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… Meister fortzusetzen versuchte. Es entlastet ihn dabei die Tatsache, daß sein unvergeßlicher und unersetzlicher Freund David Kaufmann mit seinem glanzvollen Namen und seiner erstaunlichen Arbeitskraft und wissen- ״) Vortrag, gehalten am 5; Januar 1907 b…
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…fend und ratend zur Seite stand. Den Weg, der einzuschlagen, und die Richtung, die einzuhalten war, hatte ihnen bereits Zacharias Frankel vorgezeichnet. Mit der außergewöhnlichen Treffsicherheit, die für diesen großen Mann charakteristisch war, erkannte er …
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Zur Geschichte der Monatsschrift. 3 :n der religiösen Forschung, in der auf religiösem Gebiet sich entfaltenden Geistestätigkeit zu jeder Zeit gefunden hat und auch in unseren Tagen wieder finden lernen muß, so ist die Wissenschaft des Jude…
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4 Zur Geschichte der Monatsschrift. schichte der Halacha, und der mosaisch-talmudischen Rechtsentwiekelung, denen selbstverständlich der größte Teil seiner eindringenden Untersuchungen gewidmet war, schrieb er — um aus der Überfülle nur ein…
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Zur Geschichte der Monatsschrift. 5 zurück. Die späteren drei Herausgeber haben gemeinsam kaum hundert Druckbogen (31-j-34־j-34) beigetragen und sind dabei nur von zweien ihrer Mitarbeiter (Joseph Perles mit 41 und Wilhelm Bacher mit 44 Bog…
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…rüh verstorbene (8. Mai 1860) Hermann S e 1 i g s 0 h n aus Kosten, 1857 Josef T r a u b, 1858 Joseph P e r 1 e s, 1859 Moritz Güdemann, 1860Jacob Freudenthal, 1861 Moritz Ra h m er, 1862 Josua Wall erstein, 1863 Samuel Kohn und Jacob Glück, 1864 Philipp …
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…alte Fahne sammelten. Im Ganzen aber haben mehr als dreihundert Gelehrte3) wissenschaftliche Beiträge ge- *) Es standen W. Bacher und M. Landsberg im 19,, Felix P e r 1 e s im 20., M. B r a n n, J. Fre'udenthal und D. Kaufmann im 21., Ludwig L e v y…
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…y-Prag, B ü c h 1 e r-London, Car o-Zürich, G h a j e s-Florenz, Chwo Iso n-St. Petersburg, C o h e n-Marburg, J. Coh n־Kattowitz, Leopold C o h n-Breslau, C rzellitze r־Berlin, Dalman n-Jerusalem, Deutsc h-Breslau, Dieneman n-Ratibor, D o b s c h ü…
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Zur Geschichte der Monatsschrift. 9 erwäge man folgendes: Jüdische Akademien, deren Mitglieder ihre ganze Zeit und Kraft dem Ausbau der Wissenschaft widmen können, hat es im vergangenen halben Jahrhundert nicht gegeben, und auch in der näch…
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…nen die Mitarbeiter ihren Wohnsitz haben, bestätigt dabei die Wahrnehmug, daß der Aufenthalt in Großstädten wie Berlin, Breslau, Budapest, Hamburg, London, Newyork und Wien zwar der literarischen Produktion besonders förderlich ist, daß aber indiv…
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… XI. 1891), M. Ehrenreich (27. XII. 1899), Phil. F e u s t (9. X. 1886), S. Feldblum (1877), Z. Frankel (13. II. 1875), L. A. Frankl (12. III. 1894), P. F. F r a n k 1 (23. VII. 1887), S. Frensdorf (24. III. 1S80), W. Freund (4. VI. 1894), S. Friedmann…
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12 Zur Geschichte der Monatsschrift. Ihren Leistungen und denen der Überlebenden, welchen ein weiteres friedliches Wirken ad multos annos gegönnt sei, ist noch ein kurzes Wort zu widmen. Der Natur der Sache nach können auch nach dieser Rich…
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Zur Geschichte der Monatsschrift. 13 Verhältnissen unmöglich nach einem festen und eiriheitliehen Plan gleichmäßig alle Sondergebiete in ihrem Bereich pflegen und fördern. Das Urteil über das Erreichte wird demnach zugleich die ganz unverme…
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14 Zur Geschichte der Monatsschrift. 5 Aufsätze. 49 Abhandlungen beziehen sich auf die Geographie, davon 44 auf die Oeographie von Palästina, 6 auf die Chronologie, 44 auf die Bibliographie und 11 auf die Epigraphik und Numismatik. Die syst…
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Zur Geschichte der Monatsschrift. 15 Sätzen sind allein 729 dem Anbau und der Pflege der jüdischen Geschichtsschreibung gewidmet. 455 haben die Geschichte der Juden, 274 die Geschichte der jüdischen Literatur zum Gegenstände. Einen zweiten …
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6 Zur Geschichte der Monatsschrift. gangbar zu machen. Die Krone des Königtums hat man uns rauben, die Krone des Priestertums hat man entwürdigen können. Das einzige Kleinod, das uns geblieben, ist die Krone der Lehre. Wer den Wunsch, den W…
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ז1 Jter Olbau in Palästina in 9er tannattischen Zeit. Von Felix Goldmaxm. (Fortsetzung von Jahrg. 50, S. 728). 13. Die Mühle. Die Verbindung von Mahlvorrichtung und Presse unter einem Dache ist naturgemäß vorherrschend, da die Trennung das …
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18 Der Ölbau in Palästina in der tannaitischen Zeit. ein drehbarer hölzerner Pfeiler senkrecht steht. Um diesem Pfeiler einen sicheren Halt zu geben, ist er zuweilen auch mit seinem oberen Ende an einem quer durch die Kelter gehenden Baumst…
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…elter, die wahrscheinlich für Öl benutzt wurde, beschreibt Anderlind ZDPV X, p. 167. 7) bb. 4,5. In b. bb. 67 b erklärt Raschi »gemelli oder sorores.« — Lat. arbores Rieh., p. 674. Sie waren aus einem festen Holze, 2*
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…k, der Preßbalken bedeuten soll, wird in dem Worte ביריב Kel. 12,8 gesucht. Die Lesart ist ganz unsicher. Lo hat כירון, Hai Gaon l. [כירל, wobei an »Spieß, Stange«, also vielleicht Balken zu denken wäre bh. Hi. 41,21. Maim. hat sicherlich כידים gel…