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287 , Aus ihnen geht hervor, daß die Hebräer die Musik von dem Augenblick an schon übten und liebten, wo sie aus Ägypten als Nomadenvolk herum;»» gen, ehe sie in Palästina selbst festen Wohnsitz faßten, und »daß sie dieselbe in ihrer blühen…
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288 gellenden, mehr bloßen wilden Geschrei und Geräusch der jetzigen arabischen und anderen asiatischen Völkerschaften näher, als jeder neuern verwandt gewesen sein dürfte , und bei welcher ein gewisser Rhythmus, der sich selbst noch in den…
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Gesänge des Herrn gelehrt bezeichnet werden. Man vergleiche die angeführte Stelle. Was vom König S a l o m o erzählt wird, geht nun aber gar ins Wunderbare, findet sich aber nur bei dem, das Wunderbare liebenden Joseph: äs Anti!!, jud^cis, …
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ger Veränderung erleiden, als bei uns in fünf Jahren, Heils dadurch, daß die, welche sie spielten, in so großer Menge zu finden waren, und sich, wie wir lesen, meistentheils gleich selbst begleiteten. Dies thut Deborah, Jephtha, Mirjam; abe…
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291 Tonkunst aufs menschliche Herz hat. Bei fröhlich Wählern, bei Ärntefesten, waren auch in Jerusalem erheiternde Lieber, mögen sie noch so einfach gewesen sein. ״Wie ein Rubin in seinem Golde leuchtet, also ziert ein Gesang das Mahl; wie …
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292 vMms, das mtt Lenen der genannten Blase und Schlaginstrumente nicht zu vergleichen ist. Musik ist gleichsam dem Menschen angeboren. Sie fehlte also auch den Hebräern nicht. Halle. — Mr. III. Drei Wheile christlicher RecensenLen über ein…
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herausgegeben, welches in kurzer Zelt zweimal aufgelegt wurde; sein Zweck ist, zu zeigen, daß die Israeliten in Frankreich von jeher allem Freisinnigen huldigten und keineswegs hinter dem Geiste dev Zeit zurückgeblieben sind. Einzelne mocht…
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land bekannt zu werden. Mit ungemeinem Fleiß sammelte der Verfasser auf einem beschränkten Raume die Angaben der Geschichte, um zu zeigen, mit welcher Barbarei ein unglückliches, über den Erdball zerstreutes Volk von je an ist bedrückt und …
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In eben diese« Zeitschrift äußert ein Recensent christ» licher Religion Folgendes über ein neues fran» zösisches Werk, betitelt: lliswirs äes institutivlls äs Noiss et du peuple h^breu, par J. Salvador. 3 Bände. Paris 1828. ״Die Geschichte …
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296 gehen. Woher kommt doch das Wunder eines immer verfolgten, immer leidenden Volks, das nie-unter« liegt und in allen Jahrhunderten dasselbe bleibt? Christen, die keine Christen sind, behaupten, das Dasein in ihrem elenden Zustande fei ei…
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haben! sie hätten nur eine theokratische, d. h. eine Priester - Regierung gehabt. Hätte man die Juden besser gekannt , so wären sie wohl nicht so arg verfolgt worden; hätte man nicht übersehen, daß sie in einem Winkel der Erde ein durch Ges…
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298 V; ׳■ IV., Etwas über die Verbesserung der Kellerquellbäder- Einrichtung in den Israelitischen Gemeinden im Weimanschen. (Aus einem Schreiben des Herrn Phyfikus und Hofraths vr. meä. H e ß in St. Lengsfeld / an den Herausgeber dieser Ze…
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,299 trag, sämmtliche im Eisenachischen Kreise befindlichen Kellerquellenbäder zu besichtigen, über den Befund zu berichten, und Vorschläge zu ihrer Verbesserung zu machen. Ich unternahm hierauf in de» Monaten Februar und März 1829 meine Vi…
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>4) Jedes Badezimmer noch außerdem mit eine« gewöhnlichen Badewanne für das Vvrbereitungsbad. zu versehen, und endlich . S) Sobald eine Gemeinde im Besitze eines so zweckmäßig eingerichteten Badelokals sein tvird , ihre sämmtlichen Privat -…
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301 Zm Monat Juli l. I. ward durch ein Rescript Großherzoglichev Landesdirectio« sämmtlichcn Ämtern des Eisenachischen Kreises, in deren Gemeinden sich jüdische Familien befinden, angezeigt, daß meine Vors schlüge zur Verbesserung der Quell…
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nung, dqxch alle nur Möglichen Einreden, bisher zu entziehen gewußt haben, dennoch bis juyl nächsten Frühjahr durch die nachdrücklichsten Maßregeln dazu ungehalten werden. Da , wo sich das Badelokal außerhalb des Kellers nicht anbringen läß…
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303 'י. ■■״■;■■י■ ■ ■■■• V. / Achtet auf die Zeit. *) ״Etwas Göttliches ist die Zeit," sagt ein hcbräst scher Dichter und Weltweiser, bei diesem Ausspruche an die unzähligen Wunderwerke denkend, die vermit» telst der Zeit hervorgerufen werd…
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und nicht aus der Acht lassen , welchen Antheil die Zeit mit ihren Begebenheiten an der Ausbildung und Entwickelung der jedesmaligen Zeitgenossen habe, und wie cs uns nicht gleichgültig sei, ob wir in diesem, oder in einem andern Zeitalter …
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305 wolle» , nachdem ich euch die Schriftstelle vorgelesen haben werde, bei welcher wir am vorletzten Säbbath stehen geblieben und welche jenen Gedanken in unfern» Geiste anzuregen, ganz geeignet ist. Wir lesen nämlich! ׳--״!k'MSaüi» Kap. 8…
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306 ח ־ , ־ י ״ Samuel vernahm die Morte -es Volks, und brachte ״sie vor den Herrn. Der Herr sprach zu Samuel r Gehorche ihrer Stimme, und setze einen König ״ über sie." Der Israelitische Staat sollte, wie euch hinlängl lich bekannt ist, m.…