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…hrer ernannt.. Bei Uebernahme des Amtes leitete Philippson gewiß nicht zum wenigsten die Erinnerung an seinen Vater Dr. Ludwig Philippson und mich selbst besonders die Erinnerung an meinen Großonkel, den Naturforscher, Dichter und Religionsphilosophen Dr. S…
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…en Schrifttum kommt er häufig zum Ausdruck, und am meisten in den Trostreden des Deuterojesaja. Zn neuerer Zeit hat ihn Ludwig Philippson in einer Rede auf der jüdischen Synode zu Augsburg in schwungvolle Worte gekleidet. Aber auch sein Antipode Samson Raph…
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…rausgegeben werden. Das Jahrbuchs ähnlich gedacht wie die f. Z. vom Institut zur Förderung israelitischer Literatur von Ludwig Philippson herausgegebenen Jahrbücher, will, heißt es in der Ankündigung (1898), alle Gebiete der Geschichte und Literatur des Jud…
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… der Forschung geschehen. ES wäre «ine schöne Aufgabe des Verbandes, sich dieser Sache anzunehmen. In früherer Zett hat Ludwig Philippson solch« Schriften herausgegeben, di« den gebildeten Laien beiderlei Geschlechts geistig« Anregung und Belehrung gaben. W…
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…phtali Frank ürter." und kostetete 4 Schilling. „Dieses herrliche Preiigtstück über Jesaja 54, 7--8," so schrieb damals Ludwig Philippson in!er „Allgemeinen Zeitung d:s Judentums" 1842, S. 324 >), „wir empfehlen es ebe rso um seiner selbst wie um des Zwecke…
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…r Stadtverordneteuvorsteher; fermr Hugo Preu ß, der Schöpfer der Reichsoersassmvg; Prof. Lewin Goildschmid-t; Justizvat Hermann Makower, Verfasser eines Kommentars zum Handelsrecht; Pvöf. Tvaugobt Rubo, Amtsgerichtsrut und Universitätslehrer. Van Medizine…
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…en, schlugen fehl. Die Familie Makower spielte von je eine führende Rolle in der Berliner Jüdischen Gemeinde. Justizrat Hermann Makower. der Baker Felix MakowerS, einst ein führender Berliner Jurist, war mehrere Jahre Vorsitzender der Re» präsentantenvers…
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…(brosch. M. 10, , geb. M. 21,—). Dr. Gerhard Scholem, Kabbalah, „Das Buch Bahur" (brosch. M. 10, , neb. M. 12,—). — Dr. Oskar Scheuer, Burschenschaft und Judenfrage. Berlin 1927 (geb. M. 2,—). Die Schrift, zu verdeutschen gemeinsam mit Franz Rosenzweig …
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…Schon die erste Neuerung war ein gewaltiger Fehlgriff. Es war die Einführung des evangelischen Chorals in die Synagoge. Ludwig Philippson schrieb damals darüber, daß die Musik fremdem Boden entsprofsen, und der Choral in der Synagoge gar nicht Wurzel fassen…
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…1. RM. —.50. 15. N. Müller: Die jüdische Katakombe am Monteverde zu Rom. 1912. RM. 1.50, geb. RM, 2.50. 16. I. Elbogen: Ludwig Philippson. 28. Dez. 1811 bis 28. Dez. 1911. Vortrag. 1912. RM. —.50. 17. L. Blau: Papyri und Talmud in gegenseitiger Beleuchtung.…