Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 9 (1929)
- Issue
- 16 (19.4.1929)
- Date
- 1929-04-19
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Mk. 14 000, - für Erweiterungsbau des Mädchen-Waisenhauses, Mk. 2000,— für Beschaffung von Mazzoth für Rußland, Mk. 500,— zugunsten der beßarabischen Juden; als Nachbewilligung: Mk. 8800,— für das Jugendamt, Mk. 2500,— für die Volksküche, Mk. 15 000,— für das Wohlfahrtsweseu, Mk. 4000,— für die Mittelstandshilsc, Mk. 2000,--- für die Kur-Zentrale. Es wurden ferner Mk. 1000,— Zuschuß für die Veranstaltung der am 4. und 5. Juni in Hamburg tagenden Weltkonfercnz jüdischer Frauen gewährt. In den Vorstand der Teposrtcnkassc milder Stiftungen tvurde Raphael Bachrach, in das Jugendamt M. Blatt gewählt. Tic Abrechnung der Gemeinde für das aus vcrwaltungstechnischen Gründen einmalig 18 Monate lausende Geschäftsjahr, abschließend mit Mk. 1551 110,58 für Ein und Ausgaben, wurde einem Prüfungs-Ausschuß überwiesen. Eine lebhafte Aussprache knüpfte sich an den Antrag des Gemeinde-Vorstandes, die Verfassung der Gemeinde dahin abzuändern, daß das aktive Wahlrecht vom 25. aus das 21. Lebensjahr herabgesetzt wird. Tie Befürworter des Antrages erwarten, daß durch die frühere Beteiligung an der Wahlverhandlung bei der Jugend das Interesse für das Gemeindelcben gestärkt wird. Eine grundsätzliche Gegnerschaft gegen die Herabsetzung des Wahlaltcrs bestand bei keiner Gruppe. Die Auffassung, daß eine längere Wartezeit zur Erlangung der Reife für die Beeinflussung des Gemeindelebens den Jugendlichen und der Gemeinde nur nützen könne, kam in dem Antrag Münden zum Ausdruck, der das 23. Lebensjahr als Wahlalter vorschlug. Sowohl der Antrag des Vorstandes als auch der Antrag Munden fanden nicht die satzungsgemäße -Z-Mehrhcit. Leipzig. (Todesfall.) Der Syndikus der israclitischen Neligionsgemeinde zu Leipzig, Herr Justizrat Carl Lebrecht, ist vor einigen Tagen gestorben. Justizrat Lebrecht war mehr als vier Jahrzehnte in der Gemeindeverwaltung tätig. Er war der gründlichste Kenner der Rechtsverhältnisse der sächsischen Judenheit und hatte hervorragenden Anteil an der äußeren Gestaltung des Leipziger Gemeinwesens. Auch die hiesige Ortsgruppe uuscrer Vereinigung für das liberale Judentum, deren langjähriges, treues Mitglied er ivar, verliert in ihm einen eifrigen Förderer der liberalen Bewegung. Stuttgart. (Einführung von Rabbiner Tr. A u e r - buch.) Am Freitag, den 12. ds. Mts., beim Abendgottcsdienst, fand in der Synagoge die Einführung des neuernannten Rabbiners Tr. Auerbach, seither in Göttingen, in feierlicher Weise statt. Tic Synagoge war zu diesem Zwecke festlich dekoriert. Von dem Vorstcheramt vor Beginn des Gottesdienstes mit einigen ernsten Worten des Vorsitzenden, des Herrn Artur Essingcr, begrüßt, wurde hiernach Tr. Auerbach unter Orgelklang vor die Kanzel geleitet und da von dem Synagogenchor mit dem Lied: „Gesegnet der da kommt im Namen des Herrn" empfangen. Hieraus hielt Stadtrabbiner Tr. Rieger eine kurze inhaltsreiche Ansprache und Tr. Auerbach seine Antrittsrede, in welcher er die Frage: „Was ist Religion, was heißt fromm sein?", behandelte. Tic Ausführungen Tr. Auerbachs machten auf die Hörer einen tiefen Eindruck. *+++*+* Aus der Bewegung * Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. B.) Die Ortsgruppe Nordwesten veranstaltete am 10. April einen Vortragsabend im Tiergartenhof, der einen außerordentlich guten Besuch austvieS. Der 1. Vorsitzende, Herr Blankenburg, eröffnete die Versammlung mit einigen Begrüßungsworten und erteilte dann sogleich dem 1. Referenten des Abends, .Herrn Prof. Türk, das Wort. Dieser schilderte eingehend die Entwicklung der Politik der liberalen Fraktion im Gemeindeparlament seit den letzten Wahlen. Er legte dar, tvie nach der anfänglichen Erregung aber die Ablehnung des Wahlprotestes und über die Art und Weise, in welcher der Block seine Macht zu stabilisieren suchte, allmählich eine Beruhigung der Gemüter ein» getreten sei, die schließlich zu dem bekannten Uebereinkommen mit der jüdischen Volkspartei geführt habe. Dieser Kompromißpolilik sei es zu danken, daß wichtige und grundsätzliche liberale Forderungen erfüllt worden wären, trotzdem tvir uns in der Minderheit befinden. So die Verkürzung der Dauer der Wahlperiode, die Aufhebung der Trennung der Geschlechter in der Synagoge Prinzregentenstraße usw. Zum Schluß seiner Ausführungen ermahnte Prof. Türk die Anwesenden, rechtzeitig dafür Sorge zu tragen, daß bei den kommenden Wahlen die Liberalen wieder die Mehrheit davontragcn. da andernfalls in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr an eine liberale Mehrheit zu denken sei. Das zweite Referat des Abends hielt Herr Direktor Tr. Gutmann, indem er die Fragen schilderte, welche der Einführung berechtigter liberaler Forderungen nach neuen Formen des Gottesdienstes in den Gcmeindesynagogen cntgegenstehcn. Wenn man bedächte, daß vor zirka 100 Jahren gegen die deutsche Predigt Sturm gelaufen und sogar die Polizei zur Hilfe gerufen worden sei, welche durch Verfügung die deutsche Predigt in jüdischen Gottesdiensten verbot, daß ein Zunz erst Nachweisen mußte, daß die Predigt eine durchaus jüdische Einrichtung sei, so könnte mau immerhin erwarten, daß trotz der jetzigen Widerstände sich schließlich auch heutige liberale Forderungen durchsetzen würden, so auch diejenige nach Einführung von Feierstunden an Sonntagen in einzelnen Synagogen u. a. Als dritter Redner referierte .Herr Marcus über das Thema Wohlfahrt. In eingehender Weise führte er der Versammlung die großen Aufgaben vor Augen, die das Wohlfahrtsamt infolge der nach Krieg und Inflation eingctrercnen sozialen Umschichtung innerhalb der Gemeinde zu erfüllen hat. In ausführlichem Maße behandelte der Redner den Etat und zeigte auch auf, in welchem Umfange sich die Ausgaben der Gemeinde aus die einzelnen Verwaltungszweige prozentual verteilen. Er hob besonders hervor, daß die Mehrzahl der Stiftungen von liberalen Juden geschaffen und erhalten lvorden seien und wies auch ans die segensreiche Arbeit hin, welche durch die Tarlehnskasse und den jüdischen Kreditverein geleistet worden ist. Allen drei Rednern bewies der reiche Beifall, daß ihre Ausführungen das lebhafteste Interesse der .Hörer gefunden hatten! Es entwickelte sich im Anschluß an die Referate eine lebhafte Tislm'sion, an welcher die Herren Zamory, Cassel, Berju, Rieß, Rosen chal, Schemel, Berger, Falkenberg, Tr. Mar Mayer und Ehrenreich beteiligt waren. In einem Schlußwort wies Herr Prof. Türk darauf hin, daß solche