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Jüdische Schulzeitung · 1935-07-01 · 7 (1.7.1935) · page 8

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Schulzeitung
Volume
11 (1935)
Issue
7 (1.7.1935)
Date
1935-07-01
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 Jüdische Schulzei tu n g Nummer 7 die Kraft zum amor fati aus der Notzeit heraus und gibt der Jugend den Schwung zum Aufbruch. — Der Autor ist ein junger Rabbiner in Frankfurt; sein eindringliches Wort wird Widerhall finden bei den Jungen und bei den Alten, Leo Strauß: Philosophie und Gesetz. Beiträge zum Verständnis Maimunis und der jüdischen Religionsphilosophie des Mittelalters. Kart. 6 RM, Halbleinen 7.20 RM. Dieses Buch nimmt das Grundproblem der mittelalterlichen jüdischen Religionsphilosophie, den Konflikt zwischen Denken und Glauben neu und selbständig auf. Die ausführliche von Maiinonides als_ dem wahren „Klassiker des Rationalismus" im Judentum ausgehende Einleitung enthüllt die Aktualität der Frage gerade in den heutigen Auseinandersetzungen um die philosophische Begründung gläubiger Haltung. Es folgt eine Abhandlung über den „Streit der Alten und der Neueren in der Philosophie des Judentums", in der es um die Gesamtauffassung der jüdischen mittelalterlichen Religionsphilosophje geht, ferner eine über „die gesetzliche Begründung der Philosophie" und schließlich eine über „die philosophische Begründung des Gesetzes". Das sehr grundsätzlich verfahrene Buch wird dem philosophisch interessierten Leser das eigentliche Anliegen des Maimonides sowie der jüdischen Religionsphilosophie überhaupt und ihre Aktualität verständlich machen. . Die Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums trägt in ihrem Aprilheft dem Wunsche Rechnung, über Maimonides Näheres zu erfahren. In dem etwa 10 Bogen starken Heft finden die Leser Beiträge von Ismär Elbogen, J. Bergmann, M. Guttmann, J. Neubauer, Max Grunewald, J,. Heinemann und Ernst Simon. Die Namen der Autoren bürgen für eine gediegene inhaltliche Ausstattung der Monatsschrift. Man abonniert sie, indem man Mitglied der Gz. F. d. W. d. J.. in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag von 10 RM. an die Gesellschaft (P. Sch. Berlin 7030) sendet. Zur Beachtung! Immer wieder wird von Lesern der Jüdischen Schulzeitung mitgeteilt, das Blatt sei ihnen nicht zugegangen. Fast immer liegt es daran, daß die betr. Damen und Herren versäumt haben, rechtzeitig die Abonnementgebühren für das Quartal beim Postboten zu bezahlen. Verlag und Schriftleitung haben ein Interesse daran, daß die Zahl der Bezieher nicht nur erhalten bleibt, sondern daß sie auch wächst.. Sorgen Sie also dafür, daß die vom Postboten vorgelegte Bezugsquittung immer prompt bezahlt wird, damit die Zustellung der Jüdischen Schulzeitung keine Unterbrechung erleidet. Wenn Sie abwesend sein werden, dann beauftragen Sie bitte eine geeignete Person mit der Zahlung an den Postboten. Nur so sichern Sie sich eine ununterbrochene Zustellung des Blattes. ' Der Veilag, I Baden - Baden i Hotel Atlantic An der Lichtentaler Allee — gegenüber Kurhaus u Spielkasino Jeder Komfort Zimmer ab RM. 3.50 Pension ab RM. 9.— Darmstädter Hof a Kuru. Badehaus, Thermal - Badeanstalt. 5 Erstklassige Küche — mäßige Preise ~* Zimmer ab RM. 3.—, Pension ab RM. 8.— Hotel Einhorn w Alle Voraussetz, für einen ideal. Aufenthalt, 2 Min. J 3! vom Kurgarten, Behaglichkeit. — Mod. Komfort, | vorzüel. Küche, maß. Preise, Pension 6.50—9.- RM. | Hotel Europäischer Hof 1440 200 Betten Zimmer von Pension von 0MI 10.— an. Neu umgebaut — modernst ein- HaUS ersten Ranges gerichtet Schönste Lage gegen- Uber Kurhaus und Spielkasino Hold «ifcefgfinct 1 Min. vom Kurhaus u. Splolkaelno. — Jeder Komiort. — 1477 Pension ab Mk. lO-—. Schirmhof Ruhige Höhenlage am Wald, fi. Wasser, warm u. kalt, Bäder, Pension ab Mk. 6.-. Besitzer: H. Zabler. 1475 Tel. 145. Kaffee^onbttoret JUtftfet», ^d^aOm ©emüttfc&e« $am(tteti«£aflfce nfi<§ft 6er Äur$au仩pfel&ant. 10j9, Bad DiippJieim i s Gasttkans und (Pension azum (flößte 3 Bäder im Hause - Bulier-KUcße - Zerdralßeizung - Aulogarage IgOHSrcl bei Gernsbach. Angenehmer Landaufenthalt. Bekannt gu t e Küche. Mäßige g Preise. Besitzer: Ludwig Stern, «n Hera*enalb i SCHWARZWALD-HOTEL Bestgeführtes Haus mit allem Komfort ftTSP^ Inn. Stern Weil, Tel. 401. Radolfzell i Bahnhof-Hotel Schiff, Radolfzell am Bodensee Fließendes Wasser, Zentralheizung, Garage, Tel. 312. 1476 Bes.: Carl Strudel. Triberg i H Bevorz. Haus. Inmitten der Stadt, nicht weit V.Wasserfall. Fl.Wasser, Bäder, Garage. Bek. vorz. Verpfl. I Schweiz i P ml=(Eafe=$onöttom ^reuglmgen baß gediegene gamtltero*foife . i145 Catä-Konditorei E. Roth, Kreuzlingen _Hauptstraße_ 1474 Lago Maggiore — Südschweiz Eigenes Strandbad — Tennisplatz — "? Tage Arrangements, alles inbegriffen, Franc 90.—. 1458 Direktion: Emil Lassmann. Verantwortlich für den redakt. Teil: Dr. Siegfried Braun, Hauptschriftleiter/Köln, Lfitzowstraße 39. Für die Anzeigen verantwortlich Fritz Neubauer, Ludwigshafen a. Rh. — D.-A. 2. Vj. 906 Exemplare. — Druck und Verlag: Gebr. Neubauer, Ludwigshafen a. Rh Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. Januar 1934.

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