Mannheim
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19361939
  1. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 64

    .f.. V fi ■ •,- ./ •, § dürfte, so daß er hier nicht wie etwa in Säo Paolo oder Johannesburg, wenigstens in der ersten Zeit, genügend Verkehr mit Schicksalsgenossen findet. Im einzelnen ist über die Berufsaussich…

  2. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 65

    .', "~~ "<^,''Ä\jSlj betrifft I» allem kann man eben immer wieder spüren, daß da* Land noch recht jung und in vielen Beziehungen auszubauen ist > Als ich vor nunmehr drei Jahren als einer der ersten jüdischen Einwanderer seit Man 1933 hier …

  3. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 66

    Trete seiner Große, »einen Reichtums^n Bodenschätzen und seiner verhältnismäßig dünnen Bevölkerung ist Mexiko bisher nur in ganz beschränktem Maße ein Einwanderungsland für Juden aus Europa gewesen. Insbesondere aus Deutschland sind nur wen…

  4. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 67

    …n mittelarnerikarüschen Staaten. Ea wird begrenzt im Norden durch die Vereinigten Staaten, Im Süden durch Guatemala und Britisch-Honduras, im Osten durch den Atlantischen Ozean (Golf von Mexiko), im Westen durch den Pazifik. ----^ . •"• ■ A. Geographische H…

  5. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 68

    ■ ' ' 1 ' Meri d a ist die Hauptstadt des Staates Yuoatan und liest unweit der Nordküste aut der Halbinsel gleichen Namens. In ihrer Umgebung werden landwirtschaftliche Produkte angebaut, hauptsächlich Heonequen bzw. SisaL Die Fasern dieser…

  6. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 69

    •che Unterschicht^ aufweist. Der soziale Gegensatz deckt sich hier also weitflehend mit einem Rassengegensatz, und die mexikanische Politik der letzten Jahrzehnte besteht zum großen Teil aus dem Kampf der im Grunde, und ziemlich bewußt indi…

  7. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 70

    den ^produzierenden Ländern der Welt stand, nachdem es im Jahre 1921 sogar schon an zweiter Stelle gestanden hatte. Von dieser Produktion wurden 24,6 Millionen Barrels exportiert. Außerdem besteht ein erheblicher Teil der mexikanischen Ausf…

  8. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 71

    \1 M behindert. Man versucht freilich, die vorhandenen mexikanischen .Schiffahrtslinien von Regierungsseite zu unterstützen. So wurde kürzlich Schiffen, die nicht die mexikanische Flaggt fahren, die Beförderung von Küsteopassagieren und der…

  9. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 72

    1 ■ " .! sonst erteilt. Es bestehen 8 Universitäten in Mexiko, deren bedeutendste die Nationaluniversität in Mexiko-City int; an ihr studieren 700p bin 8000 Studenten. Mexiko ist, wie. alle bsteia-amerika irischen Staaten, fast rein katholi…

  10. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 73

    Der folgende Brief geht besonders auf die Frage der zweckmäßigen Bekleidung ein »Mexiko-City, den 8. Juli 1936 " Gestern erhielten wir Euren Brief vom 27. mit dar .Europa' derselbe war sehr schnell hier. - Abo wir freuen uns sehr! d»f_ ~ Eu…

  11. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 72

    ».rf- I sonst erteilt. Es bestehen 8 Universitäten in Mexiko, . deren bedeutendste die Nationaluniversität in Mexiko-City ist; an ihr studieren 7000 bis 8000 Studenten, _____ Mexiko ist, wie'alle latein-amerikanischen Staaten, fast rein kat…

  12. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 73

    ■ Der folgende Brief geht besonders auf die frage der zweckmäßigen Bekleidung ein. y »Mexiko-City, den 8. Juli 1986 Gestern erhielt«« wir Euren Brief vom 27. mit der JEuroo«' aT^vZZ 7^ "*oe" — w«r {reuen Ä| fif F"*'11«* P' Auch bei un» geht…

  13. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 74

    …den einschlägigen Teil des Berichtes, den der Vorsitzende des Vorstandes des Hilfsvereins der Juden in Deutschland, Dr. Mark Wischnitzer, nach seiner Rflck- - kehr von einer mehrmonatigen Informationsreise durch Süd- und Ostafrika erstattet hat. Der Berich…

  14. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 75

    2. Di« Landwirtschaft A. Der Ackerbau Die klimatischen Bedingungen sind im Hochland die denkbar besten «r die Entwicklung guter Ernten, insbesondere auch deshalb, weU die Regenmenge, auf das Jahr gerechnet, gut verteilt ist Die Hauptpflanzu…

  15. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 76

    … mit zwei und drei Batterien, dann* vor allem gutes Schuhwerk, Gummischahe. Ich hin seit vier Monate« nun hier und habe allerhand an Regen erlebt. Einmal in etwa Vt Stunde annähernd 2 inchee (— 8 cm) Regen. Die Leute sollen all ihr altes Zeugs mitne…

  16. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 77

    …ftsreiche Land den folgenden Abschnitt aus dem Bericht wieder, den der Vorsitzende des Vorstandes des Hilfsvereins, Dr. Mark Wischnitzer, nach seiner Informationsreise Ende 1986 erstattet hat. I. Allgemeine Beschreibung des Landes 1. Lage and Natur de« Lan…

  17. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 78

    bindung mit anderen Ernten zum System der gemistbleu Wirtschaft. Die Voraussetzungen für Baumwolle r sind denkbar günstig. Baumwolle bat ia dea letzten Jahren infolge der Gestaltung der Weltmarktpreise keinen Nutzen gelassen, vielmehr große…

  18. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 79

    …e ist die Mühlenindustrie. An erster Stelle steht Maismehl, an zweiter Weizenmehl. Die Zentren der Mühlenindustrie sind Bulawayo, Salisbury und Gwelo. Die von Eingeborenen und Europäern angebauten Erdnüsse werden zur Gewinnung von Oel und Oelkuchen…

  19. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 80

    …uziert Die größten Kalkwerke liegen in den Midland». Eine der bestrentierenden Firmen des Landes ist das Zementwerk bei Bulawayo, daa direkt an der Bahniitrfe liegt. Dieses Werk versorgt dea größten Teil der Nachfrage Süd- und Nord-Rhodesiens. Wahr…

  20. 1937-01-01 · Herbst 1937 · p. Seite 81

    Einwan . . - --- -Bestimmungen der Vereinigten Staaten Da die Vereinigten Staaten unter den ZieUäudern der jüdischen Einigration aus Deutschland eine bedeutende Stellung einnehmen, liegt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsien gesetzlich…