-
…uden stark verschuldet war. Die Forderungen der Juden gegen ihn beliefen sich 1726 auf mehr als 3 Millionen Gulden. Der Hoffaktor Wertheimer allein hatte 267 000 Gulden beim Kurfürsten zu fordern. — Wir sehen, die wenigen Juden stellten eine bedeute…
-
…s in Polen. Und dann wird man auch das Joch dieser jüdischen Volks-pardon! Religionsgemeinschaftsfreunde abschütteln. , Jud Süß« Eine Betrachtung zu der Aufführung des Schauspiels von Lion Feuchtwanger. Von Helene Hanna Cohn. Als künstlerisches E…
-
…en sich den Frieden in der Heimat s i c h e_r n. Lauter Juden! Bei einer Besprechung des Feuchtwangerschen Schauspiels „Jud Süß“ leistet sich der „Bayer. Kurier“ den folgenden Schlußsatz: „Die Polizeidirektion hatte das Stück ursprünglich verbote…
-
494 Das Jüdische Echo M*. 46 Der historische Jud Süß. Von Marie von Bunsen. Im Mittelpunkt von Stuttgart erhebt sich ein dunkles stattliches Haus. Noch um die Mitte des vo…
-
…ung dem eigentlichen jüdischen Alt-Wien angehören. Sie isind nämlich die Enkel des von mir schon im Ghetto vorgeführten Samson Wertheimer, des Schwagers und Prokuristen Samuel Oppenheimers. Seine Bedeutung und Wirkung habe ich dort gewürdigt; in weiterer Fo…
-
…i diesen 14 Matrikeln ist es fortan bis 1862 geblieben. Und mit Strenge wurde ihrer gerechtet. Als nämlich der bekannte Hoffaktor Simson Wertheimer, der kraft seines kaiserlichen Privilegs sich im ganzen Reich festsetzen durfte, für seinen Vater hie…
-
…ruschka. Als Jude heißt er Moses Dobruschka, heiratet die Adoptivtochter des Primators der böhmischen Landesjudenschaft Joachim Popper, schreibt 1775 unter dem Titel „Sefer ha-schaaschna“ („Buch des Vergnügens“) einen hebräischen Kommentar zum philosophi…