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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-12-14 · 50 (14.12.1928) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
50 (14.12.1928)
Date
1928-12-14
Page
– (sequence 8)
Language
German
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★ Aus der Bewegung * Aach«». (V o r st a n ds si tzu n g.) Am 29. November fand eine erweiterte Vorstandssitzung der diesigen Ortsgruppe statt, zu der auch dem Borstand nicht angehörende Gemeindemitglieder, die den Bestrebungen der Vereinigung nahestehen, erschienen waren. Der Vorsitzende, Herr Rabbiner Tr. Schönberger, legte überzeugend dar, daß die Wiederaufnahme der Pereinsarbeit einem dringenden Bedürfnis entspreche. Er legte ein ausgearbeitetes Arbeitsprogramm vor, in dem 3 Borträge namhafter auswärtiger Redner und eine religiöse Feier vorgesehen sind. Die Ausführungen des Vorsitzenden fanden den einstimmenden Beifall der Versammlung. Die für die Veranstaltung erforderlichen Gelder sollen durch Mitgliederwerbung und eine Sammlung bei den Freunden des Vereins aufgebracht werden. Berlin. (Warum sind wir liberale Juden?) Die zirksgruppe Neukölln des Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. B. eröffnet die Winterarbeit mit einem Bortrag des liberalen Repräsentanten, Herrn Studiendirektor Dr. Guimann, der das Thema: „Warum sind wir liberale Juden?" behandelte. In fesselnden Worten zeigte uns der Redner an Hand zahlreicher Bibelerläuterungen, daß wir uns zum liberalen Judentum bekennen müssen. Die rege Diskussion, die sich an den Vortrag schloß, zeigte, mit welchem Interesse die Zuhörer den lehrreichen Ausführungen des Referenten gefolgt waren. In zwangloser Unterhaltung beschlossen unsere Mitglieder den Abend. Berlin. (Kameradschaftsehe.) Am 4. Dezember veranstaltete die Bezirksgruppe Charlottenburg-Ost des Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. B. die erste diesjährige Wintervcranstaltung im Logenhaus Kleiststraße. Ter überfüllte Saal — zahlreiche Teilnehmer fanden leine Sitzplätze mehr — zeigte, wie lebhaft das Interesse für das Thema des Abends war. Für den erkrankten Vorsitzenden, Herrn Ernst Kohn, begrüßte Herr Jaulus die Anwesenden und erteilte nach kurzer Einleitung dem neugewählten Gemeinderabbiner, Herrn Dr. Salomonski, das Wort zu seinem Vortrag „Kameradschaftsehe". Dr. Salomonski nmriß den Sinn einer echten Ehe in ihrem Ewigkeitsgehalt. Von dieser Einstellung aus ist an die Eheproblcme heranzugehcn, die heute so aktuell sind, wie die Reform der Ehe-- scheidungsgesetze, wie die Ueberfülle von Literatur über Ehesragen zeigt. Das Buch von Bandervelde ist abzulehnen. Es ertötet jeden Reiz des Seelischen im jugendlichen Leser. Lindscy gegenüber ist zu betonen, daß europäische Verhältnisse nicht den amerikanischen gleichzusetzen sind. Im Gegensatz zu früher, als die Frau bei der Eheschließungder ganz passive Teil war und als es Ehrfurcht und Heiligkeit der Ehe verboten, an eine Befristung derselben zu denken, gehen immer mehr unzählige Menschen ohne Sanktion von Staat und Kirche Verhältnisse ein. Führt ein solches zu einer echten Ehe, so verdient es den höchsten Respekt. Die Kameradschaftsehe aber will eine Ehe auf Frist, Probe und Kündigung, gesetzlich sanktionieren. Daraus kann die Frau nicht unramponiert hervorgehen. Sie will den Ktzndesfegen ausschließen — ohne Mütterlichkeit gibt es keine echte Ehe. Die Fruchtlosigkeit darf vom Gesetz nicht privilegiert iverden. Wenn wir uns mit vielem absurden müssen, was tvir beklagen — die gewollte Kinderlosigkeit in vielen legitimen Ehen — die Unzahl vorübergehender Verhältnisse — die Mischehen — die Sorgen und Leiden der Jugend — Wohnungsnot — Existenznot — Zwang ums Doppelverdienen - cs muß doch wenigstens im Augenblick der Ehe- ■ fchließung der Wille zur Ewigkeit und zur Nachkommenschaft vor- | handelt