Mannheim
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  1. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 17

    T'"'"' / . < Abgesehen von b-r einen Bemerkung des Briefstellers, als oh jrne geschichtlichen Grausamkeiten in Spanien eher zu verMW^alS in'S Gedächtniß zUrüctzurufen feisn — welche Bemerkung^s geehrten Correspondenten seinem Herzen so viel…

  2. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 18

    MW« WV»««»^^V^^WWMWW ' - . > Ll °; , 18 WWW v , -». lieber die Anwendung der sogenannten Midraschim in den deutschen Borträgen. . - ' ' '. t Fragment eiyeS Schreibens an einen Rabbiner.) „Was die von Ihnen zu ^rkenne^ gegebene Ansicht über …

  3. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 19

    j. * 19 Parallelen liebte, angemessen war und die heilige Schrift in einen Nimbus involvikte,der fast Jahrtauftnde lang Phantasie und Gemüth unfer^r Väter ergötzte und befriedigte. In demselben, oder wenigstenähnlichem Verhältnisse wie die …

  4. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 20

    talischem Hauche verfaßten, und die Gebete selbst zwischen^ Vorfänger Und Chor unR Gemeinde genau verthellenden Melodien, wäre ein überaus wichtiger Erwerb. Da nun dies gchßtenMeilS für die genannten Synagogen absolvirt ist, so liegt daS Sc…

  5. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 21

    21 Hände kommen könnte. Dazu bedürfte iS allerdings der - Beisteuer der Neichen und Großen Ln Israels um derselben . eine Basis zu geben, und der Herausgeber hat vor, bald die notwendigen Schritte zu thum Ich/bin kein Freund jener neuern . …

  6. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 22

    II. Welche Bedeutung hatte daS Fist der Gesetzekfreude für unsere Väter?— Wie Men wir unsere Freude am Gesetze Gottes zu erkennen geben? Predigt am Feste der Gesetzeöfreude 5595 ^26» October 1834), in der Synagoge des Herrn Gemeindeältesten…

  7. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 23

    chrr Mann wieder in.Israel, wie MoseS war!" — Hier endet daö göttliche Buch! Nachdem sie niebergeschrieben worden waren, mit thränrnden Augen, — diese chedeutungsvollen Zeilen, da entsank der Griffel den Händen des Tieferschütterten! Da ver…

  8. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 24

    wieder, diese wehmuthSvolle Klage! -- Kein MoseS ist dem israelitischen Volke erstanden, es ganz zu befreien von den Sklavenketten des Aberglaubens Und der Vorurtheile, woran man eS fest schmiedete; kein Moses, der es trockenen FußeS durchf…

  9. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 25

    M __^ HO KLÄL^rLLLLÄLWÄLS st N » , n r r 'Ä Religion — die vermochte uns selbst Tyrannengewatt nie zu verkümmern; und so blieb denn auch d^r Tagal? dem wir die jährlich wiederholte Vorlesung im göttlichen Gesetze beschließen und wieder aufs…

  10. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 26

    26 > ßi» asen,j nämlich aus dem unS ^lS Anleitung dierecht und geziemend sei, daß so mancher aste Brauch unserer Vorfahren unte^» unL^ abgekpmmen sei; ob wir denn Nichts besitzen, um das Alte zu ergänzen oder zu ersetzen? Der Inhalt dieser …

  11. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 27

    P H 27 Wir ersehen aüS diesen Versen , wie der königliche Weift dem Menschen anräth, wenn er auch noch so sehr von Drangsalen heimgesucht » wird , noch so bittere Schtäg/deö Geschickes zu dulden hat, noch so viele Jahre im Tieiben und Wirre…

  12. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 28

    » 28 denken, ob her Gegenständ würdig sek, sich darüber zu freuen, und ist dies der Fall, so wird die Aeußerung seiner Freude so beschaffen sein, daß sie daS Gemüth wirklich erhebe, den Geist wahrhaft erheitere und nicht blos rohe, sinnlich…

  13. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 29

    H'^ K ^8 lebten sie sich und dm Ihrigen. Schwer — viel schwerer als auf unS, — lastete auf ihnen der äußere Druck, aber minder fühlten sie dessen Bürde,Vdettn — daS göttliche Gesetz, die Gebote.und Gebräuche dtrMeligion, welche sie mit , de…

  14. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 30

    »«MMMMM»«,, UMMMWMMWWWWWWW liche Gesetz — ausschließlich umMßte) konyte auch ihre Freude des kindlichen, sinnlichen Ausdrucks nicht entbehren. Leibliche Genüsse, Freudenmahle, feierliche Aufzüge und Umgänge waien daher /die äußern Wiederklä…

  15. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 31

    MWWMWWWWW Eff 1?WWWMW 7^ wir unS da wohl mit dem göttlichen Gesetze noch in derselben Weise, wie ehedem, freuen? Wie soll unsere Freude sich gestalten? , Meine Freunde! Aber eben, weil wir jetzt so vielseitige Richtungen zu verfolgen haben,…

  16. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 32

    WPWWM 32 Herz! " — Zweitens muß unsere Freude sich dadurch kund thun, daß wir unsere Handlungen gz^en Gott und Menschen ganz^nach den Vorschriften deS göttltchen Gesetzes einrichten, unsere Begierden und Leidenschaften bekämpfen; dieist ein…

  17. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 33

    Z3 -M.' P schließe, spricht GotGich lege mein^-Aehre iy iheJpner«r, schreibe sie ihnen inS Herz; ich bin alSdaNn ihv^ott und sie sind mein Volk!" — Dann feiert Alles, DchFUn Gott, zu Ehren, ein,Fest der innigsten Wonne, der wahrhaftesten'Fr…

  18. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 34

    WMWWWWW « «ch M. ' V tz ' Literatu r. r») Gülen'e der ausgezeichnetsten Israeliten aller Jahrhunderte, ihre Por- K traits und Biographien, herausgeg. von Eugen Grafen Breza, Landboten am polnischen Reichstage v. 18Zl, ndigirt von Dr. Riff c…

  19. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 35

    35 deeiner wahren Humanität Huldigenden Manne- und jede- Predigerdewahren göttlichen Wortegeworden. Ganze Länder, Frankreich und Holland, haben diese Gerechtigkeit seit längerer Zeit geübt. Selbst' in Deutschland, wo der Christ so lange dem…

  20. 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 36

    G5 Mhalten, und so tritt uns in der ersten an dir Spitze des Werkes verdientermaßen Moses entgegen, zu dessen Seite Moses Mendelssohn, Abraham Furtado und Akratz aM Steri^jihren Platz würdig einnehmen. Die Portraits selbst sind treffliche Lithographien …