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…er allen Zweifel erhaben, so kann es noch zum Überflüsse durch einen ebenso zuverlässigen Zeugen erhärtet werden. Rabbi Benjamin von Tudela (ed. Griinhut, hebräischer Teil, S. 29) schreibt: ״ .ומשם חצי יום לסרגוגר, היא לוזVon dort (Kakun) ist eineHalbtagreise…
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…dischen Gesamtheit, und erst nach mehr als sechs Jahrhunderten treten sie wieder aus dem sie umhüllenden Dunkel hervor. Benjamin von Tudela (1160 bis 1170) bietet in seinem Reisebericht merkwürdige Angaben über die südarabischen Juden; doch hat er diese Nachd…
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…and sich auch ein geschickter jüdischer Arzt, der aber schon nach einem Monat starb. Fast genau sechshundert Jahre nach Benjamin von Tudela — im Jahr 1763 — kommt der berühmte Beisende Carsten Niebuhr nach Jemen und veröffentlicht nachher wichtige Beobachtung…
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…des Zusammenwohnens der jüngeren verheirateten Söhne mit den Eltern eine Zahl von 12- bis 15 000 Seelen bergen dürften. Benjamin von Tudela schreibt gelegentlich seiner Anwesenheit in Hamadan im Jahre 1160 der dortigen jüdischen Kolonie 50 000 Seelen zu. Dupr…
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… erstreckten sich jedoch aus die ganze damals bekannte Welt. Als bedeutende Geographen hob der Redner vor allem hervor, Benjamin von Tudela, sowie Pethachja aus Regensburg. Mit besonderer Wärme gedachte der Redner der wissenschaftlichen Leistungen des Maimoni…
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…n seinem Buche ״Aus meiner Bibliothek“ beschrieben wurde, das ich aber in Aleppo selbst vergeblich suchte. Der Reisende Benjamin von Tudela besuchte Aleppo im Jahre 1173, Alcharisi etwa 50 Jahre später. Der erstere nennt die Zitadelle den Palast den Königs Nu…
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…er Metropolit Bischof Eustathios das Elend Thessalonikis, und wie auch die Juden und Armenier arg Hunger leiden mußten. Benjamin von Tudela, der Spanier, hatte vorher, ebenfalls im zwölften Jahrhundert, die Hafenstadt besucht. Seine Beschreibung ist ausgezeic…
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…9.) Daß die Juden von Saloniki alle Handwerke betreiben, hob schon im 12. Jahrhundert ihr Glaubensgenosse, der gelehrte Benjamin von Tudela hervor, ihre Schulbildung rühmte im 17. Jahrhundert der Türke Hadschi Halfa. Daß es damit noch heute gut steht, mögen e…