Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1808)
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 43 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M . . " ' . fttib die jüdischen Eheleute i^vom Bette getrennt. Durch h! chiefts Gesetz wird dem Ue- L Mrdruße vorgebeugrt, rvrl» > 'djer dem zu vielen Genüße Mbcs sinnlichen Vergnügens? auf den Fuß folgt, und dieIu- Eidcnftau erscheint dem Manne j j wahrend der Ehe noch als ein reitzvollcs Mädchen." Rohrer. S. 44. % „Derjenige Jude, welcher i'? sich freiwillig die Buße!^Tschubath hakana! f d. i. die Art des Kana feine ] j Sünden abzudüßen anflcgt, \l ist verbunden, durch 6 Jahre I von allem sich zu enthalten, was von was immer für e>. :; ncm Lhiere sich nur entfernt! hcrschrcibt. Er muß daher j r selbst den Genuß der Fische, | j des Honigs, der Butter und Milch meiden.sf . ' || *) „Die Buße ’ Tsibubath || hakana"—? Ei! Welcher l E , Pleonasmus! — Tschubath! 1 ' heißt ja schon Buße f Man Ü - sieht t daß Hr. R. nicht ei«, ■i mal abzuschrcibcfl versteht. tzcn) völlig getrennt.- Sie dürfen sich einander nicht einmal berühren, nnd da- > durch wird der Uebcrdruß vermieden. Die Frau bleibt beständig in den Augen ihres Mannes, was sie als Mädchen in den Augen ihres Liebhabers war." Maimon E.!8r. „Ein jüdischer Gelehrter, der schon die Tfchubath ha» k a » a (die Buße des Kana) ausgeübt'hatte» welche darin besteht, daß er 6 Jahre täglich fastet, nnd alle Abend nichts von Allem, was von einem lebendigen Wesen herkömmt (Fleisch, Milchspeisen, Honig u. dgk.) genießt u. s, w. —^ 1