Aussprachen für die Repräsentanten sehr wertvoll wären, da sie Gelegenheit böten, vor den Wählern Bericht über die Arbeit im Gemcindeparlamenl zu erstatten und aus den Reihen der Wähler heraus Anregungen zu empfangen. In vorgerückter Stunde schloß Herr Blankenburg die Versammlung mit einem ausrichtigen Dank an die Redner des Abends. Breslau. (I ü d i s ch - l i b e r a I e r Jugendverein „A braham Geiger".) Am 10. April fand unsere die Winterarbeit abschließende Generalversammlung statt. Der von Erich Vulkan erstattete ausführliche Tätigkeitsbericht bot ein überaus erfreuliches und ermutigendes Bild. Aus ihm ging hervor, daß der Jli-Breslau an Leistungen, Mitgliederbestand und Teilnahme an den Vereins- Veranstaltungen eine Führerstellung unter den zahlreichen jüdischen Jugendbünden einnimmt. U. a. können wir als größten Erfolg der Winterarbeit die auf unsere Anregung von der Gemeinde eingerichteten Freitagabendspätaudachten buchen. In letzter Zeit nimmt auch die eben erst gegründete Jüngeren-Gruppe einen erfreulichen Aufschwung. Mit hoffnungsvollen Worten für die kommende Arbeit schloß der Bericht. Hierauf erstattete Alfred Berger den Kassenbericht, der eine geradezu mustergültige Kasscnführung erkennen ließ. Nach der Entlastung des 1. Vorsitzenden und des übrigen Vorstandes wurden die Vorstandswahlcn vorgeuommen, die die Wiederwahl des bisherigen Vorstandes ergaben, zu dem diesmal neu der Leiter der Jüngeren- Gruppe hiuzukommt. Somit ergibt sich folgende Zusammensetzung: l. Vorsitzender: Wolfs Tavidsohn. 2. Vorsitzender: Alfred Fabian, 1. Schriftführer: Erich Vulkan, 2. Schriftführer: Martin Schreiber, Kafscmvart: Alfred Berger, Beisitzer: Irma Freund und .Hans M. Tanzigcr, Leiter der Jüngeren-Gruppe: Franz Mcidncr. Tic verschiedenen Kommissionen werden vom Vorstand ernannt. Der bisherige Beitrag wurde bcibchalten. Unter dem Punkt „Verschiedenes" wurden u. a. Fragen der Sommerarbcit behandelt. Im Anschluß an die Generalversammlung hielt Herr Rabbiner Tr. Halpersohn ein Referat über „Eindrücke von einer Paläftinareise". Im Plauderton schilderte er den äußeren Verlaus seiner Reise und den 14 tägigen Besuch Palästinas, von dem er interessante Einzelheiten zu berichten wußte. Teu ersten Eindruck bei der Ankunft bezeichnete er als wider Ertvarten stark prosaisch. Neben dem Besuch historisch bekannterer Stätten ist u. a. bemerkenswert, daß in Bctlehem keine Juden siedeln dürfen. Auch ein Besuch beim Dichter Bialik fei erwähnt. Anerkennende Worte fand der Referent für diejenigen, die unter schwersten Bedingungen nicht nur mit schönen Worten, sondern unter Opfern ihre Idee zu verwirklichen suchen. Abschließend betonte der Referent, daß er sich auf die Wiedergabe subjektiver Eindrücke beschränken müsse, da in der kurzen Reisezeit naturgemäß keine eingehenderen Studien getrieben werden könnten. Tie orientierenden Ausführungen fanden, wenn man auch in manchem Punkte anderer Meinung fein konnte, dankbaren Beifall. Köln. (Liberalismus und Wissenschaft.) lieber dieses Thema sprach in der Kölner Liberalen Vereinigung .Herr Dramaturg Tr. S i m ch o w i tz. Die liberale Richtung ist ihm die Bewegung, die eine Synthese zlvischcn dem Religiösen und der jeweilig herrschenden Geisteskultur herzustellcn sucht, wobei der ewig