sein. Gewiß ist die Forderung der Kameradschaftsehe keine > Verlumpung des Gewissens, aber ihre Konsequenz muß beide Partner > um ihr Glück bringen. Demgegenüber ist zu fordern: verstärkte Energie um die sachlichen Widerstände einer Eheschließung zu übertvinden, Beseitigung von Standesvorurtcilen, Gelegenheit der Jugend, sich kennen zu lernen im Jugendverein usw., Bekämpfung der vorzeitige:, sexuellen Aufklärung. . Starker ^Beisall dankte dem Redner für seine.interejsatricn Ausführungen, die die Zuhörer bis zum letzten Moment gefesselt hatten. ... An der lebhaften Diskussion beteiligten sich Frau Rogowski, dio Herren Tr. Pinn und Dr. Caro, Frau Bach, oie Herren Käntorowicz und Goetz. Referat und Diskussion zeigten, welch lebhaftes Bedürfnis für die regelmäßigen Aussprachen über derartige Probleme, die das Leben jedes Einzelnen treffen, vorhanden ist und wie gerade der religiöse; Liberalismus zur Klärung und Lösung derartiger Probleme für das Judentum berufen ist. Berlin. (Chanukahfcicr.) Der Liberal« Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. B. veranstaltete am Dienstag, den 11. Dezember, im Festsaal der Gesellschaft der Freunde seine diesjährige Chanukahfcicr. Nachdem Herr Kantor Hanns John, Vorbeter der Liberalen Synagoge Wilmersdorf, die Chanukahlichte angezündet hatte, sprach Herr Rabbiner Dr. Salomonski in packenden Worten über die Bedeutung des Chanukahfestes. Seine Ausführungen fanden bei den zahlreicher Zuhörern recht lebhaftes Interesse. — Herr Dr. Leopold Hirschbcrg sprach über das Thema „Biblische Heldengestalten in der Musik" und erläuterte den Vortrag selbst am Flügel und durch Gesang. - Eine Filmvorführung leitete zum geselligen Teil über. Bei frohem Tanz blieben die Anwesenden bis in die srühen Morgenstunden vereinigt. Hamburg. (Weltkonserenz des liberalen Judentums.) In der Vereinigung für das liberale Judentum, Ortsgruppe Hamburg, sprach am Montag, den 26. November d. I., Rabbiner Dr. Italiener-Hamburg über die Weltkonserenz für das liberale Judentum, die im August d. I. in Berlin stattgefunden hat. Der Redner entwarf sin anschauliches Bild von der äußeren Gestaltung der Konferenz, die durch die Zahl und Bedeutung ihrer Teilnehmer, sowie durch den inneren Wert der aus ihr gehaltenen Vorträge und der sich an sie anschließenden Diskussionen einen starken Eindruck bei ihren Teilnenhmern hinterließ 'und die Aufmerksamkeit der nichtjüdischen Oeffentlichkeit ebenso fand wie sie die Beachtung auch andersgerichteter jüdischer Kreise verdiente. Besonders eingehend verweilte der Berichterstatter bei dem Referat von Rabbiner Dr. Leo Baeck (Berlin) über die Botschaft des liberalen Judentums an den Menschen von heute, das für alle Teilnehmer ein Erlebnis gewesen sei. Auch der bedeutenden englischen Jüdin Lily Montagu wurde der Redner gerecht. — Der Bortrag fand im Hörsale des Curiohauscs vor einer großen Zuhörerschaft stakt. Der Abend war genußreich und belehrend. Königsberg. (Volksgemeinde oder Religionsgemeinde.) In einer öffentlichen Versammlung der „Liberalen Vereinigung des Judentums, Ortsgruppe Königsberg i. Pr." hielt Herr Rechtsanwalt Dr. Adolf Lazar einen Vortrag über „Volksgemeinde oder Religionsgemeinde" (Betrachtungen zum neuen Judengesetz). Der Redner erörterte das Wesen der beiden Arten der Gemeinde, dort vorherrschend der nationale Charakter, hier die Erhaltung der jüdischen Religion. Tie Liberalen erblicken in den zionistischen Tendenzen die stärkste Einbuße des geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenlebens mit der nichtjüdischcn Umwelt und befürchten als Ende die Wandlung der jüdischen Gemeinschaft in eine nationale Minderheit im Staate. Die Liberalen erblicken das Feld ihrer Betätigung in der religiösen Praxis. Der Vortragende behandelte sodann die Bestimmungen des bisherigen Gesetzes, schilderte die Arbeiten in Preußen zur