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…ken »ritt, inzwiicken verla-ien hatte: im Jahre war er zum lutherischen Bekenntnis über- . gctr.ten. Aus Löb Baruch war Ludwig Börne geworden.! An äufzere Borteile dachte er bei dein Übertritt nicht, aber der leidenschaftliche Wunsch, als Schriftstelle…
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…gen den Willen ihrer Familie — ohne auch nur einen einzigen Pfennig seines Vermögens und ohne seinen Namen mitzunehmen. Ludwig Börne saß als Polizeiaktuar im Römer, hatte Pässe zu revidieren und Protokolle aufzunehmen. Durch die Reaktion verliert er di…
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…hen Salons iu Berlin den Ton in litteii.-? 6t ai-tidu-? an. Nach den sogenannten Freiheitskriegen tritt der Frankfurter Ludwig Börne als Kritiker, Satiriker und volkstümlicher Publizist auf den Plan. Er hatte ohne Zweiel etwas von einem Schriftsteller …
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… Blieskastel, gest. 17. 2, 1916 zu Frankfurt a. M., Förderer von Kunst und Kunstgewerbe). Börne-Platz und Börne-Straße (Ludwig Börne, geb. 18. 5. 1736 zu Frankfurt a. M., gest. 13. 2. 1837 zu Paris, Schriftsteller). Cassella-Straße (Leopold Cassella, g…
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Friedberg, A(braham) Sdi(alom). Emek ha-Arosim. Erzählung nach Grace Aguilar's „The vale of Cedars, or, the Martyr". 1. 2. Warsdiau 1902. G 2869 Friedberg, A(braham) Sdi(alom). Sichronoth le-Bet D…
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… Schiller, welches ins Hebräische übersetzt wurde, dürfte wohl „A n dieFreude" sein; der Uebersetzer war Liepmann Moses Büschenthal; die Uebersetzung erschien im Jahre 1817 in der Berliner Zeitschrift „Jedidja". Eine grössere Auswahl Schillerscher Ged…
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…n: „Lebe wohl, Toter.' Sei gegrüßt, Lebendiger!" Die hiermit ausgesprochene Verheißung ist nicht in Erfüllung gegangen. Berthold Auerbach, zu Lebzeiten einer der gefeiertsten, bei hoch und niedrig beliebtesten Schriftsteller Deutschlands, ist rasch vergesse…
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…t.Und diese ersten Berichte des Philanthropins sind geweiht durch die Anteilnahme Goethes, der dieses Schulprogramm von Bettina von Arnim bekommen und der sein Interesse für die „heilsame Anstalt" bekundet hat. Welche seelische Kraft, welche Menschenliebe s…
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…bieten der Frau Beiträge und Zuschritten sind zu richten an Frau Stephanie Forchheimer, Frankfurt a. M.. Schumannstr. 9 Pauline Wengeroff Nur wenige Memoirenwerke besitzt die jüdische Literatur, was umso beklagenswerter ist, als gerade heute mehr als je das…
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…lie entzweit, im Zweifel über sich selbst, innerlich vereinsamt, begegnet sie im Winter 1816/17 einem anderen Einsamen: Ludwig Börne. Und nun beginnt sich ein seltsames Band um diese beiden Mensehen zu schlingen. Jeanette war damals 33 Jahre: eine lieb…
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…n? Sie sind teilweise leicht zugänglich, ja als Reklambändchen erschienen. Wer kennt das biblische Mysterium „Cain" von Lord Byron? Das bedarf der Szene nicht, noch der schwer vorstellbaren Kostüme für seine Gestalten. „Der Tod ist in der Welt!", wen…