gültige Kern bewahrt bleibt und nur die Form sich ändert. Ter moderne Liberalismus bedient sich zur Herstellung dieser Synthese der Wissenschaft. Religion bedeutet die Anerkennung des „Seins", Wissenschaft die Feststellung des „Werdens". Tie reziproke Wirkung zwischen Religion und Wissenschaft bildet beit Inhalt der liberalen Bewegung. Moses Maimouidcs war der gewaltige Geist im Mittelalter, der die Synthese versuchte. An der Schwelle der neuesten Zeit, der eigentlichen (Geburt der jüdischen Wissenschaft und also auch des Liberalismus, stehen Leopold Zunz. Jost, Abraham Geiger u. a. Zunz war der Aufheller des rabbinischen Schrifttums, Abraham Geiger der Bibelkritiker: beides aber Mäuuer der Tat, die den Fortschritt auch praktisch zu ermöglichen versuchten. Stark waren die geistigen Energien im Osten, >vo die Haskala dem Fortschritt die Tore öffnete. Sie bediente sich in ihren literarischen Hervorbringungen des Neuhebräischen, das eine Schöpfung der Meiidelssohnschen Epoche deutsch jüdischer Geschichte ist. Weder die Rabbineu der Orlhvdorie des Mittelalters, die ein verrottetes Hebräisch schrieben, noch der Zionismus sind die Ertvecker eines veredelten Hebräisch, sondern die liberalen Gelebt teil und ihr Anhang zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. :: ★: <» « »4»»»»»»» + »»++-» 4-444+4444 44+4 44444444444444 j BÜCHERSCHAU j 4444^ * > « -. jüdisches Jahrbuch 1929. Verlag Scherbel & Co. Das Jüdische Jahrbuch ist nun bereits zum dritten Male erschienen. Es lehnt sich im Aufbau an seine Vorgänger an, enthält wiederum ein ausführliches Verzeichnis der jüdischen Organisationen und Vereine Deutschlands, der Organe und Einrichtungen der Berliner Jüdischen Gemeinden und ferner (erstmalig) die wichtigsten Adressen der jüdischen Gemeinden in Deutschland. Im literarischen* 1 Teil ist besonders wertvoll eine bereits früher im „Allgemeinen statistischen Archiv“ veröffentlichte Abhandlung von Prof. Dr. Hanauer, Frankfurt a. M„ über „Die Mischehe*“. Sie enthält sehr eingehendes Material, ist objektiv, ohne Engherzigkeit geschrieben und regt durch zahlreiche Literaturangaben zu weiterer Beschäftigung mit dem Problem der Mischehe an. Recht instruktiv ist ein Artikel über den Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden und beachtlich sind schließlich ein Gedenkartikel über „Moses Mendelssohn“ von Sanitätsrat Dr. Scherbel sowie ein Nachruf von Dr. Israel Auerbach auf Sanitätsrat Dr. Gustav Bradt. Dem Niveau und der zionistischen Neutralität des Israelitischen Familienblattes entspricht ein Artikel von dessen Berliner Redakteur über „Die Berliner Jüdische Gemeinde im Jahre 1928“. Moritz Simon. Schaare Zedek. Neubearbeitung von Tefilla Kezara und Schaare Thora. Eine methodische Einführung in die Sprache der Bibel und des Gebetbuches. Von M. Abraham, Berlin, und J. B. Levy, Frankfurt a. M. Zweiter Teil. (Verlag M. Lehrberger, Frankfurt a. M. 1929 —, 63 Seiten. Gebunden, Preis 2,25 M.) Ende Mai 1927 erschien in diesen Blättern die Besprechung des ersten Teiles vorliegenden Werkes. Es hat sich trefflich eingeführt und so viel Freude bei Lehrern und Schülern ausgelöst, daß auch dieser zweite Teil als willkommene Gabe von Lehrenden und Lernenden in Empfang genommen werden wird. Schon der erste Teil von