Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 6 H. (1807)
- Article
- Funken
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 433 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2304627-2304646-2304648-10856504-2314819--01183-2315331- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
'-'T-"—' . 423 und gehorchen müssen. Eine Aehnlichkeit pvischm Theater und Welt ist, nämlich: das Umarmen der Schauspieler, die sich oft tödtlich hasfeal! — Man soll seine Kinder so erziehen, daß sie einst glücksich werden: doch sie auch so erziehen, daß sie in der Gegenwart nicht unglücklich sind. (Ein KB. für die tyrannische Dchanblunz gewisser Elternl) Die Stoiker behaupten: es gäbe keine wesentliche Un- Vollkommenheit; denn, sagen sie, sonst hörte za die Natur der Sas-e auf, — Aber auf dieser sublimarischen Welt giebt es ja keine vollkommene Vollkommenheit, und dieß ist, wie mir scheint, eine wesentliche Unvollkommenheit hex Vollkommenheit, Wan muß mit manchen Menschen umgehen, damit sie, wie die Wilde dem Teufel opfern — nicht schaden, Jg. JeitteleS, . Gedanke«. V - Wenn es wahr Ist, haß achte Lugend nqr auf Grundsätze geprvpft werden kann, woran ich nicht zweifle , so hin ich. fest übcrzmgt, daß unser; Nachkomme«' in io bis 12 Jahren weder die Definition von Tugend verstehen,noch noch schlimmre jfi 6»? Tugend selbst empfinde» werdest, Dir Persianer achten den Bart eines Menschen gls diese» selbst. Möchte auch hieß hash in Deutschlünh i- Ishrg. L, ISsnd, - F f ..' ” •;’ ge-