Mannheim
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  1. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 110

    Am Abend vor demersten Tage Chanukka wird das Gebet Heim Anzünden^ der Dichter in einem vollständigen Gesangs vom ersten Vorsänger mit Begleitung drr Assistenten und des Chors vorgetragen, eben so an Purim vor dem Buche Esther. Am Wsttag vo…

  2. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 111

    U und vierstimmigem Gesang ntchi. DaS trägt der Vorsänger vot; 'n singt das Chor^ mit. JmAbendgebete fährt der Vorsänger reeitirend fort/außer bei folgenden Grellen r M2 singt der Borsän-er/mit den Assistenten, daS Chor antwürtßt ^112 bk- W…

  3. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 112

    früher größtentheilS beschrieben worden, die Gebete vor und nach deWftlben, wie Ke vertheilt find, können wir hier nicht, um nicht zu weitläuftkg zu werden, weiter besprechen. Daher nur folgende Bemerkungen: beim Aufrufen nach NQ7' bleiben …

  4. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 113

    DMMWWWWWW 113 chen/ fo singt daS Chor dje deiben, den Sabbath schließenden Malmen "2 NN^ und n^v°7, wo rauf-de^ zweite Borsänget mit den Abendgebeten sortfährt.I Die Abendgebete der drei Festtage^tzlÄ-i werden ganz nach der Art als am Vorab…

  5. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 114

    begannt 38 'IO! u. s. f/, und daS Chor fällt ein mitNW3 u.dgl. Bei -r^i N3i3^ u. ff. fällt daS Chor und die Geißelnde nur mit Amen ein Eben so verhält es sich mit der ,^>L2 ^am ^ersten Peßachlage. — LbaS die 3 Megiflothr Koheleth, Schir Has…

  6. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 115

    nach d Ich werde nun iii einem dritten Berichte noch von der Cänfirmation, Leichenbegängnissen, Trauungen u ^js. f. sprechen, und dann, wenn es mir vergönnt ist, einige Reftexio- *) Außerdem wird jedoch nach dem Thoralesen das gewöhnliche g…

  7. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 116

    … unser Gemüth zum Himmel aufrichten sollen? Hat er nicht seine Gesetze uns a userlegt, damit wir j verge Natu Und es -d Niger unsre ewige der di fallen die F wer! Wag heute heüte mend uns! aus

  8. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 117

    r auf . »ottesren sie n und> Einer folget bgrund über nicht § Netz e l«« bt aus dessen 'N W!enschen ^rieb zu weitengelegt, zu lfrichten damit wir seiner nicht vergessen, in keinem Augenblicke de- Lebens vergessen. Enthaltsam üben, Entbehrun…

  9. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 118

    ' ' " ' .'- «r">I WWW 118 Mich, von dieser Befreiung, dem Vorbildalter Schicksale Israels, zu sprechen; aber der heilige Festtag Md kommen, wo von derselben zu handeln, ist, darum^ hakte ich m W gn die Worte deS Propheten, die ich schon aus…

  10. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 119

    WSW nen, )enn inen ,eht. reinen wigrn 119 nicht! was ist Tugind? ich kenne die> Tugend nicht,^ste ist ein Phantom — waS ist Barmherzigkeit? ich kenne die Barmherzigkeit nicht, sie ist eine feige Schwäche —und wie Pharao die Israeliten nicht…

  11. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 120

    < . Als er aber sah, sagt die Schrift, daß, der Regen aufgehört uyd der Hagel Md der Donner, da fuhr er fort zu sündigen und ließ die Jstaelitjm nicht ziehen. Denn wie haü gebeugte Rohr sich trotzig erhebt, wenn der Sturm porüber ist, so st…

  12. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 121

    " > ' ,' V . , . >' I S!" ' .' ^'> , - 121 '^ , Könige derächen Aegyptens blieb in Uebrrm^ß Müek, " oder es waren vorübergehende Krankheiten des Leibes, die wieder voy ihm wichen- Jetzt aber griff M Herr tn^ftß Innere seines H e r z e n s e…

  13. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 122

    122 aEöen Andern. Wenn erst der Engel ver(Unschuld von uns gewichen ist, wenn die Stimme des GewistenS ungehört in unöverhallt, wenn das Wort de- Herrn unbeachtet an unS voeübergeht, wenn erst laut oder sacht in unserer Brust der Ruf ettönt…

  14. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 123

    . i 123 zwischen ihnen und denIJstaelistn« Denn kein Gewild-erschien in der Provinz Gosen, wo Israel seine Hütte halte, und keine Psst befiel die Hrirv^'n^JstaM- .Nnb'<-ßejn-. Hagel die Saaten. Israels, Und Licht war' in .den 'Wohnungen Isr…

  15. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 124

    wie ein aufgeregte- Meor ist sein Gemüth, Woge drängt auf Woge, bis er zufammensinkt und seufzt: Ich habe esverdient,ich wollte es so!-- , Also tzefchiehrt eS oft, m. Fr., öfters auch nicht. Nicht. selten freilich waDÄt der Sünder in seiner…

  16. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 125

    ! Also ergeht eö den Sützdern hüben und drüben, und darum lastet uns nicht den-Stab über unsere trrenden Mitbrüder brechen, sondern ^en Vater im Himmel allein ihr Richter sein. Wir aber wollen ausrufen,< wie bei dem Propheten : ' NM) Nyy Au…

  17. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 126

    e) Ueber die neueren n Romane. JAnn der Leser durch diese Blätter so oft in das Gebiet deS Ernsten und Heiligsten hin^ngeführt wird, so pst eintritt mit Hnen in die erhabenen Hallen der Religion, der menschlichen Lebensaufgabe, oder in die …

  18. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 127

    ' ' / kommen unS nicht Alten, und sind unS ^xfteukich. Mittlerweile, dis sich der Leser mit uns überredet hat, daß diese Träume Wahrheiten sind oder werden, mag er sich heute mit Folgendem unterhalten/ / Seit Le ssing in feinem „Juden", und…

  19. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 128

    126 und literarifchen Bildung eingetretm ist, und all- Verhält- «Lffe ^^drhthumsHur ^hrachd kamen, ist es d-nn auch geschehen^ ^qß der Jude sich selbst^ln Form -beh^ichtung auf die Scene brachte, und wie es natürlich ^War, noch näher in die…

  20. 1835-03-01 · 3 (3.1835) · p. Seite 129

    selbst reflectl'renbO Nutzen, ist, daß das ZudentHum in bür gerli ch er u n d religiöser H i n s i cht dadurch ve tge iftig t w i rd. Es war eine Zeit, und diese ist noch nicht gar lange vorüberwo die gebildeten Juden sich ihrer Nation schä…