-
- 43* M i s < e l l e. n. Dit Men sch c n alt. er.:-. 7 ES wechseln und schwinden die Alter deS Menschmgr- Wechtes; - Schnell reist zum-Manne das Kind; schneller zum Greise der Mann; — Es wechseln und schwinden die Alter des Mmschengeschlec…
-
43* Len! sagte ein gewisser Rabbi. Der Letzter» Werth wirb ja durch jene nur desto mehr erkannt. — Im Prediger heißt es darum: „Der Weisheit Vorzug entstehet durch die Thorheit, gleich des Lichtes Vorzug durch die Zinsierniß." Dem Thoren tr…
-
'-'T-"—' . 423 und gehorchen müssen. Eine Aehnlichkeit pvischm Theater und Welt ist, nämlich: das Umarmen der Schauspieler, die sich oft tödtlich hasfeal! — Man soll seine Kinder so erziehen, daß sie einst glücksich werden: doch sie auch so…
-
geschehen, wie mancher könnte dann aufAchtung Anspruch machen, der fetzt — über Zurücksetzung klagt. Man hat die Kunst Wciberherzcn zu erobern sehr früh siudirt. Schon E l i e se r, Abrahams Knecht, nahm, als er für seines Herrn Sohn Jsaac …
-
Sulamit h, eine Zeitschrift zur Beförderung der Kulme und Humanität unter der jüdischen Nation. Herausgegrben von David F ränke l, Hcrzogl. Zürsrl. Anhalt - Dcßauischem Direktor Her jürischcn Schulen. Zweiten Jahrganges erster Band. Mir ein…
-
Inhalt deS ersten Bandes. Israeliten im Königreiche Westfalen betreffend. Den Seite i — 31. Recensroucn. Don S. 3- — 47*- -aus der Leixz. Lit. Zeit. Von S. 135 — 144. Neueste Schrift: ücfcr die Juden. Don S. 45 — 55. Neue Bemerkungen über d…
-
…, der;u Lüncrille hätte Starr finden sollen, im Namen aller Einwohner Europa's, die nch zur jüd. Religion bekennen, von Michel Berr, Advokaten und Mitaliede der Sociru' »r Emulation zu Nancy (1 Soi). Aus dem Franz, übers, und mit einer Vorerinnerung v…
-
-
Sulami t h/ eine Zeitschrift zur Beförderung der Kultur und Humanität unter der jüdischen Nation. n Jahrganges I. Bandes i. Heft, r 8 o 8. t Nachrichten, die Israeliten km Königreiche Wcstphalcrr betreffend. ^eit der Erscheinung jenes denkw…
-
2 dieselben im Monate Februar d. I. in Kassel versammelten. Daß die Deputationen am ytcn Februar d. I. das Glück hatten, dem Könige durch den - Herrn Obc rkam mcrherrn und Staatsrath Grafen von Fürsten ft ein in einer bcsondcrn Audienz vorg…
-
? das Protokoll eingetragen, uuo darauf zum Stimmen geschritten. Die Aktenstücke, diese Versammlung bc» treffend, welche zur ^cit herausaegebm werden sollen, werden die nähern Details deshalb mhaltcn. Den den in der Synagoge zu Kassl gehalt…
-
4 Moral in Widerspruch stehe, welche die Richtschnur aüer Menschen seyn, und aus ihnen nur eine einzige politische Gesellschaft bilden muß; daß die Juden nicht ferner eine getrennte Gesellschaft im Staate ausmachen dürfen, sondern, nach dem…
-
-— x cuf fccft vom Consistoriui» gemachten Vorschlag zweier CanLidatm für jede erledigte Stelle. - - __. .J; Art. z. Der Gehalt der Mitglieder des Consisio» rimus ist auf drei tausend Franken für den Präsidenten, auf. zwei tausend Franken f…
-
6 Das Consistorium soll die Rabbiner und jüdischen Schullehrer prüfen und über sie die Aufsicht führen; sie können aber ihr Amt nicht anrrkten , ohne vorher von Un° ferm Minister der Justiz und des Innern bestätigt zu scyn. A r t. 6. Das Co…
-
Art. y. Die Negierung wird gleichfalls auf den Vo.-- schlag des Consisioriums di: Ansetzung, Erhebung, Verwaltung und Verwendung der Gelder, die zur Berichtigung der in den obigen Artikeln erwähnten verschiedenen Ausgaben bestimmt sind oder…
-
8 Schulden , Kosten und Lasten der Gemeinheit,;tt welcher er vor der jetzigen Tcrritoriale'inthcilnng des Königreichs gehörte, ferner Beitrag leisten.' Art. iz. Jeder Jude, welcher sich in dem Königreiche nicderlaßt, soll gehalten scyn, inn…
-
s Die Maircn haben darauf zu achten» daß sic weder Namen von Städten, noch solche, welche bekannten Familicn zugchören, annchmen. Art. i6. Bei dieser Eintragung der Namen müssen die Juden die Anzahl und das Alter ihrer lebenden Kinder angeb…
-
…. In diesem Augenblicke befinden sich, außer dem Herausgeber dieser Zeitschrift, die jüdischen Gelehrten, Herr Assessor David Friedlander, und Herr Professor Wolfsohn in Cassel, welche letztere eigene Ecschästsangtlcgenhciten da« hin führten, und wodurch si…
-
tun jüdischer Ncligion auf eine humane Art und Weise zu behandeln. Wünscht ein fremder Jude in Wesipbalrn Bürger zu werden, so hat "er sich lediglich an diejenige Praftctur zu wenden, unter welcher er zu leben Willens, ist. Ist er mit glaub…
-
Gebühren dafür fammtlich dem angeführten königlichen Decrete gemäß, an das Polizei * Bureau des Präfccten abliefern. Art. z. Es soll ihm eine Ausfertigung dieses Be«, schlusses zugcschickt werden, womit er sich zu dem Herrn Maire der Stadt …