Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1808)
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 34 (sequence 3)
- Language
- German
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trotz des poetischen Gehaltes und der darin wehenden De. - . Arisierung auslassen. Z. D. S.?i. „Lodernd von der Wollust Flamme, „Glüht mein Herz in Fi bergluth; „Kühn entwoar der Schranken Damme, „Rauschend, meiner Jugend Dlm. —" „Gau; dein Wesen aufruschrvelgerr, „Rast (Raßt) (?) empörerisch mein Geist, „Laura'. Wie den Uebcrscl'gen „Stumme Wurh von hinnen reißt 0. n5*. „Wo war id) bcnn u. s. w. — c) Den Bau mancher Periode nicht so gewaltsam verrenken, und die licentia poetica nicht so weit treiben, barbarische Fügungen der Consiructionen, wie B. S. 37. „An die Zeit." „Ihm, Unendliche, wirst du, dem Sterblichen, Ewigkeit — Jenseits; „Er, -er Unsterbliche, weiht hier dich zur Ewiz- ' ' Feit ein." sich um so weniger zu erlauben, da sie bei seiner sonst fließenden Dicnon den Eindruck des schonen Ganzen allzusehr stören. 6) Mystischen Anflug wie in dem Gedichte „Sehnsucht" S. 96.ünd„die Wallfarth" S.7;> so wie e) Marte prosaische Gemeinplätze wie j. B. S.24. „Doch lebest du immer „Im Herzen mir noch r „Srh* ich dich auch nimmer, „Ich träume dich doch— " . Und endlich f) als ein Dichter, dessen Numems so edel ist, gewaltsame Eüisionen und kühne Aug' und Ohr he-