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Gabriel Riesser. 147 Dann schließt Rießer mit den begeisterten, feurigen Worten: „Nationen können für-ihre Freiheit mü dem Schwerte käm…
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_c._ 148 Ernst HoobschiM. gehabt, und nun erschien einer, der das Ganze als sein gutes Recht forderte. Auch von christlicher unvoreingenommener Seite erhielt Rießer manche ermutigende Zustimmung, auf dem begonnenen Wege weiterzuBchreiten. D…
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Gabriel Eiesser. 149 den Versammlungen Deutschlands gewidme t.“ Die rasche Entstehung dieser Verteidigung ist kein Fehler gewesen, denn die Unmittelbarkeit und Frische ihres Tones wirkt heute noch in ungeschwächter Kraft: „Uns vorzuhalten, …
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,160 *— Ernst Hochschild. halben, kriegspflichtig; sie waren es allenthalben vor den Befreiungskriegen. Es haben in diesen Kriegen Juden als Freiwillige sowohl, wie als Kriegspflichtige in verhältnismäßiger Anzahl in den Reihen der Deutsche…
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Gabriel Riesser. 161 „Ihr zündet die Fackeln historischer Untersuchung an, um herauszubringen, ob einmal in finsteren Zeiten ein finste…
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Ernst Hoohschild. 152 rechtigt ist; willig werden wir ihm alles opfern — nur Glauben und Treue, Wahrheit und Ehre - nicht; denn Deutschlands Helden und Deutschlands Weise haben uns nicht gelehrt, daß man dureh solche Opfer ein Deutscher wir…
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Gabriel Riesser. / 168 Stimme wohl einst der Jude über die Idee der deutschen Nationaleinheit abgeben würde, die glänzende Erwiderung ß…
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154 Ernst Hochschild. hessen, Hannover und besonders bedeutend an Umfang und'Tragweite über Preußen. Es scheint ganz wunderbar, wie unerschöpflich Rießer Abhandlungen über Abhandlungen schreiben konnte, und wie er, trotz der Gleichheit des …
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Gabriel Riesser. 16V v Vielleicht wird der Gegner an dem derben Ernst ihrer Streiche den Deutschen erkennen.“ Möge sich doch jeder dies…
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166 Ernst Hochschild. Inzwischen wartete er auf die Bewilligung des /Bürgerrechts. Lange blieb die Antwort aus, bis er eines Tages die niederschmetternde Nachricht erhielt, daß er auch diese letzte Hoffnung begraben dürfe. Nun stand er scho…
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/_ Gabriel Riesaer. 157 -;-1— i ’ nung der Zeiten, die da kommen sollten, ln ihnen kam klingend zum Ausdruck, was in der Seele des deutschen Volkes gährte: Die Sehnsucht nach einem freiheitlichen und einheitlichen Staate, der Groll gegen di…
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158 Emst Hochschild. S. Namen einer seit 1000 Jahren unterdrückten Rasse verlangte er für dieselbe jetzt, wo der Tag der Freiheit für alle^anbräehe, dieselbe Freiheit. Man solle dann sehen, wie die Juden die besten Patrioten wür- _den, wenn…
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Gabriel Riesser. 169 Deputation, die dem Gewählten die Kaiserkrone überbringen sollte, gehörte auch Rießer. Der früher / verschmähte Ju…
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160 Ernst Hochschild, Gabriel Riesser. Nicht mit der Faust,, sondern mit den Waffen des ' Geistes muß der höchste Kampf gekämpft werden. Geht hin zu Rießer u…
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Schlusskneipe. ✓ Schon wieder-ein Semester um, Potztausendelement! Grad wollt’ ich ins Collegium, Da hat die Sach’ ein End’. Ferien! ade Du Land Hesperien, Jetzt geht’s ins patriam, Philister spielen heißt es nun :,: Höchst sitt’- und tugen…
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162 B. Jacob. / So leb’ denn wohl du Kneiplokäl, Du warst mein Paradies, Und Adam ich, wie dazumal. Da man ihn draus verstieß. luchslein, heran das Kupferbüchslein, Heut’ bin ich tief gerührt, Was mich trotz Reisegeldernot, : ,: Zum Silberl…
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Schiasskneipe. 168 Und nun noch einen Humpen her Gestrichen bis zum Rand, Den letiieh bis zum W iedersehn > Ih dieses sel’ge Land. Stürzt es! ein ganz unverkürztes Wem galt der lange Trand? Euch Brüdern all und unserm Buhd, :,: Ein fröhlich…
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r Verlai ypp Josef Singer, HoftmcMiaiidltiiig, SMnrgiE- Bruno Weil: ' j jer IHsclisiiKlMiÄft. Ein Beitrag znm Streit um die konfessionelle — Studentenverbindung. — Preis eleg. cart. Hk. 1.— Einige Urteile der Presse. Strazaburger BUrgerzeit…
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Strassburger Zeitung: ..... Jedem, dem die Regelung unserer unerquicklichen Hochschulverhältnisse am Herzen liegt, ist das Buch und seine Konsequenzen zur Beachtung ,zu empfehlen. Bursohenscheftllche Blätter: .... Zunächst erhalten wir eine…