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…en und von anderen abgelöst wurden, war Mendelssohn überlebt Es lag eine gewisse Tragik darin, daß er — anders wie etwa Maimonides — am Ausgang der Zeitperiode stand, so daß seine Werke beinahe das Abendrot einer versinkenden Epoche bedeuten. Die bei…
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…rumgebung, die Länge des Betörtes usw. behandelt, im 10. Kapitel die Frage des Betretens des Tempelplatzes dargestellt (Maimonides, um n5o, verbietet es, sein Zeitgenosse Abraham ben David nicht). Das 16. bis 18. Kapitel bringt jüdische Zeugnisse übe…
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…er/Oktober-Heft erschien als Sonderheft „Zur religiösen Frage", raü Beiträgen von Margarete Susman, Ludwig Feuchrwanger Max Dienemann, Leo Hirsch, Ernst Simon u. a. m. Im DezemberheÖ schreiben u. a. Rudolf Levy: Wanderungsziele der sephardischen Emigran…
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…n das wissen sollen? (Fortsetzung folgt) Das Dezemberheft enthielt u. a. Travers Herford: Antike Bollwerke der Kultur / Alexander Altmann: Die religiöse Welt des Mittelalters / Lothar Bauer: Schicksal in Zahlen / Werner Cahnmann: luden in deutscher Landscha…
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Maimonides allerdings stand auf, dankte artig und entschuldigte sich, das Mahl nicht mitessen zu können, da er nicht wüßte, unter …
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…ht auf den Effekt gestimmt, und daß Gott ohne Juden „schön aussehen" würde, war ihm so wenig wie den Propheten oder dem Maimonides ein Spaß. (Die Wendung „schön aussehen", im jiddischen Original: „a schejn ponim wolt got gehat ohne jiden", entspricht…
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…opold Zunz (gest. 17. März 1886) wird durch eine Veröffentlichung von wertvollen Materialien aus der Zunz-Stiftung, die Ismar Elbogen herausgegeben hat, wachgerufen. Ludwig Feuchtwangers Aufsatz stellt nicht nur „Neue Forschungsaufgaben für die Geschich…
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…abbanim und die östlichen Geister überhaupt entbehren, scheint schwer entbehrlich zu sein. Schopenhauer kann man lesen, Raschi oder Rambam nur lernen, und die Tora müßte man auswendig können. Die reine "jüdische Literatur hat für . den modernen M…