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19121916
  1. 1913-01-01 · 2 und 3 (1913) · p. Seite 29

    29 Löbliche Redaktion! In Ihrer letzten Nummer vom 4. Oktober 1. J. findet sich unter der Aufschrift: „Geadelte jüdische Familien in Ungarn" der nachstehende Passus: „Zu den eh em ali g jüdischen Baronsfamilien können auch die Barone Schey …

  2. 1913-01-01 · 2 und 3 (1913) · p. Seite 30

    30 tretenen Ideen freudig begrüssen. Wenn wir uns auch nicht mit allen seinen Ausführungen einverstanden erklären können, so ist es recht dankenswert, dass er in einem so angesehenen Blatte wie „Ost und West" familiengeschichtliche Probleme…

  3. 1913-01-01 · 2 und 3 (1913) · p. Seite 31

    … Familie Pick, die mit R. Jeschadjah P i c k - Berlin verschwägert war. Am besten könnte darüber wohl Prof. M. Brann in Breslau Auskuntt geben. F. K. Zur Frage 6. Nachkommen des R. Josef Hakohe n, der 1683 in Ungarisch- Brod im Kampfe gegen die Ku…

  4. 1913-01-01 · 2 und 3 (1913) · p. [Seite]

    …ionalität. Eleg. geb. (230 S.) inkl. Porto rekom. E 5.60 von M. Frühling, Wien, 13/16, Kiedelgasse 5. Alfred Landau und Bernhard Wachstein: Jüdische Privatbriefe aus dem Jahre 1619. Preis M. 6.—. Dr. Ignaz Schwarz: Das Wiener Ghetto. Preis M. 6.—. Stammtafel…

  5. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. [Seite]

    ArcliivmrjüdisctieFamilisnforschuna Kunstgeschichte und Museumswesen. I. Jahrgang. Wien 1913. Nr. 4, 5 und 6. Inhalt. Carl Abraham Frhr. v. Wetzlar und seine Nachkommen. (Mit 10 genealogischen Tafeln und 3 Abbildungen.) Der Geburtenrückgang…

  6. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 2

    2 Grabmal der Baronin Leonore Wetzlar am Währinger jüdischen Friedhof in Wien. Carl Abraham Frh. v. Wetzlar und seine Nachkommen.1) D.— Der Stammvater der Fa…

  7. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 3

    3 rexekutionsarmee. Er scheint in grosser Gunst bei Kaiser Franz L, dem •Gemahl Maria Theresiens, gestanden zu sein, der ihm auch nach Beendigung des Krieges den Titel eines Hofagenten verlieh. 1769 hatte er die wichtige Erlaubnis erhalten,…

  8. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 4

    4 Denkmable allerhöchst Kaiserlichen Gnaden erhalten haben, wenn zu einer der gleichen, vorzüglichen allergnädigsten Begünstigung meine vormals o b g e h a b t e Religion, nicht verhinderlich gewesen wäre. Nun aber da ich aus ganz besondere…

  9. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 5

    Jüdin geblieben ist, anfänglich mit Erfolg dem Uebertritt ihrer Kinder entgegen zu wirken trachtete. Als nur noch der älteste Sohn dem Beispiele seines Vaters nicht gefolgt war, sah sich dieser genötigt, in sein Testament7) vom 2. V. 1778 f…

  10. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 6

    6 schuldig und pflichtig seynd zu thun, und als Lehens und Landesrecht ist, doch uns und* männiglichen an unseren und ihren Rechten und;« Gerechtigkeiten untergreifen und ohne Schaden Ungefährlich mit Urkunde dieses Briefs. Gegeben Wien den…

  11. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 7

    der wie die folgenden Stammtafeln zeigen, bis in die jüngste Zeit in der Familie erblich blieb. Nicht nur in der Weltgeschichte, auch in der Familiengeschichte gibt es groteske Witze : Die Enkel und Urenkel des Armeelieferanten wurden ruhmr…

  12. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 8

    …wurde er französischer Untertan und 1774, nachdem er Grossgrundbesitzer geworden war, Baron de Picquigny und Vicomte <T Amiens. Er betätigte sich eifrigst am Gemeindeleben und war Vorsteher der aus Deutschland stammenden Juden in Paris4). Zwei se…

  13. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 9

    …ren Sinn hätten; kurz! er schmisse jetzt sämtliches Möbel zum Haus hinaus; Hesse Teppiche, Kaftane, Shawls, Pfeifen aus Konstantinopel kommen und würde sich rein türkisch, nicht bloss äusserlich, sondern auch innerlich einrichten; im Koran lese er schon …

  14. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 10

    10 des Sappeurcorps in Cremona und Lemberg und starb am 25. Mai 1858 in Graz.14) 5) Ferdinand Polycarp Fr. v. W. geb. zu Wien ... I. 1781, getauft am 26. I. 1781,15) Taufpate war Ferdinand Graf v. Kufstein. — Er widmete sich der Offlziersla…

  15. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 11

    …iegsincarnation.28) 11. Vgl. Monatsblatt der k. k. Herald. Ges. „Adler" Nr. 392, S. 287. Tafel III Maria Anna Frelin v. Wetzlar 1) (1769-18 . .) X 11. VII. 1780 Baptist Edl. v. Alxinger 2) (1765-1797) X.....17 .. J.....(Freih. v.) Bernbrunn 3) Car…

  16. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 12

    12 Carl Carl der 'fheaterlaufbahn und trat in verschiedenen Städten — sehr zum Missfallen seiner ehemaligen Berufsgenossen — als Schauspieler auf. Im Jahre 1825 vereinigte er das Theater an der Wien mit dem Josefstädter Teater und leitete b…

  17. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 13

    Ignaz Freiherr v. Wetzlar (1785 — 1841) Ritter des Maria Theresienordens. -gebens gesucht hatte, zur besonderen Auszeichnung geboten. Er war dem …

  18. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 14

    Marie Ereifrau v. Wetzlar (1789 -1849) geb. Freiin von Arnstein. stein und der Barbara v. Albrechtsburg. Er war ein Bruder8) des Nathan Fr. v. A. (Gatten der Fanny v. A.) und ist wohl mit dem Mitbegründer der Wiener Chewra-Kadischa9), Mayer…

  19. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 15

    6) Gustav Fr. v. W. (1808—1862) wurde 1831 Unterleutnant, 1833 Oberleutnant, 1839 Hauptmann, 1848 Major und 1852 Oberstleutnant, er starb am 30. XI. 1862.12) Tafel IVa. Catarine Freiin v. Wetzlar (1787-1847)1) X Josef Freiherrn v. Koudelka …

  20. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 16

    16 Briefe über Wien eines jungen Bayern auf einer Reise durch Deutschland an eine Dame von Stande* (Leipzig 1800) erwähnt sie folgendermassen (S. 91): „Die Frau von Eichelburg kenn ich nicht persönlich, man hat mir aber aus guter Hand versi…