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…nisch gcgcn den Prater, und so bitter als möglich gegen de« Cabalenmachcr. tefsing. i. Gedichte von L (ipmann) M (oscs) Büschenthal. Erstes Bändchen. Rödelheim izo6. 8vo. 47 Seit. Äcine Gattung der Dichtkunst hat wohl durch die moderne poetische Poesi…
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… damit eine liebliche Gestalt ferner durch Sommersprossen nicht entstellt werde. Recenstnt äußert daher den Wunsch: Hr. Büschenthal wolle: a) wenn er künftig als philosophircnder Dichter auftrith. besser für die Richtigkeit, Klarheit und Bestimmtheit …
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trotz des poetischen Gehaltes und der darin wehenden De. - . Arisierung auslassen. Z. D. S.?i. „Lodernd von der Wollust Flamme, „Glüht mein Herz in Fi bergluth; „Kühn entwoar der Schranken Damme, „Rauschend, meiner Jugend Dlm. —" „Gau; dein…
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) leidigcnde Reime,' wie z. D. »blühn und h i n" „Vt r» klärte und Erde" »zichn und hin,„fühlstund "fielst" »Erden, Gärten, werden" rc. vermeide«!. i, Diese Kleinigkeiten abgerechnet, hat Hr. B. einen; durch klassische Muster gebildeten Gei…
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„Allefolgt der Mächten Stimme, „Folgt des Vaterlandes Ruf." Ergreifend und energisch sind vorzüglich: *91 »5 bcu Tod Hvratio Nelson's" S. 27., „der poetische Genius" S. 49., „Minona, eine Abmdphan» tasie" S. 76., „Selbstvertrauen" S. 127. R…
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3: »,Entschwunden wäre» Stampfer unb Stteikbah» itzt. „Auf einer Wolk von düsterem Weihrauch-brand „Bestrahlt, der ihrer tlr»'enlflamiate, „Sah ich T c u k o n i a finster thrrnend. „Blick auf, verwaister Jüngling Germania-, „Und lies dein …
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38 . H fer Tuchmacher, und manchmal auch die Finanzen der; Juden; denn gewöhnlich waren ihre Gegner—ihre Schuld- \'j ner. Ein Beweis der Kultur unseres Zeitalters! I» altern Zeiten schlug man sie physisch todt — um ihnen ihr Geld wegzunchmc…
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f Rcformatormiene sich das Ansehen zu geben, als ob er 1 j ganz neue noch nie gehörte Dinge über die Juden der öfter» -I - reich ischcn Staaten zu Markte brächte, wahrender, wie i! erwähnt, die bekannten einseitigen Rügen —- abschrcibt. _!;…
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herzig diese Unrichtigkeit nach, Licchtenstem bestimmt den Devölkerungszusiand der Stadt und des Gebietes von- Triest im I. 1822 auf 27,174, nwruntcr in der Stadt Triest 1247 Juden, Rohrer sagt (S. 12)1 „In Triest zählte man im I. igoi eine…
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i! 41;l:«j Vorwurf zu Machen, rr habe die Jndenmcnge um die izi-Halste zu gering ^angegeben. Sehr naiv und characttri« Hf! siisch ist in diesem Abschnitte noch folgender Ausdruck •' jt, (S. i2.): „Eine zu Gunsten der Juden lautende Stelle i…
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und bürgerlicher Kultur sichen; sondern fetzt ihn immer mit dem Deutschen, Franzos, n, Dritten in Verhalruiß. z. Abschn. Nahrnngsarl der jüdischen D ewohner der östcrr. Monarchie. - C.;/ wird hier den Inden der Vorwurf gemacht, daß sie sich…
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M . . " ' . fttib die jüdischen Eheleute i^vom Bette getrennt. Durch h! chiefts Gesetz wird dem Ue- L Mrdruße vorgebeugrt, rvrl» > 'djer dem zu vielen Genüße Mbcs sinnlichen Vergnügens? auf den Fuß folgt, und dieIu- Eidcnftau erscheint dem …
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Rohrer. S.irou. 121. ,jLang: nach der Zerstörung Jerusalems unter der Regierung Amonius des Frommen kam Rabbi Jechuda (Iehuda) Hakadosch aufdcn Einfall, die mündlichen Uebcrliefcrr.ugen-nie» Lerzuschrcibcn, dieser Text wurde nun im z. Jahrh…
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I ii |;U| Rohrer S. 124. „Zwei vorhanden; Kom» IjiV menrare über den Talmud «j; erleichtern seine (des Schuld lers) Arbeit einigermaßen. M Der Eine schreibt sich von Hf; Rabbi SalomonIsrk(Isaak) pj her; der Andere aber ist von pf j mehreren…
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Aber genug' Ree. müßte dies-ganze Heft Men, wollte er immer so fottfahrcn. — Hr. R. halt cs sogar nicht unter seiner Würde, Geschichtchen zu erfinden, um nur mit fremden Federn zu glanzen. Co spricht er S. rzz als Aussage von WirthSleuten v…
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47 Sumn cuique! Hr. Rohrcr hat nicht Alles abgcschrie« den — die Abgeschmacktheiten gehören ganz sein. Hievon so wie von seiner Philologie auch ein Pröbchen! S. 145 11. f. zahlt er die jüdischen Cecten auf, und zwar: i) die Karaiten, 2) die…