Mannheim
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  1. 1901-01-01 · Heft 1 (Januar 1901) · p. Seite 63 - 64 · Juda

    …kratische Linie spürten, waren selbst alten Adels cdele Sprossen. Freiherr Zoege von Manteuffel, Gundakkar von Suttner, Bertha von Suttner, die niemals rastende Künderin des Friedens, Fürst Wrede. Nun ist dem neuen Judentum in den Reihen des Adels auch ein S…

  2. 1902-09-01 · Heft 9 (September 1902) · p. Seite 605 - 606 · Hinter den Kulissen eines Buches

    … frühere Intendant des Frankfurter Stadttheaters, Emil Claar, welcher, wie man mir mitteilte — ebenso wie Professor Dr. Alfred Klaar in Berlin —, früher, d. h. vor der Taufe, Karpeles geheissen haben soll, indem er mir schrieb, dass er sowohl wie seine…

  3. 1904-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1904) · p. Seite 549 - 550 · Mauschel

    …er Rache dienen. Freunde, der zweite Pfeil des Z'onismus ist für Mauscheis Brust bestimmt! THEODOR HERZL.*) Von Baronin Bertha von Suttner Von seiner Schönheit will ich reden. Wie ein assyrischer König war er, und dabei doch *) Frau Bertha v. Suttner schreib…

  4. 1904-11-01 · Heft 11 (November 1904) · p. Seite 773 - 774 · Dr. Heinrich Jaulus [Illustration]

    …es Breslauer Seminars, erschienen in der Frankeischen Monatsschrift 1858 p. 81—97, 113—116, 117—136, 145—159. Prof. Dr. Alexander Kisch Rabbiner in Prae:, geb. 1848, im Seminar 1865-1873. Freundes, doch hast Du den Grund natürlich in dem Naheliegendsten, …

  5. 1906-01-01 · Heft 1 (Januar 1906) · p. Seite 41 - 42 · Lina Morgenstern

    … und es ist zu hoffen, dass ihr demnächst auch der Nobelpreis zuteil wird, der ihr mindestens in dem Masse wie der Frau Bertha von Suttner, die eines der langweiligsten Werke der deutschen Liteiatur: „Die Waffen nieder!" geschrieben, gebührt. Möchte dieser i…

  6. 1909-07-01 · Heft 7 (Juli 1909) · p. Seite 455 - 456 · Uriel Acosta [Rezension]

    …re Gefühl, dass es die Liebe zum Gegenstande war, der wir dieses Werk verdanken. Solche Schöpfungen dauern. Und dass es Alfred Klaar gelingt, unser Gefühl für diese Welt verklungener Historien zu ergreifen, den Menschen im Denker uns so nahezubringen, …

  7. 1911-12-01 · Heft 12 (Dezember 1911) · p. Seite 1107 - 1108 · Hans von Kahlenberg [Rezension]

    …r nur die Aufgabe gelöst hat, in das Wesen der Gesamtheit selbst einzudringen. Im Gegensatze zu Hans von Kahlenberg lag Max Brod, als er seine „Jüdinnen"'2) schrieb, aller bewusste oder unbewusste Ausblick auf den seltsamen Spaziergang Israels durc…

  8. 1912-01-01 · Heft 1 (Januar 1912) · p. Seite 77 - 78 · Theater

    … wenn ich nicht irre, zuerst in Zeitungen und gehören wohl auch nur ins Buch. Für die Bühne fehlt ihnen Kraft und Atem. Felix Stössinger. LITERARISCHE Dr. Julius Reiner: Grundriss der Geschichte der Philosophie. Zweite, neubearbeitete Auflage. Leipzig. Ver…

  9. 1912-04-01 · Heft 4 (April 1912) · p. Seite 363 - 364 · Zu den Gemälden von Lesser Ury

    …ern sprechen: in Wohltätigkeit, Bruderliebe und Eintracht. Karl B a y e r. THEATER. Lia Rosen als Jüdin von Toledo. Ton Felix Stössinger. Nachdruck verboten. In der abgelaufenen Berichtszeit ist kein einziges neues Werk eines jüdischen Autors auf Berliner …

  10. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 485 - 486 · Theater

    485 Felix Stössinger: Theater. 480 gewirkt. Milan ist der Rhapsode unter ihnen, der das Gesprochene iin Sprechen scheinbar dichtet, während …

  11. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 491 - 492 · Theater

    49i Felix Stössinger: Theater. 492 M o ritz Hei ni a n 11 zu inszenieren. Ks ist "aber eine Rücksichtslosigkeit sondergleichen, schon durch …

  12. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 493 - 494 · Theater

    493 Felix Stössinger: Theater. vielleicht gedanklich zusammen —, aber chemisch nicht ineinandergehen. So entsteht die Vieldeutbarkeit beider…

  13. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 495 - 496 · Theater

    495 Felix Stössinger: Theater. 496 wie jede Einmaligkeit unkünstlerisch ist. "Wie unkünstlerisch aber, aus dem Inzest moralische Folgen zu z…

  14. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 497 - 498 · Theater

    49, Felix Stössinger: Theater. 498 kommt immer ein Zug dichterischen Geblüts zum Vorschein; am deutlichsten in der Fortentwicklung von Chara…

  15. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 499 - 500 · Theater

    499 Felix Stössinger: Theater. 500 keimen zu lernen. Dafür sah ich dort die grösste dichterische mit einer so provinziellen Deutlichkeit zu …

  16. 1912-08-01 · Heft 8 (August 1912) · p. Seite 775 - 776 · Literarische Rundschau [Rezension]

    775 776 LITERARISCHE RUNDSCHAU. Max Brod. Arnold Beer: Das Schicksal eines J u d e n. Roman. Axel Juncker Verlag.. Berün-Charlottenburg. Wieder ein Judenroman M…

  17. 1912-11-01 · Heft 11 (November 1912) · p. Seite 1051 - 1052 · Theater

    1051 1052 THEATER. Von Felix Stössinger. (Offenbach — Narrentanz — Lustspielhaus.) Das Berliner Theater jähr 1912 beginnt unter bösen Aspekten. Theater brennen…

  18. 1912-11-01 · Heft 11 (November 1912) · p. Seite 1053 - 1054 · Theater

    1053 Felix Stössinger: Theater, 1054 die sich in nächsten Zeiten über unserem Haupte entladen werden. Sturz und Zerstörung überall und die Ru…

  19. 1912-11-01 · Heft 11 (November 1912) · p. Seite 1055 - 1056 · Theater

    1055 Felix Stössing-er: Theater. 1056 tuosentum übersehlug, und ein bisher, allerdings mehr im Theater als in der geistigen Kultur des Dramas …

  20. 1912-11-01 · Heft 11 (November 1912) · p. Seite 1057 - 1058 · Theater

    1057 Felix Stössinger: Theater. 1058 Spiel mit ehrwürdigen Symbolen, und erst ein aus persönlicher Animosität in der Presse entstandener Kamp…