Mannheim
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  1. 1897-01-01 · Heft 12 · p. Seite 573 · Handschriftliches aus der Hamburger Stadtbibliothek

    (handschriftlichen aus der .Hamburger Stadt!»iMiot.hok. 578 To praedieabo, te eolam, te diligam, To eogitabo: Tum tuos dnetissimos Libros, nihil quibus secundum, par nihil, Manibus diumis aique noottirnis toraiu. Ex animi sui sententia sic …

  2. 1897-01-01 · Heft 12 · p. Seite 574 · Handschriftliches aus der Hamburger Stadtbibliothek

    574 Bibliographische lieb! •!•Hiebt״. ייפול ספק אשר עליו הילקין חכמי מr'בrא ראשטאק ולפי רעח חכמי היהירים הנקראים בשמם ק ראי ס זח יוצה(!) מלשק גזקרא צריך גט מספק . י. 26. Sr.pt. 10Ü9. Joannes Stephanus Rittan0‘״I Prof. Lin״*, nrient. in Re״e…

  3. 1897-01-01 · Heft 12 · p. Seite 575 · Bibliographische Übersicht über die im Jahre 1894 erschienenen Einzelschriften [Nachricht]

    Bibliographische Uebersicht. 570 Schmidt, A., Bibelkundo f. Schul»‘ u. Haus. Mit 6 (färb.) Karten zur hil>|. <ieschiclite. 2. Aufl. Vlotho. Thorein & Sitte. 1894, 32 SS., 8. Schurtz, Dr. li., Oie Speiseverbote. Fin Problem der Völkerkunde. …

  4. 1897-01-01 · Heft 12 · p. Seite 576 · Bibliographische Übersicht über die im Jahre 1894 erschienenen Einzelschriften [Nachricht]

    57G 131 bliogr aphi 8cl 1 c Ucbersieht. Strack, Prof. Herm. L. ])io Bücher (ionosis. Exodus, Lcvitieus und Numeri ausgelegt v. Prof. Strack. [Aus: .. Kurzgcfasst. (Jonnnontar 7.11 dou hl. Schriften (los alt. 11. neuen Tost׳. Hrsg. v. Strack…

  5. 1897-01-01 · Editorial · page 1

    JV;vY>*V zur WeceHrüng über das AudentuW y<‘'J%$ 1 Gr^an des MendeLssoßn^Uerems" in Frankftrta. A< i;ä z’T'f* S, ® “V * * , ■ « y tr Begründet uO 'herausgegetzen A ■’ DMaOMWFF? Ds-. Ado Lf DMt^ A MhMW Iran^kf ü r t ' « m M a i n -rausgebers…

  6. 1897-01-01 · Editorial · page 2

    …1500-2000 Mk.Wohn 500 Mk. Zulage. 2400 Mk. Nebeneink. Anmeldungen an vinzial-^)irektrondon Gagern. Königl. Regierung in Bromberg Abteil. II. Vorstand. Dr. Köhn. Vorstand. Vorstand. Vorstand. Briefkasten. Wer kann Aufschluß geben über das Wort „Agla…

  7. 1897-01-01 · Editorial · page 3

    populär-wissenschaftliche llaatsblättrr jur Belehrung über das Judentum für Gebildete aller Konfessionen.. Organ des Alendelsfohn-Vereins in Frankfurt a.!N. Herausgegeben von MaSSiner w. Fdokf ME X 53/6 17. Jahrgang. Arank-«rt am Mai«. Verl…

  8. 1897-01-01 · Editorial · page 4

    …entum. S. 97. Die Bedeutung des mittelalterlichen Judentums. S. 101. Pesachfest bei den Samaritanern. S. 103. Professor Daniel Sanders. S. 105. Das Bundeslied der Friburga. S. 107. Die Eleusinischen Mysterien im jerusalemischen Tempel. S. 121. 169. Hervo…

