-
… zum Chassidismus", „Vom Geist des Judentums", „Die jüdische Bewegung", „Reden über das Judentum", „Die Geschichten des Rabbi Nachman", „Die Legende des Baalschem", „Der große Maggid", „Das verborgene Licht", „Ekstatische Konfessionen", „Reden und Gleic…
-
… Felix Mendelssohn-Bartholdy Opernsänger Fritz Lechner, mit Orchesterbegleitung 4. Ansprache 5. VII. Symphonie, 2. Satz Ludwig van Beethoven Berliner Sinfonie-Orchester, Dirigent: Dr. Hermann Schildberger 6. Ansprache 7. a) Gebet (Herr schicke, was du willst) …
-
…:ei. Es steht aus dem Grnnd und Boden, der den Eingangspunkt sür die alte Judengasse, die heutige Börnestraße, bildete. Amschel Mayer Rothschild hat den Umzug in das neue Hans an der Fahrgasse im Spätherbst 1812 wahrscheinlich nicht mehr erlebt. Tie Israelitische …
-
…t nicht hinter uns, sondern vor uns.“ In metnoriam Lassalles veröffentlicht Alex Bein einen Briefwechsel von Arnold und Joseph Mendelssohn. Der Enkel von Moses M. wendet sich an seinen Onkel um Unterstützung; Lassalle, sein Freund, ist ihm bei der Abfassung …
-
…Studiurn. Seine g e r m a n r st i s ch e Tottorarbeit und seine schon als Student (1908) veröffentlichten Studien über E. T. A. Hoffmann erregten Aufsehen. Er hatte nichts von dem Wurzellosen und Geistlg-Opportunistischen mancher Ostjuden an sich, die plöt…
-
…tenmal die schmale Hand geküßt und der wildschöne Prinz Louis Ferdinand ihr seine neueste Hcrzensgesclnclitc — jene mit Pauline Wiesel — gebeichtet,1 jene Zeiten waren weit entrückt, gehörten schon halb ins Märche'nreich. Sic-ging nun Ijenseits der Vierz…
-
… Lichtenbergs mit Schemhagen sein Name wiederholt genannt wird, dichtete der Mathematiker Kästner ein Epigramm auf ihn; E. T. A. Hoffmann erwähnt den Namen Philadelphia in seinem Buche „Brautwahl“. — In einem Briefe Varnhagens an Kerner findet sich eine Rem…
-
…igliche Baukomptoir“ den Betrag von 600 Reichsthalern geliehen. Auch in späteren Jahren haben Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. bei Erneuerungen und Umbauten stets Geldbeträge zur Verfügung gestellt. Über die Einweihung der Potsdamer Synagoge im …
-
…hberechtigung durch, um später in der Praxis auf Schritt und Tritt auf die größten Hemmnisse zu stoßen. So war es unter Friedrich Wilhelm III., so unter Wilhelm I. und Wilhelm II. Von einer tatsächlichen praktischen Gleichberechtigung konnte im Grunde während d…