Mannheim
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  1. 1930-05-15 · Heft 126 (15.5.1930) · page 10

    Der Hechaluz Hamisrachi wendet sich daher auch auf diesem Wege an die breite jüdische Oeffentlichkeit, seine chaluzistischen Bestrebungen zu unterstützen und hofft, daß es ihm vielleicht durch diese Zeilen ermöglicht werden wird, seinen Mitgliedern eine gute chaluzistische Ausbildung durch eine entsprehende Hachschara zu geben. Die Adresse des Hechaluz Hamisrachi ist Wien, II., Praterstraße 11, Tel. R 45-6-25. Die Z. P. O. «Jordania» erlaubt sich mit zu teilen, daß ihre Adresse nicht mehr VIII., Auerspergstraße 21, sondern VIII., Lerchenfelderstraße 120 ist und erbittet alle Zuschriften dahin zu senden.

  2. 1933-06-22 · Heft 25 (22.6.1933) · page 8

    Die Verpflegungsunkosten werden für Jeden ca. Mk. 25.— pro Monat betragen. Interessenten für diese Hachschara wollen sich bitte sofort an den Vorstand der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, z. Hd. d. Herrn Max Eschwege- Frankfurt a.

  3. 1933-11-03 · Heft 307 (3.11.1933) · page 6

    Der Minister erklärte, die polnische Regierung werde die Ausbildung der Jugend für Palästina (Hachschara) und die Wanderung polnischer Juden nach Palästina (Alijah) unterstützen. 1800 Palästinareisende betrogen Warschau.

  4. 1933-12-14 · Heft 50 (14.12.1933) · page 3

    Der Bundesleiter des Noar Agudati wendet sich an die in Aguda und Esra organisierte Jugend und an die agudlstischen» und Esra Hachschara-Zentren mit den nach» folgenden grundlegenden Ausführungen. Siehe dazu auch die Wochenrundschau: „Der dritte Iischuw" (Seite 2).

  5. 1934-02-08 · Heft 6 (8.2.1934) · page 8

    Ein Teil dieser Kinder wird in den bestehenden Schulsiedlungen Aufnahme finden, ein anderer Teil in den Siedlungen des Emek, während ein kleiner Teil vielleicht in Privathäusern untergebracht wird. Tausende junge Leute, am besten solche, die aus einer Hachschara kommen, könnten in den bestehenden Siedlungen Aufnahme finden, vorausgesetzt, daß es gelingt, ihnen dort die nötigen Unterkunftsräume zu schaffen.

  6. 1934-03-27 · Heft 352 (27.3.1934) · page 2

    In den ersten drei Monaten 1934 hat das polnische Palästina-Amt rund 3000 Menschen nach Palästina befördert. In Polen bestehen heute 688 Hachschara-Plätze mit 17.067 Mitgliedern. Von den 3 0 0 Zloty, die die Palästina-Reise eines jeden Chaluz kostet, gehen nicht weniger als 81 Zloty als Kopfsteuer an die Palästina-Regierung.

  7. 1934-07-05 · Heft 27 (5.7.1934) · page 5

    (Aus einer Semestereröffnungsrede auf der Montreuxer Jeschiwa.) mra in' mn d»ö ->aVa by Viw ">m „Wie ein Baum, an Wasserbächen gepflanzt, der seine Früchte zu seiner Zeit gibt ..." Manche gute und befähigte Schüler sind in die Hachschara für Palästina gegangen. Fürwahr, auch wir sind von einer glühenden Erez Israel-Liebe erfüllt und tausend Fäden der Thora und der Geschichte verbinden uns mit unserem heiligen Lande.

  8. 1934-08-10 · Heft 377 (10.8.1934) · page 5

    Die Palästinaämter dürfen auch die Listen der Chaluzim des Bethar, die sich auf Hachsohara befinden, nicht erneuern, und haben ferne die Palästinaamtskontrolle über die Hachschara- Stellen des Bethar zurückzuziehen. PALÄSTINA- UND MITTELMEER-GESELLSCHAFTSREISEN 28. August „Vulcanla“ * 3. September „Roma" Zu SuSerst günstigen Bedingungen.

  9. 1934-08-31 · Heft 395 (31.8.1934) · page 4

    In seinen Reihen führt der „Barak" eine fruchtbare Tätigkeit auf dem Gebiete der Erziehung, Hebraisierung, des Wehrsportes und der Hachschara. Die Mifkada-Arzit versendet regelmäßig hebräische Zeitschriften, „El-hamatarah" für die Chaverim und den „Kwuzai" für die Leiter.

  10. 1934-10-05 · Heft 389 (5.10.1934) · page 5

    Die Chatuzbewegung in der Diaspora Die Chaluzbewegung umfaßt heute in den verschiedenen Diasporaländern insgesamt 120.000 organisierte Mitglieder. Davon befinden sich 28.500 auf Hachschara. Die Schicksalsfrage der jüdischen Einwanderung Das Wichtigste von allem aber, so schloß der Referent, iet der Kampf für die jüdische Arbeit inder jüdischen Wirtschaft, weil dies die Schicksalsfrage für den Zionismus und unsere Aufbauarbeit ist.

