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…), aus demselbem Manuscripte. C. T. „Statistik". In der „Deutschen Dichtung" finden wir das folgende schöne Gedicht von Ludwig Fulda: Statistik, Ein Engel sitzt vom Morgen bis zum Abend Im himmlischen statistischen Bureau Und zählt die Thränen, die auf…
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…, Wien, I., Seitenstettengasse 5. Der Verstorbene, ein Enkel der berühmten Rabbinen Rabbi Akiba Eger in Posen und Rabbi Moses Sofer von Preßburg, war nicht allein eine durch hohe talmndische Gelehrsamkeit und innige Frömmigkeit, sondern auch durch str…
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…iker von Talent. Die Anderen sind kaum noch an einem leisen Beigeschmäcklein als jüdischer Herkunft zu erkennen. Da ist Ludwig Fulda. Eine durchaus liebenswürdige Natur, ein Kenner des deutschen Philisters, wie wir ihm seit Benedix nicht mehr gehabt ha…
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…er, Wien I, Seitenstcttengasse 5. Der Verstorbene, ein Enkel der berühmten Rabbinen Rabbi Akiba Eger in Posen und Rabbi Moses Sofer von Preßburg, war nicht allein eine durch hohe talmudische Gelehrsamkeit und innige Frömmigkeit, sondern auch durch str…
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… von Herrn Carl Friedberg dazu beigetragen, den Abend zu einem sehr genußreichen zu gestalten. — Ein neuer Einakter von Ludwig Fulda, das in reimlosen Jamben geschriebene Lustspiel „Lästige Schönheit" gelangte in Frankfurt a. M. zu Aufführung. — Das st…
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…t frommen, sehr gelehrten und allgemein geachteten Rabbiner, dem sie von seinem seligen Lehrer, dem weltberühmten Rabbi Moses Sofer in Preßburg mitgetheilt wurde, erzählen gehört. Wer jedoch besser informirt war, Rabbi Sofer oder der Anonymus, hierübe…
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…chst seine große Bibliothek, die sich jetzt in Oxford befindet, zu verdanken hatte. Nathan Adler, Lehrer des sel. Rabbi Moses Sofer, erzählt, daß ihm, als er sich auf der k. k. Hofbibliothek iu Wien, über die geringe Zahl von hebräischen Werken verwun…
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…agoge am Börneplatz ausgefüllt war. Diese im maurischen Stile gehaltene kunstvolle Arbeit lieferte Maler Nebel, Schüler Eugen Klimsch's, deren Ausführung im Kunstinstitute des Buchhändlers Ed. Ludwig besorgt wurde. Das Personal desBankhauses benutzte zu…
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…nach Absolviruug des Gymnasiums die Universität zu Würzburg und besuchte die talmudischen Vorlesungen des Oberrabbiners Abraham Bing und setzte dann in Brauuschweig bei Rabb. Samuel L. Eger seine theologischen Studien fort. Im Jahre 1833 bezog er die U…
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…n zu: „Giebt's denn hier kein Geschäft mehr, daß Sie gerade zu mir kommen?" und lernte weiter. Nachdem der Oberrabbiner Abraham Bing, der den 9. Adar 1841 nicht den 7. Adar 1839, wie es Seite 8 heißt — starb, sich 1840 seines hohen Alters wegen vom Amt…