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sic $u rechrftrugen silcht, nichts entgegen zu setzen fty. Aus diesen wenigen Perioden, wie übrigens aus der ganzen Abhandlung, sieht man, daß er cs harwrsachlich auf die moralischen Anlagen des Menschen, auf die Entwichhuuj derselben zu de…
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177 cs ni ich in crschwerk, oder dasselbe begünstigt; mit einem Wonc: wollte er damit eine gewisse Form der Sinnlichkeil bezeichnen; oder soll d nnit das Vermögen zur Tugend in dem Menschen gemeint scyn? Er sagt ferner» Vcrschiedenheit der …
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nicht, daß dieses in der Natur der Anlagen gegründer ist, daß mithin die Natur selbst Schuld fcy. Muß nicht dieses erst berichtigt ftyn, che wir einen solchen Schluß wagen dürften? Der Vers, hatte also dieses erst beweisen sollen. Mir ist w…
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viel heißt, als Anlage zur Tugend) ist die intellectuclle An« läge in ihrer Entwicklung auf moralische Erkcnntniß; es ist die Anlage zur moralischen Vernunft, welche sich zur gesetzgebenden Kraft erhebt und das Ideal der Tugend entwirft. Di…
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sclbm ab? Sind wir etwa Meister unsrer Vorstellungen? werden sie uns nicht aus der Einnenwelt zugcführt, und sind daher die verschiedenen Wirkungen der Dersicllungcn nicht als eine umnittelbare Folge -anzusehen von der Derschicdenbeit der V…
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Frucht, durch den Einfluß oft geringfügiger D!nge von <cfiten der erften auf diese begründet werden können? Wie dürfte man daher noch physische und moralische Gleichheit unter den Menschen suchen wollen, und, was noch schlim« wer ist, diese…
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!82 der Natur des Scköpsers selbst büßen? Was ließe sich nickt alles hieraus mit Recht folgern! Der Hr. Derf. behauptet weiter, der Charakter hange ab von dem Begehrungsvcrmögen: Ich weiß nicht rechts wie ich dieß verstehen soll. — Meiner M…
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ist, an welcher Verhältnisse» Lagen des Lebens u. s. w. einen nicht minder beträchtlichen Antheil haben. Diese Verschiedenheit kann in Rücksicht auf das bürgerliche Lebcn, auf die oft naturwidrige Lebensart in demselben nochwendig seien; nu…
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IV. Analcktcn zur Geschichte der Jude». I. Äemerkungswerth ist cs, daß wahrend man die Juden in Frankreich ngo unter Philipp II., 125z unter Ludwig IX., der Heilige genannt , 1307 unter P h i« lipp kV., der Scheue genannt, und 1518 unter Ph…
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thümern wegnahm, befahl ihm Papst Gregor M., ihnen alles wieder zu erstatten *). So beschützte Papst Alexand e r ll. 1042 die In« de» in Spanien wider Ferdinand l. "), und als!492 F c r d i» a n d V. alle Inden aus Spanien und seinen übrige…
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…tes Decret war: Laß man die Juden nicht mit Gewalt zur Annahme des christlichen Glaubens zwingen solle *")» Unter Papst Alexan der Ul. inrI. 1161 soll ein gewisser Rabbi Jeh iel Verwalter aller Eurer und Haushofmeister — ein sehr bedeutender Post…
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188 Kirche ergeben sey: die Juden doch durch dicß Dccret von einem Amte nicht ausgeschlossen wären, weil sie können genannt werden: Getreue und Ergebene der Heil i g e n R ö m i sch c n Kirche, wenn sic friedlich mit uns umgehen und leben *…
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189 foffcl, die Stelle des Fußbodens küssen lassen, wo der Fuß gestanden hat (E. Culamith II. Jahrg. 4. Heft S. 54S.) dicß keineswegs einer Erniedrigung wegen, sondern bloß desswegcn ge schiehr, weil auf dem päpstlichen Pantoffel ein Kreutz…
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Gabriel Don «Ventura, ein portugiesischer Jude wurde von Sulran Mahomct Ul. gebraucht, einen Stillstand zwischen Spanien und den Türken zu stiften *). Das auffallendste und merkwürdigste Beispiel aber liefert unS Don Joseph Mique;, ein port…
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19! IV. Die Tapferkeit und militärische Geschicklichkeit der Juden beweiset nicht nur die alte, sondern selbst mehrere Daten aus der neuern Geschichte. Ein desto stärkerer De« weis, daß das Schmiegen und geduldige Ertragen gcwis. ser Insole…
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hcldenmüthige Gegenwehr, die sie geleistet , als des rs>mU fd)M Kaisers 2 u ft i 11 i a n Fcldherr Dclisar i u s die Grabt SRcapcl belagerte. ׳Also berichtet hiervon Johanncs Magnus ^)r ״lnterea guuc^ue JudaeoL in. 111cilium produciuit <jui…
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193 cheidigt hatten, die Feinde der Stabt nie sich hatten bcrnciitcm können *)• Man findet auch, daß in dem Heere des Kaisers Honorius wider die Eschen ein indischer Feldherr gewesen scy ”> Der türkische Kaiser Eclim I. hat auch unter seine…
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Wahnsinn. Mit gebundenen Händen und Füßen wurde sein Körper an eine Mauer gelehnt, Seile, die durch metallene Ringe grenzen, vom Henker mit aller Kraft darübcr gezogen, benahmen ihm den Athen! und verursachten ihm unsäglichen Schmer;. Aber …
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