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…n Minister des Innern. Reichskanzler Dr. Wirt h enchfing im Anschluß an seine bekannte Rede in der Jcchrhunderthalle zu Breslau als Vertreter des Zentralverekns deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens die Herren Rechtsanwalt Foetder und Dr. Frae…
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…nd feine Stellung zum Iuöentum. Don Dr. M. Spanier, Magdeburg. Die Anregung zu diesem Thema gab Heinrich Spiero's Buch: Julius Rodenberg. Sein Leben und seine Werke. (Berlin 1921.) Ursprünglich Julius Levy, ältester Sohn frommer jüdischer Eltern, geboren 1…
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…Whitwatersrand University, den ersten Band des Werkes „Short Lectures of modern Hebrew Literaturen heraus gegeben hat. (Johannesburg, Whitwatersrand University Preß, 1925.) Die ersten akademischen Vorlesungen über die Geschichte der modernen hebräische…
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…ehrsamkeit, aber nur wenig jüdische Wissenschaft sein konnte. Da kam der große Umschwung, der sich für uns an den Namen Moses Mendelssohn knüpft. In dieser Zeit fielen die Mauern des geistigen Ghettos, den Juden war der Zutritt zur allgemeinen Kultur geöffn…
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…ochter des bekannten Bankiers Salomon Oppenheim und der T h e r e s e, geb. Stein, in Köln, deren Nachkommen von Kaiser Wilhelm I. in den Freiherrnstand erhoben wurden. Dieser Hertz Hertz trat zum Christentum über*) und nahm den Namen Heinrich David…
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… Lothars v. Sachsen", „Geschichte des Deutschen Reiches unter Konrad dem Dritten". Jafse, der unter der Regierung König Wilhelms von Preußen als Jude sein Ziel nicht erreichen konnte, trat später zum Christentum über. Aber auch als Christ blieb ihm das Ziel se…
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…erwunden und hatte in Olmütz Preußen unter das österreichische Joch gebeugt. Ter Prinz von Preußen, der nachmals Kaiser Wilhelm I. wurde, hatte seinem königlichen Bruder den Degen vor die Füße geworfen mit den Worten: „Unter dir kann man nicht mehr …
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… Schwelle der neuesten Zeit, der eigentlichen (Geburt der jüdischen Wissenschaft und also auch des Liberalismus, stehen Leopold Zunz. Jost, Abraham Geiger u. a. Zunz war der Aufheller des rabbinischen Schrifttums, Abraham Geiger der Bibelkritiker: beid…
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…anke und erste Arbeit waren Sache von Männern aus ganz anderen Berufs¬ und Interessenkreisen. Unter ihnen ragen hervor: Franz Rosenzweig, Hermann Cohen und Gustav Bradt. Die Absicht der Gründung war eine doppelte: Beseitigung des Monopols an jüdischen Gele…