Mannheim
Compact Memory
34 pagesSort: relevance · oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
6
192519521980
  1. 1937-12-02 · Heft 48 (2.12.1937) · page 5

    Ebenso soll für die Chawerim der Aelteren-Hachschara die Zuschußfrage einer Neuregelung unterzogen werden, insbesondere sollen Zuschüsse für die H a c h - schara ruchanit der Aelteren gewährt werden. Die Moeza beschließt die Schaffung eines C h ewer hamadrichim der Mittleren-Hachschara, der vierteljährlich zusammentreten soll, um die theoretischen und praktischen Fragen der Mittleren- Hachschara zu besprechen.

  2. 1934-01-01 · 18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933 · p. Seite 169

    SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.

  3. 1949-01-01 · 1 ( Enero de 1949) · p. Seite 3

    Es handelt sich um den letzten Teil der Gruppe, die vor nunmehr fast zehn Jahren die “Kidma” ins Leben rief, fuehrend an deren Umwandlung in eine chaluzische Jugendbewegung beteiligt war und im Jahre 1945 die erste Hachschära Suedamerikas begann. Wie bekannt, unternahmen die ersten neun Mitglieder dieser Gruppe ihre Alija im Jahre 1947, allerdings damals “illegal” und in groesster Heimlichkeit. … Eine'weitere Gruppe des Haschomer Hazair, sowie die gesamte Hachschara-Gruppe der B'ne Akiba (Misrachi-Jugend) ruesten in diesem Moment fuer ihre Alija. Wesentlich fuer diese Bewegung ist aber ihr Glaubensbekenntnis zum chaluzischen Zionismus und das kennzeichnet sie, abgesehen von jeder quantitativen Betrachtung.

  4. 1935-02-21 · Heft 8 (21.2.1935) · page 5

    Wenn Herr Reiß im übrigen von einer notwendigen geistigen Hachschara spricht, so möge er doch auch an diejenigen aus den Kreisen der Poale- und Zeiire Agudas Jisro el denken, die auf Jeschiwa und orthodoxer Lehrfarm die beste, ja einziggegebene geistige — und f achliche — Hachschara erhielten und die in manchen Ländern bei der Zertifikateverteilung durch die Jewish Agency dennoch prozentual immer und immer wieder zu kurz kommen.

  5. 1935-12-12 · Heft 50 (12.12.1935) · page 13

    Der Noar Agudati, Bund ägudistisch-chaluzischer Jugend, hat am 15. November in Darmstadt eine solche Hachschara eröffnet. Unter eigener Regie wurde eine Schreiner-Lehrwerkstätte mit vorläufig 8 Hobelbänken neu eingerichtet, in der die Chaluzim unter Anleitung eines erfahrenen Meisters etwa zwei Jahre ausgebildet werden sollen. … Mittelpunkt der Ausbildungsstätte ist das gleichzeitig neu errichtete Beth Chaluz, in dem die Chaluzim wohnen und in dem auch die Schiurim stattfinden. Die Einrichtung der Hachschara wurde ermöglicht mit Hilfe der P a - lästina-ZentralederAgudas Jisroel und der tatkräftigen und aufopferungsvollen Mitarbeit der Darmstädter Ortsigruppe.

  6. 1934-10-15 · 20 (15.10.1934) · p. Seite 422

    Bemerkenswert ist, daß aus den Reihen des Hechaluz in den letzten anderthalb Jahren etwa 2200 Menschen nach Erez Israel gegangen sind. 3500 befinden sich auf Hachschara, davon die Hälfte in Deutschland. Jüdische Frauen in Nauheim. Die diesjährige Gesamtvorstandssitzung des Jüd. Frauenbundes erhielt ihr besonderes Gepräge durch die Verbindung mit einer Lernzeit, welche die Mittelstelle für Jüdische Erwachsenenbildung den Mitgliedern des Gesamtvorstands und einer Anzahl interessierter Frauen aus den einzelnen Ortsgruppen vom 4. bis 6.

  7. 1934-09-06 · Heft 36 (6.9.1934) · page 14

    Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.

  8. 1934-01-25 · Heft 4 (25.1.1934) · page 15

    Besucht man, wozu jetzt häufig Gelegenheit sich bietet, die Stätten der Hachschara, in Siedlungsschulen und Arbeitsgemeinschaften, wo unsere jungen Menschen bei aller Dürftigkeit des Aeußeren in der frohesten Verfassung, in glücklichster Stimmung euch entgegentreten; oder kommt man auf die Versammlungen der Jugendbünde, etwa des Esra, und fragt die Jugendlichen, die dort so manches entbehren müssen, was ihr mit vielem Gelde ihnen bietet: was ist es, was sie so befriedigt, selbstgewiß und stark macht?

  9. 1980-05-01 · No. 46-47 (Mai 1980), Fortsetzung · p. Seite 63

    Sept. 1939 bis 30. Juni 1941 in Steckelsdorf b/Berlin, auf Hachschara war. (Arrangiert durch die Ortegruppe Breslau des „Brith Hanoar Schel Hamisrachi“). Der Madrich war Chaim Gross (geb. in Ungarn).

  10. 1938-01-20 · 3 (20.1.1938) · page 13

    Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.

  11. 1977-09-01 · No. 42 (September 1977) · p. Seite 10

    Das Glück ist im hold, und er kann 1939 eine Erzieherstelle auf der Lord Balfour gehörenden Farm in Schottland antreten, wo eine Hachschara-Ausbildungsstätte unterhalten wurde. Er beschliesst nach Erez Israel zu gehen, wo er im Kriege, am 4. Januar 1940 eintrifft.

  12. 1930-08-01 · Heft 150 (1.8.1930) · page 7

    Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.

  13. 1934-10-18 · Heft 42 (18.10.1934) · page 7

    Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.

  14. 1937-08-12 · Heft 32 (12.8.1937) · page 6

    Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.

  15. 1933-05-11 · Heft 19 (11.5.1933) · page 15

    Unter die Aufgaben dieser Kommission fällt insbesondere die Schaffung von Hachschara-Zentren in verschiedenen Ländern sowie die Crvichtung von Fachschulen zu ermöglichen, um die Berufsumschichtung durchzufübren.

  16. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 7

    An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.

  17. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 8

    Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.

  18. 1938-07-28 · Heft 30 (28.7.1938) · page 4

    Der Bund muß sich darüber klar sein, daß er in erster Linie den Binjan Haarez zu fördern hat. Jeder Chawer auf Hachschara muß sich innerlich auf diese große Aufgabe einstellen. Wir bejahen die Lebensform des Kibbuz, weil in dieser ein wertvoller Schlüssel zum Aufbau des Landes ruht. f ^j^J ' Rein vor G'tt und Menschen.

  19. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.

  20. 1936-08-07 · Heft 32 (7.8.1936) · page 4

    (Beth Chaluz), Darmstadt, Halberstadt, Enschede (Holland), Heide und Borsbeck (Belgien) neben vielen Einzel^ ausbildungsstätten. Eine geistige Hachschara in bestem Sinne ist das Frankfurter Beth Chinnuch, Von .dieser Arbeit in der Gola für Erez Jisroel geht der Bericht zu der Arbeit in Erez Jisroel über und erwähnt auch alle Gegenstände der politischen Betätigung der Aguda- Vertretung in Jerusalem.