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jprag. In diesen Tagen haben uns Tel l e r, Brada und Guttmann verlaffen; frohen Mutes find fie ins Feld gezogen zu jenen, die schon seit Jahresfrist draußen kämpfen. Und wir, die wir zurückgeblieben, können nur das Erbe, das fie uns anvert…
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Heim keinen Nachmittag und fast keinen Abend leersteht. Jeher Zug hat seinen wöchentlichen Heimabend oder -nachnzittag, der regelmäßig von fast allen Wanderern besucht wird. Die Frage des InhMs der Heimabende ist natürlich auch bei uns ein …
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…klau->Vei8S Bund für jüdisches Jugendwandern in Deutschland und von den „ :; Jüdischen Wanderbünden ,,Blau-Weiß“Pragund Teplitz-Schönau Schriftleitung i. V,: Dr. Marlin R o s e n b 1 ü t h, Berlin NW21, Stromstr. 68 Verantwortlich für Oesterreich-Ungarn: …
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WMter Dezember J9J5 Jahrgang 3 Qtfi 4 Lhanukah*) Auch in diesem Jahre feiern wir Lhanukah. Auch diesmal schimmern die Lichter der Wenorah, heut selbst kündet die Ehanukah- Hymne Lob und Preis der Syrerkämpfer und des Gottes, der sie rettete…
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…braust es wie Schwertgeklirr. Heil den Juden, die an ihrem Volke nicht verzweifelten! Heil unseren Helden, von Juda bis Theodor Herzl! Heil den Helden, die kommen werden! — . was sein wird, wissen wir nicht. Aber wir, die jüdische Jugend, geloben für un…
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…n: Herr Gott, gib unserer Lache Lieg! Gib uns jüdische Helden! L. At. im Felde Karl Glaser Lch.k.l de» Makkabi gez. von Erich Brauer. Leo Bloch ^Gefallen beim Sturmangriff am;^. September;y;s) Tausendfach und tausendfach hat diese Zeit es aus den Leele…
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halte kaum sein Glück gefunden. (Er war früher einsam gewesen hatte Menschen gesucht. — (Es war gerade vor dem Aneg, als die Präger und Breslauer zusammen durchs Riesengebirge zogen. Diese Fahrt werden sie nie vergessen. Für manchen von ihn…
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Jum Todestag unseres lieben Führers Fritz Seelig ^Gefallen beim Sturmangriff am St- Dktober Weltenbrand, Kriegsgreuel schon über ein Jahr! Von allen Landesgrenzen schallt Kanonendonner. Der Kriegs« gott schürt und schürt, sodaß zischende Gl…
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viel haben wir Blau-Weiße an Fritz S««lig verloren. Er war un» Vorbild al» Mensch, al» Wanderer, al» Aamerad, al» Jude» Wie leuchteten seine wunderbaren Augen, die von einer Fülle schöner seelischer Eigenschaften sprachen, wenn er frohgemut…
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mmH- **»*> SWL«lS?9S55uS3E? WiMwrwgif»a Durch Mitteldeutschland an den Rhein (Bilder von unserer Fahrt.) Line große Fahrt haben wir gemacht und haben viel gesehen. Gewaltiges und prachtvolles, Liebliches und versteckt Schönes, denn wir habe…
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heftigem Wind näherten wir uns ihr und stiegen allmählich aus, bis wir plötzlich an einer Wegbiegung das letzte Stück vor uns sahen. Nun fing das Steigen an, über Wiesen und Geröll. Mit jedem Schritt erweiterte, sich der Horizont, sahen wir…
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nicht zu sagen: ein» kleine Stadt, von ganz bewundernswerter Häßlichkeit. Nicht einmal di« pflaumenbäume vor der Stadt konnten den schlechten Eindruck ganz verwischen. Was uns am meisten wunderte, das war, daß die Menschen eine so häßliche …
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Wiegenlied von S. Tschernichorvsky. Frei übertragen von R. Rosenblunr. I. vöglein schweige tief im Schatten, Schlafe Knabe, schlummre lind. Sei nicht vor dem Dunkel bange, Liebe wacht bei Dir, mein Rind. Mieder, wird der Osten glühen, Helle…
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IN Q£(V OONEN A-DAVIDSOHN Sonnenwandsrn Die Lonne sprang über den Weg und huschte über 'alles hin. Lie fing sich in den haaren der Mädel und tanzte weiter um die Hemdenkragen der Buben. Dann an Apfelbäumen in die Höhe, und oben glänzten kup…
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Schwer tönt jetzt ihr verhallender Sang - Da plötzlich, — oben auf dem Berg steht doch ein Haus —und dort, habt ihr's nicht kichern und lachen gehört? Dort ist fie noch einmal gewesen! habt ihr gesehen, wie die Fenster am Häusel geblitzt ha…
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von einer Prager Wanderfahrt. So zog der sechste Zug abends nach Drewitz; unter Leitung unseres Bau»! Meisters Machol war das Zelt schnell gebaut; geschickt waren die Hinterwand» unseres Heims und die wand der Scheune benutzt. Raum war im I…
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&l<mbc von Ludwig Franz Meyer Wenn träumend ich im Graben lag, Der Wald war grün umlanbt. An solchem sel'gen Frühlingstag Hab' ich an Dich geglaubt. Daß du voll Güte früh und spät Und zarter Liebe voll; Und jubelnd dann ein Dankgebet Aus me…
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Erich Goldbaum Ein Herbsttag in den Bergen <Ls hat fast die ganze Woche, nun zum Schluß aber noch zweieinhalb Tage ununterbrochen geregnet. Wir sind ihrer sechs, die es wagen, dem Wettergotte wenigstens einen Nachmittag heranszutrotzen. Woh…
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Wir sind bereits 800 Meter hoch. )m tiefsten Nebel. Raum, daß wir zehn Schritte um uns sehen können. Dabei rinnt uns das Wasser höchst gemütlich in die Stiefel. Es ist eben Herbst, und wenn man seine Schönheiten genießen will, muß man auch …