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…hum. chai's ausgegraben zu haben glaubt. Die Schwindsucht und das Handwerk erinnern an den Brillenschleifer im Haag, an Baruch Spinoza, den man beim besten Willen nicht mehr dem Judenthum entreißen kann. Aber mag man auch da und dort einzelne Züge anfspü…
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189 Ernst, von der höchsten Manneswürde hinzuweisen, auf Männer > der festesten Consequenz, von Baruch Spinoza bis zu Johann Jacoby, Männer des gemäßigten, vermittelnden Standpunktes von Moses Mendelssohn bis zu Gabriel Riester un…
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…nschaftliche Studien gründen sich überall ihre richtigen, sachgemäßen Urtheile. Höiren wir, was sie über Spinoza sagt: ״Baruch Spinoza hatte kein treues jüdisches Herz, obschon er das Leben seines Geistes an den Prusten jüdischer lleberlieferung. eingeso…
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… abgesehen ist, nichts ändern, und dabei war der eigentliche Begründer desselben in der neueren Philosophie — ein Jude, Baruch Spinoza! — Jüngst, da man mit dieser Unterscheidung doch nicht mehr auszukommen einsah, verfiel man auf den Optimismus und Pess…
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…zusenden. — Am 21. Febr. d. I. sah sich Ernst Renan vor die Ausgabe gestellt, bei der Feier des 200-jährigen Todestages Baruch Spinoza's im Haag die Festrede zu halten. Daß er sich jener in beredtester Weise erledigte, braucht man nicht erst auszuspreche…
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…teten, werther Freund, an mich die Frage: warum die „Allgem. Zeitung des Judenthums" des zweihunderljährigen Todestages Baruch Spinoza's am 21. Febr. dieses Jahres gar keine Erwähnung gethan? Sie glauben, daß dieselbe Frage wohl auch anderen Lesern um so…
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…ren der Religion, die Pflichten, Sabbath und Feste nebst den Zehnworten und Psalm 15. — Der zweihundertjährige Todestag Baruch Spinoza's brachte außer zahlreichen Zeitungsartikeln folgende zwei Vorträge: Spinoza. Festrede zu seiner 200jährigen Todesfeier…
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…ut in talibus solet, una litera, quid aliud respoadent quam Chananaei? Der gelehrte Protobibliothecarius der Bodlejana, Thomas Hyde, (zu Ende des 17. Jahrh.) fügt ironisch hinzu: Pace autem D. Augustini, dicacn, si ipse novisset linguam Hebraeam, plan…
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…erdrückten Stammesgenossen thätig war. Geschäftsreisen führten ihn mehrmals nach Wien, wo er mit dem berühmten Banquier Samuel Oppenheimer in Verbindung stand, welcher sich der speciellen Gunst des Kaisers erfreute und von diesem seit 1677 zum Factor und Hof…