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— 184 — 492. Samuels. Ludwig Philippson. Zu seinem 100. Geburtstag (Allgem. Ztg. d. Judent. LXXV S. 601—603). Simson, CL B. 493. N i e b o u r. Die Abgeordnete…
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… S. 87—114). Lebenserinnerungen des Mosche Wasserzug aus Schocken (ca. 1750 bis 1818). 514. Löwenfeld W. Ein Besuch bei Gustav Freytag. Gustav Freytags Stellung zum Antisemitismus (Oberschlesien X S. 105—114). 515. Muth G. F. u. Rothschild S. Ueber Minia…
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…immung nicht nötig erscheint, gibt nr. 10. Eine andere Form abgekürzter Regesten zeigen die beiden folgenden Beispiele: Stralsund. 1316 Aug. 17. Stralsund. Vierundzwanzig Ritter und elf Knappen bekennen, der Stadt Stralsund 8000 Mark Wendisch zu sch…
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…cerpt in das Regest übernommen werden Weitergehende Abweichungen von der üblichen Art zeigen die 3 folgenden Beispiele: Goslar. 1274 Apr. 22. Magdeburg. Herzog Albrecht von Sachsen vereinbart mit den Bürgern von Goslar, dass König Rudolf ihnen al…
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MITTEILUNGEN DES QESAMTARCHIVS DER DEUTSCHEN JUDEN HERAUSGEGEBEN VON EUÜEN TÄUBLER FÜNFTER JAHRGANG 1914 LEIPZIG BUCHHANDLUNG GUSTAV POCK, G. M. B. H. 1915
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Inhalt. Seite Das Erfurter Judenbuch (1357—1407). Herausgegeben von A. Süssmann................. . 1—126 Urkundliche Beiträge zur Geschichte der Juden in Deutschland im Mittelalter 4. Die Zollbefreiungen* von Juden bis zur Vollendung der al…
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Berichtigung. Auf S. 127 ist durch ein Versehen der Haupttitel „Urkundliche Beiträge zur Geschichte der Jaden in Deutschland im Mittelalter" und die fortlaufende Nummer des Beitrages (Siehe Jahrgang IV S. 31—62) 4 fortgeblieben.
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Das Erfurter Judenbuch (135T—1407). Herausgegeben Arthur Stissmann. Gesamtarchir. V*. Jg. 1
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Einleitung. Als das nächst der Erfurter „Willkür" von 1306 älteste erhaltene Stadtbuch Erfurts und in seiner Geschlossenheit auch unter ähnlichen mittelalterlichen Aufzeichnungen eine Sonderstellung einnehmend, bedarf das Erfurter Judenbuch…
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— 4 — Das Format ist Folio, der Schreibstoff wie bei den Freizinsregistern Pergament. Die Handschrift zählt 69 Blätter. Acht bilden in der Regel eine Lage, doch sind nicht alle gleichmässig erhalten. Eine Untersuchung führte zu folgendem Er…
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- 5 — Quer- und Längsbegrenzungen, jedoch liess man diese Sorgfalt bald fallen. Die lateinische Sprache, vielfach in dieser Zeit in den städtischen Kanzleien bis auf eine grössere Zahl formelhaft gewordener Ausdrücke1 durch die deutsche ers…
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6 — hT kb. CvT w P ■«* oa nmungen ä 3 'S) 'S» 05 cfl © © rmmungen Vegzüge ( •ü § © 2 © '© r=> s uo 1 Zw > *-> « r-P CM . weÜ to^: 'S) 'S) 'S) 'S) b£ oa^3 eo «3 t/i m §8 OD ^Z. .834) .834) c 2 3 .0 p f.Ul on , 8 w S M 2500 tal. 2000 tal. mis…
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— 7 — i> a g £ Ö h: . c 60^ , CO . o 53 © "o "w oV \& ■B Kl s <ö CW -+j « c | 2 , & o W t> i 3 O oo e $2 ® ©£ '£ P co\«ß" "Eo3 C Ö PI T3 © "© <ZJ f 1 f= -3 iH~" lO CM o (M S iO ie CM??(N CM 5 i£> CM in c h Sd^ © .13 M ® 3 2«<-» co e8 -Jg ■a…
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leergelassene Blattseiten1 erscheinen. Mit einem solchen Verluste, den der Schreiber selber anmerkt, haben wir es offenbar ßl. 64 zu tun.2 Die Frage löst aber erst eine Betrachtung der einzelnen Listenführung. Sie erklärt, warum die Zinsrei…
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— 9 — vorbereitete Liste weist für den Anfang (1357) weite Abstände zwischen den einzelnen in Minuskel geschriebenen Posten auf. Und in der Tat weisen die vielfachen Doppeleintragungen auf den Weitergebrauch derselben Liste im folgenden Jah…
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— 10 — an. Die beiden grossen Geschosslisten (1398 und 1399) sind natürlich von den Zinslisten der gleichen Jahre geschieden. 14061 wird es ebenso gewesen sein. Wie aus allem ersichtlich, haben wir es also mit einem Buche der städtischen Fi…
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— 11 — der Judenschule, dem kalten Bade, dem Tanzhause und dem Friedhofe verzeichnende Bücher. Als solche sind nun Judenbuch und Freizinsregister von S. Severi bekannt. Es liegt nahe, zumal die Kämmerer auch den Hauszins verwalten, in diese…
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— 12 — Sprungs1 und ausserordentliche Abgaben 2 waren der Krone geblieben, und die Mainzer Kurie hatte wiederum mit Ausnahme des jährlichen Martinizinses von 100 Mark lötigen Silbers3 und einiger kleinerer Abgaben4 die Judeneinnahmen dem Ra…
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— 13 — und das zeitlich beschränkte1 Judenbürgerrecht,2 zu dessen Erwerbung vermutlich für den Zuzug die Bürgschaft Eingesessener nützlich war,3 unterschied man von einander. Für die Aufnahme war eine nach den Vermögensverhältnissen bemesse…
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— 14 — 1U°/o (1 Pfennig von der Mark) eintreten soll, so ergibt ^i<cfe_f&ELdie JudenschafiL.iD_,. diesem Falle eine sechsunddreissigmaL. .höhexe^ Besteuerung. Meist fasste jedoch der Rat, das Verfahren vereinfachend,alle direkten Steuerabga…