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schmucke prangen die Bäume, mit frischen, fruchtbringenden Saaten umkleiden sich die Thälerrin Milder Nearn, sanfter HimmelSthau erquickt Feld und Flurdiese Aussicht, meine Freunde, entreißt unS dem düngen Gefühle d-r menschlichen Hinfällig…
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Gottesdienstes uud Unterricht-Wesenzu wirken und doch dabet unsre altväterlichen Sitten und Gebräuche auf das rücksichtsvollste zu schoyen. — Er wünschte,* daß unsre GotstSverehrung Atzen Erbauung und Belehrung gewähren, und Jedermann, weß …
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118 erst, auf daß von Zion ausgehe Unterweisung, und GotteS Wört au- JerusMm. — O Ewiger, doch war eS dein Rathschluß dann, der wieder neue Leiden über unverhängte; Jahrtausende fast schon gabst du uns bittrer Verfolgung Preis! Deine Wunder…
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119 Vorsätze und befördere in ihrem Unternehmen, daß dann von deinem Wohnsitze auS Friede und Seligkeit auf uüS herabträufle und erfüllt werde deinrÄZerhelßung: (Hoschea 14, ß.) „Wie Th au werde ich Israel sein, es wird wie Rosen blühen und…
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VMWWWW L H- - '< X V Predigt zum zweiten Peßachtage über 2 B. Mos. K-14, V. 14. xvu Das Vertrauen. ^)errl da ich in (den Jrrgängen des Lebens zum erstenmale auf abschüssige Pfade gelangte, da ich da- Weh und den Druck des Lebenzum erstenmal…
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das freie und fröhliche Gefühl eines Laubhütten-, eines Schluß- und GesetzeSfteudenfesteS. Beide-nicht. Ein ganz eigenthümlichrS. Das Fest selbst entrückt uns Ln die fernste Vergangenheit, in die Kindheit Israels. ES erzählt i»W von einem g…
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122 den wir!!der Hauptgedanken auf und vor. DaS Neujahrsfest verkün. det unS das Richteramt Gattes; eS ist ein Aufruf an unSr Auf! laßt unS umkehren auf dem Wege , wandebr, mit der neuen Zeit laßt uns neu werde Versöhnungstag verkündet unS …
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erkennet ihr euren Gott nicht vollständig an, und der Glaube an ihn ist nicht fest geworden in euch. — Wollet ihr daher erfahren, geljebte Zuhörer, wie der Mensch in den Mieren dieses Lebens sich Herhatten , wie er sich verhalten soll gegen…
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>?§ r. 124 dem es sollten eben Schmerz und Kummer, Entbehrung und Täuschung, Krankheit und Äd, Knechtschaft und Freiheit dazwischen gerathen und die Stunden -e- Lebenö 'zu unaufhörlichem Wechsel bringen. Hätte es der Herr anders gewollt-o e…
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f . 125 ' ..— niffe soll rr^bekämpfen, beflegrn oder ihrrers unterliegen. Hier soll er sich bewähren, feine Kräfte prüfen und stärken- und seinen Weg mitten hindurch nehmen. O welch btttern Streit hat er oft da zu erleiden! Ueber den eintn …
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. «s-i Mm die Leidenschaft der Vernunft unterwerfen, und ob der Ekneheißistwie der Süden, ber Nndre kalt wie der Nordens die Äugend und da- Gesetz GotttS sollen die Ober, hand behalten. — DaS ist der Streit deS Mnschen. Wolke^ ihr seine Fol…
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ist verloren, du gehest schlimmer, unreifer als dn7gtkönimen. — Also ist der verloren, meine Brüder, der bloß Mit menschlichen Waffen Pen Streit seines Lebens ficht, mit menschlicher Kraft, mit menschlichem Berstendes, mit Mensch» lkchem He…
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! ,f>' '"' " WWIWWMWWW Niemand verloren gehen, muß jeder den Zweck seine- Lebens erfüllen. Also -reitet der Herr für unS, indem er diese Waffe in unsre Hände gidt. Fürchte dich nicht, ruft der Herr Abraham zu, ich bin dein Schild und -ein i…
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129 ihren Flauen, ihren Kindern drohte von allen Seiten — da ruft ihnen MoseS zusie sollen schweigen. Habet Vertrauen zu dem Lenker droben , der euch bis hierher geführt. Nicht mit menschlichen Waffen sollet ihr kämpfen gegen den Feind, die…
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»UWWDMMMMW ffNMWMWz 130 im Frühlings der die Saat schicket im Sommer, der die Frucht reifet im Herbste, und schweigen. Wenn der Mensch nichts zu erwledern hat, schweigt er. Haben wir etwazu erwiedern, wenn dH Religion spricht (Hosea)r ^.N '…
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- v 2^ S r xvm » Mannichfaltiges. 7. Ueber hebräisch?- KerSmaß. 88ir meinen, daß ohne die griechische koänin monsara (Versmeffung) wohl ein preiswürdiges Gedicht bestehen kannwech» nur selbiges wohl stießet und die Singverfe darinnen Vorkom…
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eompenlftet weiden. Dazu kommt, daß sie, das Eilen und Laufen htr AuSrede einzuzwingen, ihre meiste» Worte nicht Allein mit einem Hkout befestiget in der letzten Sylbe und selten K der dächst vorhergehenden, sondern daß sie auch niemals zrv…
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13S .c darum werde btffer, und wir wollen, dir Rechte gebend Die Emancipation muß vorauSgehen. Alle Argumente dk'r Gegner treffen jedenfalls nur den jüdischen Pöbel, und bekanntlich gibt eS auch christlichen P j b e l. Unter allen Ständen u…
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WSWWWW W»MWWWWWW» 134 ^"X > o k->" p. L!k ä - Emaneipativn. ^ann man ein schmachvolleres Urtheil üb^r llytz Christen fällen, als in diesem Motive liegt? ES ist wahrlich Zeit, von solchen Vorurthellen zurückzukommen; der Haß sollte fallen, d…
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sprangen/ waren Hie Gruhenlichter, bie, außerdem daß sie leuchtetet, auch noch die faulen Dünste in Brand steckten, ohne daß sie die Bergknappen erstickten. So war die Luft dem folgenden Geschlechte gereinigt. -Die Jugend desselben zwar gii…