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eine Zeit sch r i ft zur Beförderung der Kultur und Humanitär unter den Israelirett. Her a usgegeben ' von vi. D a v i d F r ä n k e l, Herzogl. Anhalt - Deßauischem Direktor der Israelitische» Schulen. Wenten Jahrganges erster Band. De sta…
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Seiner Hochfürstlichen Durchlaucht dem regierende» Her z v g von A n h a l t - D e ß a u rc. rc. widmet diese Zeitschrift im reinsten Gefühle hoher Verehrung ehrfurchtvollst « n d.. unterthänigst Der Herausgeber.
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Säger! der Hebräer. S. 217— 224. Aufnahme Israelitischer Waisen in dem Großherzoglich Weimarischen Waisen-Institut. G. 224—232, Über den Einfluß der Sprache aufs Denken u. s. w. Vom Hrn. D1-. Heß. . .S.232—26J. Äußerungen des R. Salomon Lor…
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S u l a m i t h/ eine Zeitschrift zur Beförderung der Kultur und Humanität unter den Israeliten. VH. Jahrganges!.Bandes 1. Heft. I. VerzeichnLß der hohen Subscribenten, Leser und Leserinnen der Sulamith. In D e ß a u. ^e. Hochfürstl. Durchl…
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Se. König!. Hoheit der Großherzog von Hessen- Darmstadt. Se. König!. Hoheit der Großherzog von Baden. Se. König!. Hoheit der Großherzog von Sachsen - Weimar - Eisenach. Se. König!. Hoheit der Großherzog von Mecklenbürg - Schwerin. 2 Ex. Se.…
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7 II. Vorwort des Herausgebers. Es sind nun bereits zwei und siebenzig Hefte der Sulamith erschienen und noch immer wünscht.man von vielen Seiten die thätigste Fortsetzung dieses Werks. Diese schönen Beweise der Zufriedenheit und edlen Bhei…
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III. Der letzte Wuw s ch. Eine Erzählung. blumenreichen Rande eines Hellen BacheS lag einsam ein Jüngling. Mit seinen braunen Locken spielte der tandelnde Zephyr, das blaffe Antlitz aber, auf welchem irgend rin Etwas den frischen Nosenschmu…
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km Füßen für mW als ein wohlgelungenes Marmorbild halten oder leicht auch wähnen können, aus ihr sei längst das blühende Leben ,entflohen. Aber sieh! plötzlich erhebt sich der Leblose, sein grostes, von heißer Sehnsucht umwölktes Auge schwe…
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10 scheinung. Aber diese ließ ihren Blick voll Himmelshuld und Gewährung auf dem vor ihr Knieenden ruhen, um den Mund schwebte das Lächeln der Güte und indem sie die zarte Hand wie zum Secgnen über des Junglings Haupt erhob, erklangen Köne,…
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Ruheplätze zurück, wo er noch vor wenig Minuten verzweifeln zu müssen glaubte, und mit leichter Mühe waren bie, schlanken Gebüsche zu einer schönen Laube gewölbt und verbunden, und ein einfacher Altar von-Rasen erhob sich in ihrer Mitte, au…
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12 Wohlthaterin, unfern letzten Wunsch gewahren! Nur seine Erfüllung fehlt noch unserm Glück." — ״Siehe, da erhellte derselbe himmlische Glanz wiederum die Gebüsche und die gütige Wohlthaterin trat vor den jetzt schon Seeligen und sprach: ״…
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*3 achtet nicht auf das Flehen der Sterblichen, das nun vergebens verhallen muß. , Darum wird so manche Er- Wartung getauscht, oft wenn sie es, die Sterblichen, am wenigsten vermuthen mögen. ״DieWohlthäterin zürnt auf uns!" jammerteSelma, a…
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י"*“-* 14 der Genuß, wie das Kind seines liebsten Spielwerks, wonach es so lange sich sehnte, oft am ersten überdrüssig wird." — Wie wahr hast du, meine Selma, gesprochen! erwiederte Selmar: darum wollen wir die allgütige Gottheit Litten, d…
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1Z IV. i i e b e. Allüberall hör'ich sie tönen, Sie wirkt und leitet immer fort, Sie führt zum Guten und zum Schönen — Sie ist das ächte Gotteswort — Sie war, als einst erklang das Werde, Das göttlichste Geschenk der Erde. Sie lebt in Lüfte…
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י 16 Za, Alles muß sich zu ihr neigen, Denn sie gewährt die höchste Lust — Da, wo die Zähren endlich fließen, Wird ihre Wunderblume sprießen. Den Kuß des Friedens dann zu geben, Bedarf es nur den kleinsten Schritt — Und so Dicht sie dann in…
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den dadurch Nachahmungen zu erwecken. Gern crfül- -len wir demnach die Aufforderung der würdigen Herren Direktoren des oberwahnten neuen Vereins und theilen unfern Lesern hier sowohl das zu Minden erschienene Rundschreiben, als auch die des…
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״Seit vielen Jahren verfolgt uns der zum Theil gerechte Vorwurf: der Jude entziehe sich fortwährend der Ergreifung und Erlernung von Handwerken, trotz dem er die Wohlthat einer allgemeinen Gewerbefreiheit mit genieste. Und dieser Vorwurf sp…
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'״־'״־־-״ ly keil, haben wir unter beifälliger Zustimmung der höher» Behörde, hier einen Verein gebildet, dessen Ziel möglichste Verbreitung von nützlichen Handwerken unter den Juden fein soll. Nach sorgfältiger Prüfung aller diesem unftrn …
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Schlendrian, der das Gute und Bessere der Zeit theilnahmlos an sich vorübergehen laßt, auf! ergreift Mit Vertrauen die Hand, die mit Vertrauen und kräftigem Willen euch geboten wird! Laßt eure Söhne Handwerker werden , und vertrauet sie uns…