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…ührungen in das Erste Buch Mose. I. Die Schöpfung. / R. Koch, Glaube und Ober' zeugung. / F. Rosenzweig, Ein Hymnus des Jehuda Halevi. / L. Baeck, Kulturzusammen' hänge. / G. Loeffler, Geschlechtlichkeit und Sittlichkeit. / S. Kracauer, Der Künstler in …
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…auflegten. Daß in diesem Zwang geistige Güter vermittelt werden sollten, erkannten sie nicht, sie fühlten nur die Last. Rabbi Akiba selbst erzählte später seinen Schülern: „Als ich noch vom ungebildeten Volk war, haßte ich die Weisen, und ich dachte: …
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…elm, Lersnerstraße 4, Frankfurt a. M. / Universitätsprofessor Dr. Hans Driesch, Zöllnerstraße 1, Leipzig / Rabbiner Dr. Bruno Italiener, Riedeselstraße 19, Darmstadt / Julius Bab, Akazien Allee 4, Berlin Westend Rabbiner Dr. Max Dienemann, Straße der Repu…
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… unserer einstmaligen Ostmark, im Anschluß an die im vorigen Heft gegebenen Darstellungen des jüdischen „Eintagskönigs" Saul Wahl eine kulturhistorisch sehr interessante Zusammenstellung jüdischer Königssagen und behandelt außer Saul Wahl auch noch …
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…6. 123 Seiten. 6 RIß. Encyklopädie des Judentums, Probeheft. Verlag Eschikol, A. G., Berlin- Jerusalem 1926. 96 Seiten. Joseph Norden: Auge um Auge — Zahn um Zahn. Philoverlag, Berlin 1926. 24 S. H. Stern: Warum sind wir Deutsche? Philoverlag, Berlin 19…
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…chtsphilosophie und Soziologie. (Verlag M. und H. Marcus, Breslau 1927-) 102 Seiten. Brosch. Mk. 6.—. Franz Rosenzweig: Jehuda Halevi 92 Hymnen und Gedichte. Deutsch. 2. Ausgabe. (Verlag Lambert Schneider, Berlin 1927.) 262 Seiten, in Leinen gebunden Mk…
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… bei Hochzeiten, Jahrzeitlämpchen und dergl. entrichtet werden.) Zum „Minister für jüdische Volksaufklärung" wurde Eh-. Max Lilienthal ernannt, der aus Südbayern stammte und in Riga als Lehrer wirkte. In Deutschland interessierte man sich leidenschaftlic…
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…ng von iöa4 verschuldete, sie verursacht haben. Damals, in den Zeilen ihrer äußersten Rechtsunsicherheit in Hessen, als Josel von Rosheim, „welcher von römisch-kaiserlicher Majestät zu einem Obersten über alle Juden leutscher Nation gesetzt sein soll", sich…
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…r berühmte Mose or Sarua gegen Bilder von Bäumen und Vogelgestalten an den Wänden der ehemaligen Synagoge zu Meißen. R. Meir von Rothenburg, der Zeitgenosse Rudolfs von Habsburg, verbietet die Ausmalung von Gebetbüchern aus Furcht vor Ablenkung der Betenden.2…
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…d die Gefühlswärme, die man bei Jugenderinnerungen nur schwer entbehrt; die Sprache hätte man sich flüssiger gewünscht. Max Dienemann. S. Poljakoff: Sabbatai Zewi. Roman. Weltverlag, Berlin. (Heinebund.) Unter den jüdischen Problemen" ist das des falsch…
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…Moritz Lazarus „Ethik des Judentums" (S 2 46) feststellen können, daß die jüdischen Religionsphilosophen wie Saadja und Maimonides alle Arten der Askese wie Fasten, Zölibat, Absonderung bekämpft haben, daß aber Bachja ihn Pskuda die Askese empfiehlt …
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Georg Salzberger: Die jüdisch-christliche Mischehe noch heute das Gesetz vor, daß die Eheschließenden entweder beide der gleichen Religi…
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…ll 0.75. Georges Gliksman: L'Aspect Economique de la Question Juive en Pologne. Les Editions Rieder, Paris 1929. 197 S. Isaac Breuer: Programm oder Testament. J. Kauffmann, Frankfurt a. M. 1929. 90 S. Geb. ffll 4.5o. Samson Rothschild: Aus Vergangenhei…
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…r, höchster Vollkommenheit ausreifend, in das gelehrtere und städtischere Litauen vor, wo sich in der Gestalt des Rabbi Schneur Salman von Ladi chassidisches und talmudisches Judentum zusammenfanden. Die Vorstellungen, die sich, ob nun historisch mit Rec…
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DER MORGEN 7. Jahrgang Oktober 1Q31 4- Heft Begründet von Prof- Dr. Julias Goldstein, Darmstadt. Schriftleitung: Max Dienemann, Offenbach/Main und Margarete Goldstein, Darmstadt. Zuschriften und Manuskripte an Margarete Goldstein, Darmstadt, Beck…
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DER MORGEN 7. Jahrgang Dezember IQ3I 5. Heft Begründet von Prof- Dr. Julius Goldstern, Darmstadt. Sdiriftleitung: Max Dienemann, Offenbach/Main und Margarete Goldstein, Darmstadt. Zuschriften und Manuskripte an Margarete Goldstein, Darmstadt, Beck…
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DER MORGEN 8. Jahrgang Juni 1932 2. Heft Begründet von Prof. Dr. Julius Goldstein, Darmstadt Sdiriftleitung: Max Dienemann, Offenbach/Main und Margarete Goldstein, Berlin W 15. Zuschriften und Manuskripte an Margarete Goldstein, Berlin W 155 …
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DER MORGEN 8. Jahrgang August 1932 3. Heft Begründet von Prof. Dr. Julius Goldstein, Darmstadt Schriftleitung: Max Dienemann, Offenbach/Main und Margarete Goldstein, Berlin W 15. Zuschriften und Manuskripte an Margarete Goldstein, Berlin W 15, …
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…in W 15, Emser Straße 42. Postscheckkonto: Berlin 83512. / Druck: Roetherdruck G.m.b.H., Darmstadt, Bleichstr.24 INHALT MAX DIENEMANN Aus dem jüdischen Neujahrsgebet.......243 ISMAR FREUND Staatsangehörigkeit und Staatenlosigkeit B. Die Staatenlosen....…
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…und kulturellen Wandel wird erneut ins Bewußtsein gehoben. Das Buch ist eine vorzügliche jüdische Unterhaltungslektüre. Max Dienemann. Inhalt des letzten Heftes: Max Dienemann: Aus dem jüdischen Neujahrsgebet. — Ismar Freund: Staatsangehörigkeit und Sta…