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…lichkeit geboten, über Fragen rein formeller Natur auch zur positiven Arbeit übergehen zu können. Jüdische Kunst. Ueber Lesser Ury. Im „Berliner Börsencourier" vom 5. November schreibt B. (offenbar Prof. Dr. O^kar Bie) über den gegenwärtig zum ersten…
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…n M. Grunwald über den hervorragenden russisch-jüdischen Bildhauer Antokolski, und I e s s i e Kurrein über ihren Vater Louis Loewe, den Begleiter des Sir Moses Montefiore auf seinen Reisen nach Damaskus und Palästina und dem langjährigen Berater dies…
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Nr. 19 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 303 lisch noch viel zu sehr am Milieu haftet. Jizchok — Lejb Perez, der zweite, ist schon ein geistigerer Typ. Er kommt von der traditionellen chassidischen Legende her, seine Erzählung …
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…teil des Judentums an der deutschen Kultur hat mich seit Kriegsende dauernd beschäftigt. Es ist klar, daß man Namen wie Albert Einstein, Martin Buber, Alfred Mombert, Edmund Husserl, Ernst Cassirer, Sigmund Freud, Friedrich Gundolf (um nur diese zu nennen…
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…ächsten zwei Bände dieser für die Erkenntnis des Volkslebens des Vorderen Orients wichtigen Sammlung bald folgen mögen. Gotthold Weil. Spinoza-Festschrift. Herausgegeben von Siegfried Hessing. Zum 300. Geburtstag Benedict Spinozas (1632—1932). Unter Mit…
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…chichte. —■ Leo Baeck: Motive in Spinozas Lehre. — David Baumgardt: Spinozas Bild im deutschen iind jüdischen Denken. — Jakob Wassermann: Ansprache an die europäische Jugend. — Martin Buber: Die Brennpunkte der jüdischen Seele. — Ismar Freund: Staatsangehö…
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Jakob Wassermann: Der Jude als Orientale In seiner Schrift „Der Literat oder Mythos und Persönlichkeit" hatte sich Jakob Wassermann über…
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Der Morgen brachte in den letzten Monaten u.a. IM F E U Jakob Wassermann: Marie / Thomas Mann: Der Knabe Henoch / Leo Sternberg: Vom Hohenpriesterstamm / M.Y. ben Gavriel: Der Garten des Serge…
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Otto Neuburger Richard Beer-Hofmann oder Maitin Buber hervorsteigt, ein weiter Bogen gespannt ist. Während Schnitzler und Hofmannsthal, wenn auch beide in …
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…re 1897—1922 werden, unter der Überschrift „Krise (!) der Emanzipation", allein mit Korrespondenzen von HerzI, Brandes, Gustav Landauer und Walther Rathenau bestritten, denen sich als Epilog ein Brief von Buber an Weltsch anschließt. Durften schon Mommsen…
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…üdischen? Nicht allein das Thema! Vielmehr die Art und Weise, w i e die Dinge gesehen, beschrieben und gewertet werden. Jakob Wassermann zum Beispiel ist in seinen „Juden von Zirndorf" nicht jüdischer als in seinem „Fall Maurizius", ebenso wie Schillers „T…