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190919171926
  1. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 57 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    i836: betr. die Prüfung der für den Kaufmannsberuf bestimmten Juden l) i836: Niederlassungsvertrag zwischen der Stadt Wasungen und Walldorf er Juden 2) i848: Aufnahme eines Kapitals von 700 fl. rhein. 2. Die bügerlichen Verhältnisse der Isr…

  2. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 58 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    184?: Vorstellung der jüdischen Gemeinde Hildburghausen gegen einige Punkte des Gesetzentwurfes von i847> die einen Rückschritt gegen die Hildburghäuser Verordnung vom Ii. Mai 1814 enthielten. i846: Vorstellung gegen das Reskript des Verwal…

  3. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 59 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    6. Beiträge der Gemeinde als solcher und der einzelnen Gemeindemitglieder zur Kommunalsteuer der christlichen Ger meinde betr. i836. 7. Akten dös Rechtsanwalts Romberg in Sachen der Gemeinde gegen die politische Gemeinde, verschiedene Diffe…

  4. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 60 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    B. Organisation und allgemeine Verwaltung I. Gemeindeverwaltung im allgemeinen 1. Gemeindebuch -1791-1871. a) Statuten 1791. b) Synagogenplätze betr. von 1791 an, und rückseitig deutsch begonnen von 1844 an. c) Protokolle des Barnas und der…

  5. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 61 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    3. Protokoll des Synagogen- und Schulvorstandes 1843-65. 1844: Verzeichnis der Synagogenplatz-Inhaber. i85i: Erweiterung der Frauensynagoge. i844* i85i, 55-5g: Betr. die Fortbildungsschule. i852: Betr. das Reskript über das Schreiben am Sab…

  6. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 62 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    G. Grundstücke und Bauten L Synagoge 1. Synagogenbauprivileg z1^9. Pergamenturkunde mit 3 anhängenden Siegeln1) 2. Synagoge, Gottesdienst und Verbesserung desselben, Erweiterung der Synagoge 1835-44. 3. Erweiterung der Synagoge 18 5i. Darin…

  7. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 63 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    IV, Backhaus 1. Backhaus-Baurechnungen 1829-31. 2. Auslagequittungen den Bau eines Backhauses betr. 1835-37- 3. Verpachtung des Gemeindebackhauses inclusive Aii- und Verordnungen hinsichtlich des Backens i83o-54. 4. Verpachtung dös Gemeinde…

  8. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 64 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    22, Einnahmerecess 1844-46. (Schulgelder 18^7, Strafgelder) 0. Restanten Verzeichnis i83i-4i- 4. Gemeindereste 1849-5 5. Gemeindereste des Israel Siegel 1849-51. 6. Erinnerungen, rückständige Gemeindeabgaben verschiedener Natur betr. 1860. …

  9. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 65 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    E. Kultus und Schulwesen I. Personiala 1. Vorsänger- und Schächteramt betr. 1820-85. 2. Das Rabbinat betr. I83I-ÖI1) 1839 betr. Beiträge zum Gehalt des Landrabbiners. 1847 Dienstinstruktion für den provisorischen Landrabbiner Dr. Dreyfuß 2)…

  10. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 66 · Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Walldorf a. Werra

    2. Armenverein i84i-63. 3. Belege des Hilfsvereins 1847. 4. Kassabuch des Krankenpflegevereins 1870-78. 5. Protokollbuch des Krankenpflegevereins 1873-1902. 6. Freiherr Amschel Meyer von Rothschildsche Stiftung für arme Israeliten zu Frankf…

  11. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 67 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    alion und belastete sie mit einer Aufgabe, die ihnen bis dahin entweder überhaupt nicht oder auch nicht annährend in gleicher Scharfe und Dringlichkeit gestellt war. Diese neuen Staatswesen sahen sich plötzlich einer überaus großen Zahl von…

  12. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 68 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    gemäß und durch die Vorakten deutlich gemacht — Einwirkungen der Gesetzgebung Napoleons, des Fürstprimas von Dalberg und Badens; und auch die Zustände im Königreich Westfalen, sowie die Tagespublizistik haben unverkennbar ihren Einfluß gelt…

  13. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 69 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    neu, daß die Juden, die ja nur in ganz wenigen Dörfern dicht zusammengedrängt saßen, J), nur dadurch der Bevölkerung wahrhaft assimiliert werden konnten, daß sie auch in ihrer Tätigkeit in näheren Bezug zur Bevölkerung, in eine wahrhaft inn…

  14. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 70 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …resp. einen oder zwei Gandidaten hierzu in Vorschlag zu bringen, welche für das erstemal Ausländer 1) Unterzeichnet von Hoffaktor Jacob Israel Romberg aus Dreißigacker und den Barnassen Manes Jacob aus Walldorf, Marx Mayer aus Bauerbach und Salomon …

  15. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 71 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …r außer allem Zweifel zu sein, daß mehr noch das Beispiel des Königreichs Westfalen einwirkte, wo der Geheime Finanzrat Israel Jacobson an der Spitze des israelitischen Konsistoriums2) eine im Sinne der Aufklärung und der Assimilierung der Juden an die üb…

  16. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 72 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …hrer Selbstentäußerung 1) Die ritterschaftlichen Juden hatten sich mit Zustimmung ihrer Herrschaften zu dem Rabbiner in Burgpreppach, die ehemals würzburgischen in Berkach zu dem in Ileidingsfeld gehalten. 2) Sicher bezeugt ist das nur für die eine Son…

  17. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 73 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    zu weit. Zu dieser Minderheit gehörte auch der Hoffaktor Romberg. Er versuchte, noch bevor die Entscheidung über die Vorstellung der gesamten altmeiningischen Judenschaft vom i…

  18. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 74 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …nn 2) versah provisorisch die Rabbinatsgeschäfte, während in wichtigen Fällen der weimarische Landrabbiner Dr. Hess aus Stadtlengsfeld, der bekannte Reformeiferer, herangezogen werden sollte. Inzwischen bildete sich Joseph Hofmann auf der Universität for…

  19. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 75 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …Moment der Allgemeinbildung des Rabbiners so stark betont wurde2) —eine Forderung, die auch x) Dr. Mendel Hess, geb. in Stadtlengsfeld 7. März 1807, 1828 provisorisch, i83i definitiv als Landarabbiner des Großherzogtums Sachsens Meiningen angestellt, ges…

  20. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 76 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    die gleichzeitige jüdische Publizistik energisch vertrat—, und daß das Konsistorium dem Hofmann stets einen Widerpart in einem andern Landeskinde, dem aus Bauerbach stammenden, damals noch studierenden Jacob Mühlfelder J) hielt, zu dessen g…