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338 Heinrich Graetz. und Künstler zugleich sein, seine Wurzeln müssen in das Erdreich tiefgrabender Forschung so weit hinunterreichen, als …
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Heinrich Graetz. 339 fortdauernde Beziehung zu den gleichzeitigen Ereignissen der Weltgeschichte zu ahnen, zu suchen und zu finden. Er …
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Heinrich •Graetz. 341 wurzelnde Liebe und Verehrung für das Gotteswört der wesentlichste Antrieb zu dem Versuche, den Text der heiligen Urkunden, dieses »Krontresors der Menschheit«, durchdiereinigende Arbeit der Kritik in seinem alten Glan…
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842 Heinrich Graetz. er: gl ischex), französische* 2), hebräische 3 4), jüdisch-deutsche % polnische5 *) und russische**) ist sein Geschich…
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Heinrich Graetz. 344 In den Jahren 1842—45 besuchte ich die Königliche Universität zu Breslau, wo ich mich besonders auf Geschichtsstud…
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Heinrich Graetz. 345 mährischen Landrabbiner an mich erging, mich bei der Gründung eines Rabbinerseminars für die mährischen und österr…
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346 Heinrich Graetz. Gründung eines Rabbiner- und Lehrerseminars, wie von dem designierten Direktor desselben an mich erging, als Lehrer an…
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Heinrich Graetz. Von M. Güdemann*). An! 7. September 1891 verschied als Vierundsiebzigjähriger in München, wo er zum Besuche seines Soh…
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848 Heinrich Graetz. uni ihrer selbst willen zu betreiben, Von diesem Idealismus war Graetz in hohem Maße erfüllt. In jugendlichem Aller ve…
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350 Heinrich Graetz. folgten Umwandlung gehört haben mochte, clie Mitteilung machte: »Elia Gans ist da,« erwiderte sie witzig: »Elia Gans m…
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Heinrich Graetz. 351 die gerechte ergibt, auch als solche darsteilt und nicht aus Furcht, nach der einen Seite befangen zu sein, es nac…
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Heinrich Graetz. 358 und Antisemit ist, zum Vorwurfe gereichen. Graetz ist zu widerlegen, nicht zu überschreien. Übrigens gehört das ne…
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Heinrich Graetz. 355 Resultate vor. Er weiß genau, in welchen Archiven, in welchen Handschriftensa.mmlungen er nachzuforschen hat, und …
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…Frage »Was ist Judentum?« Diese Frage ist sein erstes Wort. Und er erörtert sie in, einer kurzen Auseinandersetzung mit Samuel Hirsch, Steinheim S. R. Hirsch, den er als Ben Usiel auf Grund der 19 Briefe bezeichnet, die unter diesem Autornamen erschiene…
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…ndros und Donna Gracia Vali Nahsi. Eine Biographie. WJ. III (5616), S. 1—39. 64 Brief d. d. Breslau 30 Dezember 1856 an Leopold Löw in Szegedin. Glückwunsch zur Übernahme des Brünner Rabbinats. Dank für die Zusendung des Mafteach. Leopold Löw, Ges. Sc…
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… betreffend die Pilgerreise nach Palästina und die Gründung eines Sabbatvereins, d. d. Breslau, 20. April 1S64. (Meisl, Heinrich Graetz, S. 157.) 93' Brief an Moritz Gottschalk Lewy betreffend den Zeitpunkt der Reise nach Jerusalem, d. d. Breslau, 30. Nov…
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…holera sei, d. d. Breslau, 7. Jan. 1866. Mitteil, zur jüd. Volkskunde, Heft XVI, S. 167; nochmals abgedruckt bei Meisl, Heinrich Graetz, S. 160 f. 100 Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Aus den Quellen neu bearbeitet. Vier…
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…chen<. MS. XVIII, 169-70. 118 Die Synode. Sendschreiben an einen Freund. MS. XVIII, 171 bis 177. 119 Neue Judenfresser (Richard Wagner, Kardinal Rauscher, Robert von Mohl). Auerbachs Roman: Das Landhaus am Rhein. MS. XVIII, S. 187-190. 120 Way, Lewis, Me…
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…halk Lewy, in dem er wiederum den Plan zu einer Reise nach Palästina entwickelt, d. d. Breslau, 7. Februar 1870. Meisl, Heinrich Graetz, S. 161 f. 143 Brief an Moritz Gottschalk Lewy mit der Ankündigung, die Pilgerreise im Hochsommer zu unternehmen, d. d.…
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…tände in Palästina] noch nicht beendigt sei, aber nächste Woche fertig werden solle, d. d. Breslau, 2. Mai 1872. Meisl, Heinrich' Graetz, S. 163—164. 168 Denkschrift über die Zustände der jüdischen Gemeinden in Palästina und besonders in Jerusalem, d. d. M…