Schaffung eines neuen Gesetzes unter Hervorhebung der Bedeutung der'erweiterten Autonomie der Gemeinden und stellte mit Befriedigung die fast einstimmige Annahme des Entwurfs auf der ivicrten Tagung des Preußischen Landesverbands fest. Da aber der sogenannte „Halberstädter Verband" der preuß. Regierung ebenfalls einen Entwurf eingereicht habe, tvcrde man kaum aus eine beschleunigte Vorlage an den Landtag rechnen dürfen. Der Raum verbietet es, über die vom Redner geschilderten Kämpfe bezügl. der Überschrift des Gesetzentwurfs (der lautet: „Entwurf eines Gesetzes betr. die Jüdische Religionsgemeinschaft in Preußen") und seines Aufgabcnkreises des längeren zu berichten. Wahlberechtigung nach den Grundsätzen der Verhältniswahl, Fraucnwahlrccht, Kanteten gegen den Gcivissenszivang, Verhinderung des Austritts aus der Gemeinde aus rein materiellen Gründen und Erschwerung der Gründung sogenannter Personalgemeinden, alles dieses führte der Redner eingehend aus unö erntete mit Recht den aufrichtigsten Dank der gespannten Zuhörerschaft für die glänzende Einführung in dieses so interessante Gebiet. Eine Diskussion über den Bortrag fand nicht statt, dagegen wurden zwei andere Fragen erörtert. Die Ansichten, ans welchem Wege der Vorsitzende der Gemeinde gewählt werden soll, ob - wia bisher in Königsberg - von dem Vorstand selbst oder von der Repräsentantenversammlung oder von beiden Körperschaften gemeinsam, gingen auseinander. Bon fast allen Rednern wurde aber der Gedanke der Urwahlen, d. h. die Vornahme der Wahl des Vorsitzenden ourch die Wähler selbst, als höchst unzweckmäßig und dem Frieden der Gemeinde schädlich zurückgewiesen. Die vom Vorsitzenden Fabian aufgeworfene Frage, ob eine einzige Kultuskommission bestehen solle oder für die verschiedenen religiösen Richtungen getrennte, wurde von der Mehrzahl für Königsberg im ersten Sinne beantwortet. Die Liberalen betrachteten es jedoch als ihre Pflicht, die Orthodoxen und andere rechtsstehende Gruppen in ihrer Betätigung auf religiösem Gebiete nicht zu behindern, müßten aber für sich die gleiche Freiheit in Anspruch nehmen. » Sprechsaal * Für diese Rubrik übernimmt die Schriftlettung lediglich di« pechgesetzliche Verantwortung. Die Derjudung der deutschen Literatur. Berlin, 22. 11. 28. Redaktion der Jüdisch-liberalen Zeitung Berlin. Zu dem Artikel in Nr. 46 Ihrer Zeitung vom 16. d. M., „Derjudung der deutschen Literatur", gestatten Sie mir auf einen nicht mehr lebenden, bedeutenden Gelehrten hinzuweisen, der in Ihrem Artikel auch genannt zu werden verdient. Es war dies ein Landsmann von mir, namens Philipp Jafse, geboren 1819 zu Schwerfen; in Posen. Unter Jafses Werken verdient hervorgehoben zu werden „Geschichte der Päpste", die er als erster und als Jude geschrieben. Nicht minder bedeutend sind dessen Werke „Geschichte Lothars v. Sachsen", „Geschichte des Deutschen Reiches unter Konrad dem Dritten". Jafse, der unter der Regierung König Wilhelms von Preußen als Jude sein Ziel nicht erreichen konnte, trat später zum Christentum über. Aber auch als Christ blieb ihm das Ziel seiner Wünsche versagt. Aus Gram darüber verübte Jafse 1870 Selbstmord. Hochachtungsvoll Nathan Bach. Vereinsnachrichten Wissenschaftliche Bereinigung jüdischer Lehrer und Lehrerinnen zu Berlin. Die Wissenschaftliche Vereinigung jüdischer Lehrer und Lehrerinnen zu Berlin veranstaltet von Sonntag, den 23. Dezember, bis Donnerstag, den 27. Dezember 1928, ,F e r i e n s o r t b i l - dungskur sc für Lehrer und Lehrerinnen. Die Kurse finden statt: Große Hamburger Straße 27. Dort befindet sich von Sonntag, tünfte erteilt. Die Eröffnungsfeier findet Sonntag, den 23. Dezember den 23. Dezember 1928, vormittags 10 Uhr, ein Büro, das Aus 1928, nachmittags 3 Uhr, statt. Im Anschluß hieran werden 2 Vorlesungen gehalten. Folgende Vorlesungen werden stattfinden: Tr. Baer: Aus der