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…iftifchen Akade* mikerfchaft Deutfchlands für nötig hält. Immerhin wird man hierdurch auf das Folgende gut vorbereitet. Arnold Zweig legt für die Helden des Buches »Jiskor«, die in Palältina gefallenen Wächter und Arbeiter Zeugnis ab. Er tut das in. ei…
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…e Tot. Wer aber glaubt, daß er uns helfen kann und etwas zu fagen weiß, was uns weiterbringt, — der fei uns willkommen. Arnold Zweig wäre gewiß nicht der Letzte, auf den wir hören würden, wenn er uns zu diefem eigentlichen Kernproblem, das auch das fei…
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…Beziehung. Er fpricht über die Arbeiter* und überdie Araberfrage — überall aber fo menfehlich klug als jüdifch würdig« <Arnold Zweig im »Juden«) Preis M. 3,~ Zu beziehen durdi jede Buchhandlung BudihändlerzufAJag 10% ■ f JÜDISCHER VERLAG, BERLIN Sädifi…
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… zum „Verein Jüdischer Studenten an der Universität Berlin" (V.J.St.) entwickelte. Unter ihren Gründern ragen besonders Heinrich Loewe, Theodor Zlocis.tir Max Jungmann sowie David Feitelberg und Adolf Friedemann hervor. Hier lebte schon ein ganz anderer …
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…lässige Kriterium einer jüdischen ,.Kultur" der Zukunft ist die religiöse Forderung (wenn auch der Vulgärzionismus, wie Franz Rosenzweig ihn genannt hat, die Dringlichkeit dieser Auseinandersetzung nicht wird anerkennen wollen). Der Nationalismus hat das h…
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…rden ihnen — unter Garantie — nicht erwachsen. Polis und Synagoge Von Bbr. Lothar Rothschild. Ein Leben im Geist führte Franz Rosenzweig. Bevor sich sein Todestag zum sechsten Mal jährte, ward er wieder mitten unter uns gestellt durch ein posthumes Werk, d…
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…s in die Welt des Lebens hinausführt, mit dem das Buch endet. Ins Leben führt auch sein Opus posthumum, der schöne Band Franz Rosenzweig, Briefe (Schocken- Verlag, Berlin 1935), der in der umfangreichen Korrespondenz des Denkers und Lehrers nochmals seine …
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…enzweigs. Auch dort, wo sich solche Hinweise nicht finden, will der Verfasser sein Buch in der Linie bewegen, die durch Franz Rosenzweig gewiesen ist. „In unserm Jahrhundert" heißt es in der Einleitung „— und wer weiß, in wieviel folgenden, wird jeder Wort…
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So will Maybaum mit dieser von tiefem Wissen zeugenden Schrift den Kreis der Menschen erweitern, die von Franz Rosenzweig als jüdischem Lehrer in dieser Zeit Führung annehmen. Rosenzweig ist bestimmt kein Politiker im üblichen iSinn des Wort…
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… und aus der Geschichte der Juden erhebt sich eine neue Geschichte des jüdischen Volkes. Max Jungmann. Martin Buber und Franz Rosenzweig: „Die Schrift und ihre Verdeutschung" Schocken-Verlag 1936. „Thesen kommen und gehen, die Texte, bleiben", so schreibt …
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…ner, Dubnow, Graetz, Mendelssohn, Michael Sachs, Zunz; 5. Psychologisierende Essais von Baeck, Buber, Dienemann, Nobel, Franz Rosenzweig, Thieberger* 6. Beschreibungen des gegenwärtigen national-religiösen Brauchtums in Osteuropa und im Orient (Schmarja Le…