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2 Martin Buber: Das Judentum war nicht mehr wurzelhaft, und die Luftwurzeln seiner Assimilation waren ohne nährende Kraft. Jetzt aber …
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Heft 7 Derjude Oktober 19x6 Eine Monatsschrift Herausgeber: Dr. Martin Buber, Heppenheim a. d. Bergstraße (Hessen) Die Monatsschrift „Der Jude11 ist ein unabhängiges Organ für Erkenntnis und Förde…
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Inhalt des Septemberheftes: Martin Buber, Der Wägende / Achad Haam, Ost und West / Hugo Bergmann, Die nationale Bedeutung Achad Haams / M. Ehrenpreis, Achad Haa…
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BUCHERSCHAU Zeit ist's Die Hermann Cohen gewidmete Schrift von Franz Rosenzweig, die diesen Titel führt*), kann uns, gerade weil ihr Verfasser nicht Nationaljud…
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Martin Buber: Samael 5*3 Stadt heraus, da empfing uns eine Schar halbwüchsiger Jungens, die uns verspotteten. Und einer von ihnen ho…
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…odenheimer, Erinnerungen an Tschlenow.................. 24 Max Brod, Grenzen der Politik........................... 463 Martin Buber, Zion und die Jugend........................ 99 — Chassidisches..............•................191,242 — Die Revolution …
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Moses Mendelssohn 467 folgte, wie einst in Alexandria, die Herrschaft der Vernunft. Das Zeitalter des Überganges zieht herauf, des Überga…
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Moses Mendelssohn 469 So wenig aber auch die philosophischen Schriften Mendelssohns mit dem Werke Kants, seines Mitbewerbers um den akade…
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…Die Juden in der deutschen Literatur. 371 r- Oskar Epstein, Vom zweiten Jahrgang der „Arbelt" . / . , 370 Bücherschau / Gerhard Scholem, Ueber die jüngste Sohar-Anthologie............ — Jankew Seidmann, Entgegnung . 363 369
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…0. Rudolf Hallo: Hebräisch. Einführung in das Lesen unpunktierter Texte. (Maimonides: Mischne Thora, Talmud Thora). 11. Martin Buber: Psalmen. Im Anschluß an die Vorlesung. Hebräische Kenntnisse vorausgesetzt. — Der neunzehnte und der vierundzwanzigste…
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…her zum großen Teil mit Recht, für typisch erklärt und deren Typik . auch uns — ferner von Wilna und Kowno — überzeugt. Arnold Zweig deutete sie aus und entzifferte die Linien ihres Schicksals, — nicht immer ohne Gewaltsamkeit. Und nun ist merkwürdig u…
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Gerhard Scholem etwas wie eine unerschaffene mystische Gestalt des Gestaltlosen, des absoluten Wesens, zu konstituieren scheint, zu ihr…