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… ch o l o g i f ch e H y p o t h e i e u von Hans Driesch, Jüdische B a u e r n f r L m m i g k e i t in Palästina voll Ernst Simon, Jüdische Frömmigkeit in der deutschen L a n d g e m einde von Emil Schorsch, D a H ü o . D i e E r o st e Wissenschaft…
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…Weils, die auf allseitiges großes Interesse stießen, erhellt. Den Höhepunkt der Arbeitstagung bildete der Bibelkurs von Martin. Buber. Zugrundegelegt wurde der Text des Richterbuches Kap. 6—9, jene Kapitel, die von Gideons Berufung, Kampf und Ende beric…
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… historische Arbeiten zur Verfügung gestellt. Die Autoren sind Selma Stern-Täubler, London, Max Freudenthal, Nürnberg,- Aron Freimann, Frankfurt a. M., Guido Kisch, Halle, Adolf. Kcber, Köln, Umberto Cassuto, Rom, Immanuel Low, Szegedin, Jaaob Mann, Cin…
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…ie Rede war. In edlem Wettstreit mühten sich die M i tt e 1 s te 11 e für, jüdische Erwachsenenbildung, an ihrer Spitze Martin Buber und der uns leider für längere Zeit entzogene Ernst Simon, der Preußische Landesverband im Verein mit den Lehrerorganis…
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…etzes". Das sehr grundsätzlich verfahrene Buch wird dem philosophisch interessierten Leser das eigentliche Anliegen des Maimonides sowie der jüdischen Religionsphilosophie überhaupt und ihre Aktualität verständlich machen. . Die Monatsschrift für Ges…
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… Chassidismus nahestehenden Künstler geschaffen. Der den Bildern zugrundeliegende Bibeltext ist in der Uebertragung von Martin Buber und Franz Rosenzweig beigegeben. Erna Stein erläutert feinsinnig diese jüdische Volkskunst. R e j t e Pomeranzen, Ostjü…
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… die jüdische Geschichtsschreibung ist noch wenig bearbeitet. Es existieren nur wenige Ansätze in diesem Gebiet, so von Hermann Cohen, Max Wiener, besonders von Ernst Simon, während das interessante Werk von Krochmal (Moreh. nebucheh hasman), da es nur …
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…lb erübrigt es sich, hier über die ersten Oneg-Veranstaltungen und ihre spätere Gestaltung zu sprechen. (Darüber siehe: Ernst Simon, Chajjim Nachman Bialik, Bücherei des Schockenverlages, S. 143 ff.) Das mir wesentlich Erscheinende, das auch heute noc…
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…utter. Chaluzoth und hebräische Dichterinnen erstehen im Bild und als letzte die große Frau, der das Buch gewidmet ist, Henrietta Szold, die Mutter der religiösen Jugendalijah — alle haben sie teil am Geschick der Stammutter Rahel, die sich nicht trösten …