Schaare Zedek hat in die oft chaotische Arbeit des Hebräischen Ordnung und Gesetzmäßigkeit hineinzutragen vermocht, ein System, das der zweite Teil mit Zielsicherheit fortsetzt. Der grammatische Stoff ist der Einübung des Zeitwortes gewidmet. Und zwar wird diese sonst so schwierige Materie in gefälliger Form an der Hand schöner Erzählungen unmerklich vermittelt. Die Konversation bringt ein abwechslungsreiches Gemisch von Geschichten, Gebetstücken und kleinen biblischen Partien. — Praktisches Judentum wird außer gelegentlichen Hinweisen besonders in den letzten zehn Uebungen, die uns den Sabbat und das Festjahr vor Augen führen, recht eindringlich gelehrt. Auch dieses Buch vertieft gleich seinem Vorgänger die Kenntnis der hebräischen Sprache nach dem uns heimisch gewordenen Prinzip der Arbeitsschule. Auch die Erwachsenen sollten „Schaare Zedek“ zur Hand nehmen und durch Erfassen des Stoffes mithelfen, der bis zum Uebermaß gesteigerten Unkenntnis des Hebräischen endlich einmal zu steuern. Dann könnte das Wachsen des Interesses und als Folgeerscheinung lebendige Teilnahme am Gottesdienst ermöglicht werden. Rabbiner Dr. Arthur Rosenthal, Berlin-Lichtenberg. Kalendarium f. die Zell v. 20. 4. b. 27.4. 29 April 1929 | Nissan 5689 Sonnabend 20 10 Wochenabschnitt: M'zauro; Schabbos Haggodaul Haitarah: II. Könige 7, 3—20 Somuag 21 Sabbat-Ausgang: 7.56 Uhr Montag 22 11 Dienstag 23 12 Mittwoch 24 13 Donnerstag 25 14 Freitag 26 15 1. Tag P es fach! 16 2. Tag Pessach ' 17 Sabbat Cholham Hasiarah: Ezechiel Kap. 37, 1—14 : Sabbat Ausgang: 8.10 Uhr Sonnabend 27 Für die uns anläßlich der Geburt unseres Enkelkindes erwiesenen Freundlichkeiten danken herzlichst Jusizrat Max Chodziesner und Frau April 1929 Kaiserallee 31 a üüflisciie fiemeinfle Berlin Unsere verehrlichen Gemeindemitglieder weisen wir auf die Bekanntmachung betr. Erneuerung der Eintrittskarten lür die Gemeindesynagogen hin. — Diese Bekanntmachung ist im „Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin“ abgedruckt und in den Gemeindesynagogen ausgehängl. Berlin, im April 1929 Der Uorstand der Jüdischen Gemeinde liberale Synagoge Worden Tn einigen Tagen erscheint das resach Ken der „Gemeinscnatr M°?"K HAGUDA für die Sedernbende bearbeitetYon Hermann Falkenberg PPGlS RiK. 0.5G Für Mitglieder der liberalen Vereinigung ermäss'gter Preis Bestellungen an die Geschäftsstelle A. Zander, Berlin, Linienstrasse 45, Telephon Norden 3233 Versandabteilung: Berlin SW 19, Leipziger Strasse Postscheckkonto: Berlin dir. 2382 Leipziger Strasse, Aiexanderpiatz, Frankfurter Allee, Wilmersdorfer Strasse, Belle - Alliance-Strasse, Brunnenstrasse, Kottbuser Damm Schriftliche Bestellungen werden prompt erledigt Bei Aufträgen nach auswärts rergüten wir für je 20 M. 80 Pf., die nur für Porto bzw. Verpackung in Anrechnung gebracht werden. Versand innerhalb Deutschlands gegen Nachnahme oder gegen worherige Einsendung des Rechnungsbetrages. Nach dem Ausland nur gegen Vorbereinsendung des Reclinungs- Billige Bücher Moäernes Antiquariat / Restauflagen Reuausgaben Kunstbreviere I 60 1 (Verlag Hugo Schmidt, München). Jeder Band ca. 100 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, mit Texten von Brest, Singer, Manteuffel u. a. 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