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198819962005
  1. 1988-01-01 · No. 52 (1988) · p. Seite 4

    …AHRHEIT' ALS KULTURELLE FORM. ZUM LATENTEN ANTISE¬ MITISMUS IN DER BDR; Yehiel llsar: DIE REICHSPRÄSIDEN¬ TENWAHL 1932; Thomas Sparr: PETER SZONDI; Moshe Unna: DIE ANFÄNGE DER RE¬ LIGIÖSEN KIBBUZBEWEGUNG IN DEUTSCHLAND. Prof. Joseph Walk setzt diesem H…

  2. 1993-01-01 · No. 57 (1993) · p. Seite 17

    … junge Reichshauptstadt, und war Teil ihrer Entwicklung zur Weltstadt. Bleichrode, ein Urenkel, des „Friedländer Raws“, Akiba Eger, (1761—1837), kommt aus einer Gelehrtenfamilie. Der Vater gibt eine hebräisch geschriebene Biographie über Eger heraus.…

  3. 1994-01-01 · No. 58 (1994) · p. Seite 5

    …er Autoritäten internationalen Massstabs in der Moderne zu sein. Die Teilnehmer an der vorliegenden Anthologie darunter Martin Buber, Gerschom Scholem, Max Brod, Else Lasker-Schüler, Ernst Simon, Teddy Kollek und viele andere nicht so berühmte Autoren …

  4. 1994-01-01 · No. 58 (1994) · p. Seite 9

    …BEIM INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNAL IN NÜRNBERG) Anlässlich seines 90. Geburstages im Jahre 1989 beteiligte sich Prof. Joseph Walk an einer Gratulationsschrift mit folgendem Aufsatz: EINE PERSÖNLICHE ERINNERUNG UND EINE UNPERSÖNLICHE GESCHICHTE Meine…

  5. 1995-01-01 · No. 59 (1995) · p. Seite 17

    Jüdische Gemeinde und Jüdische Schule in Breslau Durch eine Verfügung, der Kgl. Preussischen (Regierung, 2. Abteilung, vom 24. Juni 1826 war dem Magistrat der Haupt- un…

  6. 1996-01-01 · No. 60 (1996) · p. Seite 12

    …m deutschspra. chigen Kulturkreis erhielten den 'Israel Preis auf dem Gebiet des Theaterwesen': Hannah Meron (1973) und Orna Porat (1979). Oma Porat spielte sowohl klassische als auch moderne Hauptrollen und war für viele Jahre Leiterin des Jugend- u…

  7. 1997-01-01 · No. 63 (1997) · p. Seite 9

    … Begriffe wie Menschlichkeit, Kultur, Humanismus anfingen ihren Wert in Deutschland zu verlieren. Eine Zeit über welche Kurt Tucholsky schrieb:"Oh Postillon von Lonjumeau, oh Preussisches Kuiturniveau... vergiss die Schüsse und das Blut und denke nur der…

  8. 2000-01-01 · No. 68 (2000) · p. Seite 4

    …dentums in Schlesien (Fortsetzung von Seite 3) die Voraussetzung gegeben, ihren Wohnsitz frei zu wählen. 1817 lebten in Breslau 4.409 jüdische Bürger, d.h. 5,7% der Gesamtbevölkerung der Stadt, in Berlin hingegen nur 3.699, die 2% der Einwohner au…

  9. 2003-01-01 · No. 74 (2003) · p. Seite 20

    …er Freundeskreis der Kinderheime wird ähnlich lebendig beschrieben wie die ursprüngliche und gegenwärtige Auguststraße: Adolf Freudenberg, Karl Heinrich Rengstorf mit Niemöller und Gollwitzer im Hintergrund, Sinai Ucko aus Österreich. Jutta Frost aus Heilsb…

  10. 2004-01-01 · No. 76 (2004) · p. Seite 12

    …Berliner "Scheunenviertel", in der Dragonerstraße 22, das jüdische Volksheim gegründet, mit dem so prominente Namen wie Martin Buber, Gustav Landauer, Chaim Arlosoroff, Werner Senator, Erich Gutkind verbunden sind. Schon diese Namen machen deutlich, da…

  11. 2004-01-01 · No. 77 (2004) · p. Seite 17

    …jetzt im Laufe der letzten fünfundzwanzig Jahre mehrere hundert jüdische Familien in Berlin niedergelassen, die alle in Glogau ihre Wurzeln haben." Breslau und Berlin waren die wirtschaftlichen und kulturellen Zentren, die auf die Glogauer Juden …

  12. 2005-01-01 · No. 79 (2005) · p. Seite 13

    …eo Fränckel, Abraham Frank, Pincus Fritz Frankl, Abraham Frankl-Grün, Moritz Freier, Nachum Frenkel, Jacob Freudenthal, Max Freudenthal, Eduard Freund, Ismar Freund, Joseph Freund, Samuel Freund, Selig Freuthal, Joseph Fried, Moses Fried, Salomon Fried, I…