  9. 1897-01-01 · Editorial · page 5

    …die Tage um. S. 207. Der Zionisten-Congreß in Basel. S. 207. Rede, gehalten zur Grundsteinlegung der ersten Synagoge in Buenos Aires. S. 220. Aus einer Rede v. Dr. N. Brüll, s. A. S. 222. Die Judenlandtage in Hessen-Kassel. S. 226. Das Wasser des Leben…

  10. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · page 1

    föjmlär-uiiäseniidiäftttchq zur Belehrung über das Judentum für Gebildete aller Konfessionen. Mrgan des Mendelssohn-Vereins in Frankfurt a. M. Begründet und herausgegeben von Rabbiner I)r. Adolf Brüll.. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen…

  11. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 2

    Überzeugung abgeschworen. Wir mögen uns zur Beruhigung unserer Herzen sagen, daß diese Unthaten hinter uns in der Vergangenheit liegen; aber es wäre nicht gut zu fest hierauf vertrauen zu wollen. Noch immer — dafür sprechen viele Anzeichen …

  12. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 3

    — 3 Wekenntnis eines Amerikanischen Wabbiners Herr Dr. Joseph Krauskopf in Philadelphia hat in einem Vortrage Folgendes ausgesprochen: Wenn ich kein Jude bin, was bin ich dann? Wenn Ne Masse unsinniger Gebräuche, veralteter Zeremonieen, bar…

  13. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 4

    … sei» König über die ganze Erde, Gott wird sein eilizig und sein Name wird sein einzig. (Zach. 14, 9.) Spinoza. Von Dr. Georg Brandes. Als eine Welt für sich liegt in einein Winkel der Madt Amsterdam das , von mehr als 20000 Menschen bewohnte Judenviert…

  14. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 5

    …oll, diirste aller Wahrscheinlichkeit nach in das Gebiet der Sage zu verweisen sein. Hier lebte in seiner frühen Jugend Baruch Spinoza. Hier, am äußersten Rande des Quartiers, in der Jodebreestraat wohnte 1640 bis 1663 der Mann, dessen Name der Niederlan…

  15. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 6

    6 würdige psychologische Einsicht verrät und hie und da auch einen Einblick in das persönliche Leben des Denkers. Er. muß selbst von Eifersucht in der Liebe gelitten haben, um sie mit so starken, nackten Worten beschreiben zu können. Doch f…

  16. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 7

    7 schaftliche, eine politische sein. Letztere berührt sich mit einer der geistigen Freiheiten, von der wir heute sprechen wollen: von der Religionsfreiheit. Lange Zeit wollten die Staaten nichts von Religionsfteiheit, nichts von Gewissens- …

  17. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 8

    Das sind in der That Worte, die nicht mit Gold aufznwiegen sind. In der Theorie haben wir Preußen also eine Gewährleistung der Religionsfreiheit, wie wir sie uns besser kaum wünschen können, aber in der Praxis sind doch diese Grundsätze noc…

  18. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 9

    WML Fürwahr! Wenn es irgend ein Band giebt, stark und unauflöslich gemtg, . um Himmel und Erde aneinander zu ketten, so ist es dieses Gebet! Es hält die Lebenden aneinander und bildet die Brücke in das geheimnisvolle Reich des Z Todes. Fast…

  19. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 10

    10 Provence hatte nur zweimal Stellen aus Horaz angeführt, und der Graf von Artois hatte keine Beschwerde über verletzte Etikette erhoben. Und wie sollte Ludwig XVI. nicht die Sorge des Königtums vergessen? Er hatte eben eine Stunde zu Tria…

  20. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 11

    11 Sachen für den Putztisch." — Aber was machen sie in diesem Walde? Darnach fragte ich sie eben, und alles was ich von ihrer altdeutschen Mundart verstehen konnte, ist, daß sie ihre Toten nicht auf dem christlichen Gottesacker beerdigen, u…