Mannheim
Compact Memory
1,217 pages · page 29Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
332
186018641869
  1. 1862-01-01 · Heft 1 · page 2

    für die Geschichte -er Juden und des Judenthuws. Dritter Band. Leipzig, Oskar Leiner. 1863.

  2. 1862-01-01 · Heft 1 · page 3

    I. Leben Moses nach Auffassung der Wischen Sage von Dr. B. Beer. Ein Fragment aus dessen handschriftlichem Nachlasse. in. 1

  3. 1862-01-01 · Heft 1 · page 4

    …ls, wie die eben geschilderten, anzuregen im Stande ist. Wir bringen das Schwanenlied des zu früh dahingeschiedenen Dr. Bernhard Beer, ein Bruchstück vom Leben Mosis nach der Auffassung der jüdischen Sage. Dasselbe bildet die Fortsetzung vom Leben Abrah…

  4. 1862-01-01 · Heft 1 · page 5

    …lbe veröffentlicht in seiner Monatsschrift (begonnen im Februarheft des Jahrg. 1862, S. 41) unter der Ueberschrift: Dr. Bernhard Beer, ein Lebens- und Zeitbild, eine Biographie, welche hoffentlich durch einen Separatabdruck dem großem Publicum zugänglic…

  5. 1862-01-01 · Heft 1 · page 6

    …Ich habe in ihm einen nachsichtsvollen, üef eingehenden und mild belehrenden Beurtheiler meiner Bestrebungen verloren." Berthold Auerbach schreibt an die Wittwe: ^Berlin, 12. November 1861. Warum unser Freund A. nicht schreibt? So haben Sie gewiß schon oft …

  6. 1862-01-01 · Heft 1 · page 7

    6 Sofort andern Tages wollte ich Ihnen schreiben, aber so oft ich die Feder ansetzte, schwindelte mir. Ich nahm mir vor, Ihnen von der Schweiz aus zu schreiben, wo ich gefaßter, trostbringender sein zu können hoffte. Ich traf in B. unsern F…

  7. 1862-01-01 · Heft 1 · page 8

    …rte Freundin. Wir haben dasselbe Heiligthum im Gedenken des Verklärten, seine Segenskraft halte Sie aufrecht Ihr Freund Berthold Auerbach. Dr. Gutzko w äußert in seinen Unterhaltungen am häuslichen Herd, Jahrg. 1861, Nr. 39 u. A. Folgendes*): „Wer Dr. Beer …

  8. 1862-01-01 · Heft 1 · page 9

    8 Fleiß vielleicht schon in jungen Jahren, darum jedoch in seinen alten noch von einer jugendlichen Frische sowohl des Geistes wie Gemüths, gehörte Beer zu den Zierden nicht nur des Kreises, in welchem er durch Geburt und Glaubensbekenntnis…

  9. 1862-01-01 · Heft 1 · page 10

    9 verfolgte das, was ergab, in fast kindlich zu nennender Erwartung des Gewinns, den die gute Sache auch gerade durch dies sein so gem gegebenes Scherflein davon tragen würdet) Seine Kritik war keine ätzende, wenn auch oft scharf tadelnde. …

  10. 1862-01-01 · Heft 1 · page 11

    _10_ Oskar Seiner), ein ebenso von umfassender Gelehrsamkeit Zeugendes, als von ernstem und edlem Geiste durchdrungenes interessantes Buch, und in den letztem Jahren arbeitete er an einem, „Leben Mosis", einem großem Werke, von dem man lebh…

  11. 1862-01-01 · Heft 1 · page 12

    nach Auffassung der jüdischen Sage. Erster Abschnitt. Vorgeschichte. Die Jsraeliten in Aegypten bis Zur ^Geburt Mofis. (2. Mos. 1, 1-22.) Hfttb es war nach dem Tode Jakobs, da wurden, seine Nachkommen von den Aegyptern alsobald mit sanften …

  12. 1862-01-01 · Heft 1 · page 13

    12__ wovon sie als freie Einwanderer bisher verschont geblieben waren. — Bald darauf erließ der König einen Befehl, daß sein Volk ihm ein festes Schloß erbaue, wobei auch die Hebräer hilfreiche Hand leisten möchten, und also geschah es. Zwe…

  13. 1862-01-01 · Heft 1 · page 14

    …ie aus Folgendem zu ersehen. Da der Leichnam Jakobs seinem letzten Willen gemäß (l. Mos. 47, 30) in die Doppelhöhle bei Hebron beigesetzt werden sollte, war auch Esau mit seinen Söhnen und zahlreichen Gefährten herbeigeeilt, angeblich um den Brud…

  14. 1862-01-01 · Heft 1 · page 15

    14 Verbindung mit andern morgenländischen Völkern einen Einfall in Aegypten, um jene Gefangenen zu befreien; allein der Versuch mißlang und hatte vielmehr die Folge, daß die gefangenen Esaviten in strengeres Gewahrsam kamen. Doch entwichen …

  15. 1862-01-01 · Heft 1 · page 16

    15 aus Furcht, die Hebräer möchten sie — die Aegypter — den Feinden, die doch alte Stammgenossen der Hebräer waren, überliefern. Die Jsraeliten mußten daher ein Hintertreffen für sich bilden, das den Aegyptern erst dann zu Hülfe kommen soll…

  16. 1862-01-01 · Heft 1 · page 17

    16 Tapferkeit zu Gunsten des Feindes zu verwenden, uns bekämpfen und es dahin bringen, daß wir unterliegen und sie wohlbehalten aus dem Lande ziehen oder wir gar selbst verjagt werden." Und Pharao erwiederte: „Darob vernehmet meinen Rath un…

  17. 1862-01-01 · Heft 1 · page 18

    17 Jsraeliten noch der ausgesetzte Lohn gezahlt. Wer nachdem ein Jahr und vier Monate verflossen waren, da ließ kein Aegypter mehr bei der Arbeit sich blicken. Nun ward den Jsraeliten nicht Bloß aller fernerer Arbeitslohn entzogen, sondern …

  18. 1862-01-01 · Heft 1 · page 19

    18 Erscheinung Alles beseitigen, was an ihre Abstamung erinnerte In Folge dieser harten und schweren Bedrückungen nannten die Jsraeliten den damaligen ägyptischen König nicht mehr „Melol" sondern „Meror" (der Verbitterer), .weil er ihnen da…

  19. 1862-01-01 · Heft 1 · page 20

    19 Der König möge daher auf eine neue wirksamere Maßregel, sinnen, um die Vertilgung des israelitischen Volks herbeizuführen. Wohlan, erwiederte der König, so gebet ihr jetzt an, wie dieses Ziel zu erreichen! Da ließ einer der königlichen R…

  20. 1862-01-01 · Heft 1 · page 21

    20 kes Munde erhielten jene Hebammen daher die Beinamen: Schifra (die Verschönernde, die Besänftigende) und Puah (die Zurufende, Besprengende). Als nun Beide vor dem Könige erschienen und dieser ihnen sein tyrannisches Begehren eröffnete, w…