-
/JJs> Bericht des Pflegamts des Almolenkastens -er israelitischen Gemeinde über dessen Wirksamkeit im Jahre 1867. ---SESSEL-- _j'j ovü'j Vas Pflegamt des Almosenkastens der israelitischen Gemeinde beehrt sich in beifolgender Uebersicht Rech…
-
Auf Grund §. 9 der Statuten treten die Herren Alfred Geiger und Louis Wertheimber mit Ablauf des Jahres 1867 aus dem Pflegamt, an ihre Stelle wurden die Herren Adolph Doctor und Ludwig Fuld in die Verwaltung gewählt. im Februar 1868. Das Pf…
-
…908, 6909, 8232, dem! Fond, ä. ä. 15. Januar 1865 einzuverleiben und die Zinsen am 12. Januar (dem Sterbetage des Herrn Samuel Hirsch sel.) zu vertheilen. 31 Aus der Sammelbüchse der Synagoge, 2. Semester ...... 49 10 „ 31 „ „ „ des Friedhofs, 3. Quarta…
-
…„ 12 „ Frau Regine Hanau am Todestage ihres sel. Vaters ..... 10 „ 15 „ Herrn Mos. Deutz am Begräbnißtage seines Neffen Leopold Cohn. 10 „ 20 „ den Hinterbliebenen des Herrn Sam. Mos. Flersheim 40 20 tr N. N. 10 21 tr N. N.' 50 „ 24 tt N. N. , . 20 25 …
-
…. . „ „ James und Theodor Stern am Todestage ihres Vaters des sel. Herrn Jul. Stern „ der Stiftung des Herrn Maximilian Emden . „ Herren Heinr. Kuhn und Leonh. Flör-sheim „ Frau Johanna Ullmann am Todestage, ihres sel. Gatten „ Herrn M. D. Cahn …
-
- 6 -- 1ß67 fl. kr. Mai 20 Von Hexxn Leopold Langenbach am Todestage seiner sel. Mutter zur Vertheilung 10 22 „ „ Moritz L. A. Hahn den Betrag einer Wette mit I. K. 1 — „ 24 „ „ L. O. am Geburtstage seines unvergeßlichen Eugene 10 — „ 26 „ …
-
7 1867 fl. kr. August 21 Von Js. Speyer'schen Skiskaug durch Herrn S.- I/ Katz 63 rs n 21 Herrn S. Schnapper ........... 5 — 21 „ „ Leop. Langenbach am Todestage seiner sel. Henriette 10 — 22 „ „ Carl Schlesinger-Trier am Sterbelager seines…
-
8 1867 Novbr. Dccbr. 25 27 27 27 28 3 3 3 4 10 11 20 21 23 24 24 24 24 25 27 29 30 31 Bon Herren Gebr. Sulzbach am Todestage ihres sel. Vaters . . . . „ Herrn Herm. und Maier St. Goar zur Vertheilung am 28. Nov., dem Todestage des sel. Herr…
-
für Wissenschaft ■null teben. Herausgegeben von Dr. Abraham Geiger, Rabbiner der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt a. M- Sechster Jahrgang. Wrestau, 1868. Schletter'sche Buchhandlung (H. Skutsch).
-
Abhandlungen. I. Unser Gottesdienst. 2)ie Frage über die Herstellung des zweckentsprechenden Gottesdienstes, die Anfertigung eines Gebetbuches zumal für die hohen Feiertage des Neujahrs und des Versöhnungstages drängt sich immer neu auf; si…
-
1. Unser Gottesdienst. a Worte, er ist nicht erschöpft mit der Darlegung der augenblicklichen Gefühle des Einzelnen, er erfüllt sich mit der ganzen geschichtlichen Vergangenheit, mit allen Verheißungen und Erwartungen für die Zukunft, und z…
-
I. Unser Gottesdienst. 3 sein sollte. Das gelang selbst in ruhigen, geistig schlummernden Zeiten nicht, ja es war nicht einmal angestrebt worden. Palästinische und babylonische Gemeinden, portugiesischer (sefaradischer), provenzalischer, fr…
-
4 I. Unser Gottesdienst. in der ThaL die gottesdienstliche Reform sich seit einem halben Jahrhundert immer weiterhin ausgedehnt, neue Gebiete erobert, und ein Stillstand, ein Abschließen ist um so weniger möglich, als die innere Bewegung, w…
-
I. Unser Gottesdienst. 5 I. Sprache des Gottesdienstes. Alle Gründe der Abwehr werden die Wahrheit nicht erschüttern können, daß das Gebet nur in der Muttersprache dern Herzen wahrhaft entströmen kann. Jede Aussprache in einem fremden Idiom…
-
6 I. Unser Gottesdienst. ein *), und auch an änderssprachlichen Zuthaten fehlte es zu Zeiten nicht. Allein im Ganzen und Großen mußte derselbe ein hebräischer bleiben; er war eine nationale Institution, gerettet aus der Vergangenheit für ei…
-
I. Unser Gottesdienst. 7 etwa als wollten wir mit einer solchen Umgestaltung verdächtigenden Angriffen von außen schwächlich nachgeben; sie würden im Gegentheile den Widerstand in uns wieder neu wach rufen, in dem sie uns so lange erhalten …
-
8 I. Unser Gottesdienst. jedoch noch nicht da. Noch sind Bestanvtheile in der Gemeinde vorhanden,^ die bei aller Klarheit des Geistes und Wärme des Herzens mit ihren Jugenderinnerungen und Gewohnheiten in der Zeit des altbefestigten hebräis…
-
I. Unser Gottesdienst. 9 die dann wieder zur festen Norm wurde und so die Gebetsammlung immer mehr anschwellte. Schon im Mittelalter fühlten sich die Gemeinden dadurch beengt und kürzten an manchen Stellen ab. Der Mißstand ist für unsere Ze…
-
10 I. Unser Gottesdienst. weniger merkliches Vorgehn in diesem Sinne empfiehlt sich als zweckentsprechend. III. Der Inhalt. In diesen und ähnlichen Mißständen, welche doch immer mehr das Aeußere des Gottesdienstes betreffen, wenn sie auch t…
-
I. Unser Gottesdienst. 11 diese Art des Gottesdienstes als Greuel, es bekämpfte mit Ausdauer diesen Act der Barbarei; es verehrte Gott Wohl als den Allmächtigen, aber vorzugsweise als den allliebenden Vater, dem man sich nicht durch Abtödtu…