spanisch-jüdischen Geschichte. Dr. Baeck: Entstehung, Aufbau und Inhalt des Midrasch. Frt. Edith Cohn: Aus dem Gebiete der Jndividualpsychologie. Oberkantor S. Guttmann: Aus dem Gebiete der Piutim (Wesen, Geschichtliches und Vortragsarten). Prof. Elbogcn: Thema wird bekannt gegeben. Dr. Ollendors: Einige Hauptfragen der neuzeitlichen jüdischen Wohlfahrtspflege. Dr. Wehl: Homiletik. Dr. Wiener: Die jüdische Theologie im 19. Jahrhundert (Gedankengeschichte von Geiger bis Cohen). — Den von außerhalb kommenden Teilnehmern werden möglichst Frci-Quartiere zur Verfügung gestellt. Ein Zuschuß zu den Reisekosten wird gewährt. Die Höhe richtet sich nach der Zahl der Teilnehmer und den vorhan denen Mitteln. Meldungen an Frau Auguste Rosenthal Budwig, Berlin NW. 52, Calvinstraße 20, Moabit 3615. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Jugend Mannheims. Vortrag des Herrn Ludwig Herrmann im Zyklus des .Herrn Rabbiner Dr. Unna Mittwoch, den 19. Dezember 1928, abends 8.30 Uhr, im Gemeindehaus, M. 6.12. „Grundfragen des religiösen Liberalis mus" (Rückblick auf die Weltkonferenz des Liberalen Judentums). Am Sonnabend, den 15. Dezember 1928, findet in den Gesamträumen des Ulap, Alt-Moabit 4-11, der Gefellschaftsball der Sportgruppe im Reichsbund jüdischer Frontsoldaten statt. Dieser Ball verspricht ein Ereignis 1. Ranges zu werden, hat doch die Veranstalterin weder Mühe noch Kosten gescheut und die Wcintraubs Syncopalors Kapelle sowie eine andere namhafte Tanzkapelle verpflichtet. Für eine äußerst reichhaltige und wertvolle Tombola ist bestens gesorgt und die traditionelle Damen- und .Herrenspende wird auch nicht ausblciben. 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Eleganter Ganzleinenband .nur WELT-ATLAS, 411 Seiten starker Leinenband mit 42 Seiten fünffarbiger Landkarten sowie 47 wirtschaftsgoqgraphischen und statischen Karten, 25 Diagrammen und ausführlichem Ortsregister. Erschienen 1928.nur Die bunte Welt, bu.« zeichnet v.Waisen Hindern der Stadl Berlin. Herausg. v.Dr. Erich Nassau u.Loile Lange. ZusammengesielltausZeichn. v. Kind., soll den Kind. Anregung zu eig. Produkt.geben Gute Knaben-Schriften 50 2 zu herabgesetzten Preisen. In hübschen Halbleinenbänden. Illustriert. Jeder Bd. früh. 4,00 bis 5,50,letzt Felde, Das Astoria-Abenteuer. 254 Seiten. Roehle, Als Flüchtling um den halben Erdball. 260 Seiten. Roehle, Von Seebären und Landratten an Bord der „Penelope“. 270 Seiten. Roehle, Auf grosser Safari mit treuen Askari. 312 Seiten. Remberg, Der falsche Emir. 276 Seiten. Remberg, Zwischen zwei Meeren. 282 Seiten. Rudert, Das Haus der Götter. 278 Seiten. Treller, Hung-Li. 268 Seiten. Guckt Guckl Ein i: il derschatz für unsere Kleinen. Herausgegeben von Helene Binder. 160 Seiten. Halbleinenband. Früher4,02, jetzt 250 BISMARCK, (Gedanken und Erinnerunsen Volksausgabe. 8 Bände, in 2 gediegene Ganzieinenbände gebunden. 1922-25. 1022 Seiten. Zusammen früher 6,50..jetzt 2“ lugendschriften Läst 901*°2 50 Kurzgefasste deutsche Literaturgeschichte 490 von Eduard Engel. 878 Seiten mit 33 Bild- I nisseu und ,4 Handschriften. Eleganter Leinen- H band.-. Früher 6,CO, jetzt W Plauderstündchen. #%so TiHtia KAtatjrfl.hf» zur Untorhn ltnn*r nnH Rp- H Eine Festgabe zur Unterhaltung und Belehrung für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Herausgegeb. von Helene Binder. 176Heit. Eleganter Leinenband. Früher 4,00, jetzt 2 DIE OPER IM KEIM. 40Fantas.in.clen schönst.u.bekanntest. Opernmelod. Herausgegeb. v.C. Morena. Vorwort v. 0 s c. B i e. Klavierausgabe. 2 eleg. Leinenbd. Bd.I: Boheme Cavalleria Butterfly - Samson usw. Bd.II: Tosca - Tiefland - Carmen - Holfmanns Erzählung. - Verkaufte Braut u. a. Jeder Band 14s Seiten. Früher 8,00, jetzt 5 00 Romane derWeHliteratur95.Ts1M Ausführ!'che Verzeichnisse hierLber gratis und franko.

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