bedenken, und die Gedanken unserer Religion zu bedenken, und ünS einzuspinnen in l^re Welt, .und ihre Bücher zur Hand zu nehmen,, wahrend deö Winters Israels — bis ein neuer Fr…
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439 Nackenden, speise den Hungrigen,.öffne deinHeH berBarmherzigkeit, wärme die zitternden Gliederstärke daS erschlaM Herz, und mache fröhlich das bekümmerte Gemüth des Familienvaters. Sehet, der Herr sendet sein Wort herab, und es schmilzt…
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'.V ' / - - . ' V > ' ' ' > M daS/Leben der Erde zum Abschiede. Da müssen wir sagen, wie der fromme Isaak in der heutigen Sedräh: nsn S^iehe, /ch bin alt geworden, 'Nlv O1> 'NZN" ich kenrre nicht den Tag meines Todes. Aber lasset uns hierüb…
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XXXVI. Mannichfaltiges. (Schluß.) 29. Es sei uMs vergönnt, eine schöne Stelle über die Anhänglichkeit dev Juden an ihrer Religion, geschrieben von dem bekannten französischen Schriftsteller Michael Be re Ln seinem „Aufruf an die Gerechtigke…
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» -: »WWYWW-T-VWd 442 i - - ''' * ' >x '- '.? sechshundertjähriger Verfolgung. Gesetzedie unS Ln den ersten Tagen der Melk, Ln der Kindheit der Natur gegeben wurden, bewahren wir noch) Die letzten Bekenner einer Religion, welche das Weltall…
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443 -Z. ».r» / - <. v Israel!nur 426,WO streitbare Männee, in dem Kriege g^gen Benjamin. (K. 2p/ Saul konnte nicht über 330,000 .^usammenbringen^Da es hiebei aber zu denken ist, daß eine nicht geringe Anzahl der. besonders tiefer wohnehde^ …