-
…der christlichen Zünfte. VI. Es ist gegen die Rechtsgültigkeit dieser Privilegia nichts einzuwenden. VII. wie bei 4. 9, Obersitzko (1047 Christen, 476 Juden). IV. Nach dem Gewerks Privilegio der Tuchmacher5) soll keinem Juden erlaubt sein auf dem Mar…
-
…Privilegium der Juden5) nichts von dem Christlichen Nahrungs Betrieb. 12. Samter (653 Christen, 326 Juden). IV. Wie bey Tirschtiegel. V. Das jüdische Privilegium6) ist wegen einer Prozesssache originaler an die Königl. Regierung in Posen eingesandt und…
-
… Privilegium der Juden2) gestattet ihnen alle Professionen wie auch allerley Handel zu treiben. VI. Findet das, was bey Obersitzko gesagt worden, Anwendung. VII. Obgleich in Neubrück z. Zt. noch wenig Juden existiren, so haben diese Wenige (dennoch) …
-
…1. V. wie bei 16. 23. Betsche (581 Christen, kein Jude). IV. wie bei 11. V. wie bei 16. II. Fraustaedter Inspection. 1. Bojanowo (2307 Christen, 144 Juden). IV. Das Privilegium der Fleischhauer Zunft2) de 1661 verbietet den Juden das Schlachten des…
-
— 83 — VI. Wie bei Bojanowo. VII. Auf genaue Befolgung dieses Privilegii wurde bei Besitznahme der Provinz sowohl von den Kaufleuten als Juden geac…
-
…(398 Christen, 72 Juden). IV. und V.2) wie bei 12. 15. Sandberg (266 Christen, 117 Juden). IV. und V.3) wie bei 12. 16. Schlichtingsheim (639 Christen, 134 Juden). II. Johann Georg von Schlichting [und Bauchwitz, Fundator der Stadt] 11. VII. 1645.4) Es sol…
-
…h Reisewitz überreicht worden. 6. Lubin (175 Christen, 49 Juden). IV. Es existiren hier noch keine Zunft Privilegia. 7. Lubraniec (430 Christen, 524 Juden). IV. In einigen Verhältnissen haben die Christen einen Vorzug. V. Die Juden haben kein Privil…
-
…acht hat. Es kann also über die wechselseitigen Gerechtsame und deren Beobachtung auch weiter nichts gesagt werden. 14. Rawicz (6188 Christen, 948 Juden). II. *a. Alexander Nicolaus von Sternberg Koska (d. d. Goerchen 8. Juni) 16481) und *b. Joha…
-
…n. VI. Die neueren Privilegien dürften wohl den älteren in Absicht der Rechts Gültigkeit vorzuziehen seyn, besonders da Rawicz durch die Duldung der Juden eigentlich emporgekommen, und vielen Nutzen davon gehabt hat. [Die Duldung der Juden bracht…
-
…ie Christen halten sich nach dem Stadt Privilegio, die Juden aber werden von der Grundherrschaft sehr2) begünstigt. 18. Krotoschin (2353 Christen, 1074 Juden). IV. In dem Zunft Privilegio derer Kürschner und Schneider heisst es, dass kein Jude für Ch…
-
… findet sich in A VIII 5 fol. 22/25. In den im Gesamtarchiv der deutschen Juden deponierten Akten der Synagogengemeinde Krotoschin befinden »ich alte hebräische Übersetzungen dieser Privilegien und eine gute deutsche Übersetzung des Privilegs von 163…
-
…ngestört Handel und Gewerbe betrieben. 6. Kostrzin (646 Christen, 14 Juden). I. wie bei 3 [gehört dem Nonnen Kloster zu Gnesen]. IV. wie bei 1. VII. Z. Zt. der Besitznahme der Provinz sind in Kostrzin keine Juden gewesen. Ex post aber haben sich …
-
…chtsgültigkeit dieses Privilegii ist bis hieher noch nicht bestritten worden. VII. Nach dem Innhalte des Privilegii. 2. Gnesen (3043 Christen, 513 Juden). IV. Das Kaufmannsprivilegium1) verbietet den Juden, mit Eisen, Salz, frischen und gesottene…
-
…nterstehen Pelze oder abgenähte Mützen zu verkaufen bey Strafe der Confiscation. [Da bey den übrigen Gewerken der Stadt Gnesen keine Juden incorporirt sind, so ist davon nichts zu bemerken gewesen.] V. Nach einem anno 1784 vom Könige August erthe…
-
…en ein Privilegium, welches aber nichts in Absicht der Christen enthält. In einer Anmerkung ist hier noch, wie auch bei Wreschen, Witkowo und Czerniejewo (Schwarzenau) ausdrücklich hinzugefügt, dass von einer Beilegung der Privilegiencopien Abstand…
-
— 120 — Nein! Aber es sind hier wie in allen geistlichen Städten nie Juden geduldet worden.1) IV. wie bei 8. 18. Wreschen (726 Christen, 550 Juden). V. Die jüdischen Schneider sollen wegen des freyen Betriebs ihrer Profession ein Privilegium…
-
…erung (1797). Kaiserslautern. 70. Schreibmüller H. Pfälzer Reichsministerialen. S. 12 Juden zum erstenmal 1241 erwähnt. Kaufbeuren. 71. Müller K. 0. Die oberschwäbischen Reichsstädte. Ihre Entstehung und ältere Verfassung (Darstellungen aus der Württ…
-
…S. 40 Die Juden Salkmann, Untertan des Markgrafen Albrecht, und Selykint als Gläubiger eines Bürgers bezw. des Rates zu Eger (1472 u. 1474). Nürnberg. 84. F e i t P. Vergleichende Strassennamen-Forschuiig. Mit Ausblicken auf die Sittengeschicht…
-
… als Begräbnisstätte der Juden von Aschaffenburg, Obernau, Sulzbach, Kl. Wallstadt, Gr. u. Kl. Ostheim, Damm, Goldbach, Hösbach (seit ca. 1700). Steppach. 98. S.nr. 58. Sulzfeld. 99. 1638 Dez. 7. Protokoll des hohen Gerichts zu Sulzfeld: Verzeichn…
-
…. 247 Schenkung des Kantonalarztes Dr. Sulzer an die Stadt zur Erbauung eines Spitals (1854). Bergheim. 117. S.nr. 139. Colmar. 118. FleurentH. Bekämpfung der Pest im alten Colmar (Zeitschr. f. d. Gesch, d. Oberrheins N. F. XXVI S. 128—149). S. 1…