  11. 1935-12-12 · 50 (12.12.1935) · page 1

    Denn sprachliche Schulung ist heute doch wirklich die wesentliche geistige „Hachschara" neben der körperlichen und charakterlichen Ertüchtigung. Diese Nummer umfasst 28 Seiten. Sie enthält u. a.: Hauptblatt: Wo sind die Jaden Deutschlands geboren?

  12. 1936-02-21 · Heft 525 (21.2.1936) · page 4

    Die Landesverbände haben die Verwirklichung dieses Beschlusses durch ihre Erziehungsarbeit vorbereitet und durchgeführt. Eine erste eigene Hachschara-Gmppe des Verbandes wird demnächst ln B e u t h e n ihre Arbeit aufnehmen. Die Jugendvereine in Aachen, Köln, Düsseldorf und Essen stehen außerhalb des Verbandes.

  13. 1936-02-28 · Heft 527 (28.2.1936) · page 2

    Er im Wirtschaftsleben ihre finanzielle verlangte eine intensivere Förderung der Grundlage vollkommen u n- Hachschara durch die Kultusgemeinde. erschüttert geblieben ist. Ich habe Dr. K1 a b e r befaßte sich mit Fragen der die Absicht, von diesem Platze aus mit Jugendorganisation und der Jugendausbiljenen Herren, die aus dem Kultus Vorstand düng, namentlich dem Problem der Jugendauegesohieden sind, einen Streit zu führen, ■bundie.

  14. 1936-10-15 · Heft 41 (15.10.1936) · page 15

    Der Noar Agudati teilt mit, daß in seinen Ausbildungsstätten für Mädchen (Jüngerenhachschara 14 bis 16 Jahre, Mädcbenseminare, Hachschara für Aeltere) noch einige Plätze frei sind. Umgehende Anmeldungen sind zu . richten an die Bundesleitung des Noar Agudati, Frankfurt a.

  15. 1936-12-10 · Heft 49 (10.12.1936) · page 8

    *wun und n»'jn D'Xi^n haben den Beschluß gefaßt: Kein Zutritt in Erez Jisroel ohne geistige Hachschara, ohne zweijährigen Besuch einer Jeschiwah" 1914—1934 so hat sich die geistige Physiognomie des Westjuden geändert.

  16. 1937-02-09 · Heft 630 (9.2.1937) · page 2

    Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Einwanderungsrechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alijarechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über den Betar kaben kann.

  17. 1937-03-11 · 10 (11.3.1937) · page 13

    Vielleicht mögen bestimmte persönliche Entscheidungen ihn von dem eigentlich naheliegenden Weg der Hachschara abhalten. Heinz> ein geistig sehr , interessierter und charakterlich selbständiger Junge, reflektiert wie folgt: „Man soll nun einen Beruf ergreifen.

  18. 1937-03-19 · 12 (19.3.1937) · page 3

    . © Die deutschen Behörden habexi ״ixn Interesse der Sicherheit des Staates“ , die S chlie ßun g einer Reihe . jüdischer landwirtschaftlicher ־״ Ü 1x1s c hi c h i un g sst eil e n, untei' ihnen auch Hachschara- Zenii'en, die in den Gx'enzbezirken Heyen, verfügt. © In Salzburg, dexxi Zentrum 'des österreichischen Fremdenverkehrs, erschien eine vom offiziellen Salzburger' Lehrerverein heransgegebene wüste antisemitische Schmähschrift ״Judentum und Schule“; sie enthält Aufsätze, xvie ,,Der Verrat von 1918 und das Judentum“, ״Juden schachexm um die.Völker“, ״Die Judenfrage im Spiegel der Presse“ und dergleichen. © Das Gei'i'cht in J er usale m verurteilte die im Zusamruenhangxnit: dem Ueherfall auf das Büro der Jewish Agency in Jerusalem am l-'h Februar seinerzeit verhafteten und später gegen 'Kaution fr eigelassenen 37 Mitglieder des Brith Trumpeldor zu je 3 Pfund Geldstrafe und sprach gegen einen, der als illegaler Einwanderer befundexi würde, die Landesvexweisung aus. © Der Leiter des europäischen Naclirichtendiexistes der Jüdischen Teiegi'aphen-Agentur, Boris S ni 01 a r, der ex'st vor kurzer Zeit aus London nach Berlin kam, ex•- hielt1 von der Gestapo die Verständigung, daß er Deutschland binnen drei Tagen zu verlassen habe, da seine; Abwesenheit .; die; ״innere .

  19. 1937-04-16 · 2 (16.4.1937) · p. Seite 9

    Alle, die Alfred Auerbach hören durften, entbieten ihm ihre Grüße und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen. folgte noch die Verabschiedung des auf Hachschara gehenden bisherigen Sekretärs der Fonds und der Ortsgruppe Felix Maas, dem der erste Vorsitzen-, de für seine Arbeit den Dank der Ortsgruppe aussprach, und die Einführung seines Nachfolgers Dr.

  20. 1937-04-23 · 16 (23.4.1937) · page 1

    Ein gleiches Schicksal erleiden Chaluzim aus Galizien, die in Ungarn eine Hachschara durchmacben wollen. die uteiswetie CtiUUUöisftemke aus 11i11111111111111!!1111111111111111111111111!11!1111111111!1111i111w^ Othmar Schiff Wien I, Kärntnerring 6 •Telephon 1116־0־43־ 4 'i :1 1־ i 4׳