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Mögen die jüdischen Massen durch die „Nachiah“ und den „Pionierbeitrag“ dem JNF die Möglichkeit geben, seine historische Sendung in Erez-Israel zu erfüllen! Weit-Echo Die Lage in Palästina. Wie uns ein Spezial- Telegramm aus Kopenhagen meldet, sind dort Drahtnachrichten aus Palästina eingetroffen, aus denen hervorgeht, daß die kolonisatorische Arbeit in Jaffa und Jerusalem nunmehr, nach der Einnahme dieser Städte durch die Engländer, energisch fortgesetzt wird. … Sieff aus Manchester sagte: Es ist die Absicht der englischen Regierung, in einigen Wochen eine jüdische Kommission nach Palästina zu senden, die die Vorarbeiten für die Unterbringung der jüdischen Nation in Palästina beginnen soll. Dieser Kommission soll ein Stab von technischen Fachleuten, Ingenieuren, Architekten, Städteerbauern, Landwirten folgen.
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In der Zeit vom 14.—18. Dezember findet zu Gunsten de« Hilfswerks für Palästina eine Palistiuawoch« statt. Folgende Veranstaltungen sind vorgesehen: 1. Palästina-Ausstellung im Kunstsalon BktuayruS täglich von 9 bi» 12 und 3—6 Uhr: Jüdische Kunst, Palästina im Bild, Palästinaliteratur (mit Führungen). 2. … Dezember, abend» S'/, Uhr, ln der Aula des Lyzeum» am Schloßplatz. 3. Lichtbildervortrag „Palästina" am 10. Dezember, abends 7 Uhr, im gleichen Lokal. — Nähere» in den Tageszeitungen. iKottesdienst in Monn und Mer,ei'.
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Diese von der Zionistischen Vereinigung für Deutschland gemeinsam mit dem Keren Kajemeth Lejisrael und dem Keren Hajessod neu zusammengestellte Palästina- Ausstellung bringt, auf knappstem Raum konzentriert, eine Fülle von informativem Zahlen- und Bildmaterial über das werdende Palästina. … Michael Traub im überfüllten Saal des Künstlerhauses über „Palästina — Erstrebtes und Erreichtes". Die Ausführungen Dr. Traubs, deren reiches statistisches Material eine wirksame Ergänzung der Palästina- Schau brachten, zielten darauf ab, ein wirkliches Bild von der Entwicklung des jüdischen Nationalheims zu geben.
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Das kleine Palästina war für den grossen Zustrom von wissenschaftlich ausgebildeten Einwanderern nicht entwickelt genug, so dass eine Umstellung — oft sogar Umschulung — für viele von ihnen notwendig wurde. … Die Diskrepanz zwischen 'Ideal und Wirklichkeit, mit der die Palästina-Einwanderer konfron. tiert wurden, schlug sich auch in Lyrik, Prosa und anderen Literaturgattungen nieder, von denen eine Auswahl in diesem Kapitel vorgestellt wird.
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Der in den ersten Jahren der Weimarer Republik ansteigende Antisemitismus läßt ihn die Rückkehr nach Palästina als "einzige Möglichkeit" erscheinen. Rückblickend merkt er jedoch auch an: "Wie wenige von uns hatten damals gemerkt, daß es in Palästina auch Araber gab und daß die arabische Frage gar nicht so einfach zu lösen war."
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Umgekehrt wurden Buber von verschiedenen Gruppen der Jugendbewegung „mystische Tagträume“ nachgesagt, teils noch in Deutschland, endgültig Palästina, wo die Werkleute sich der linken Kibbutzbewegung des Haschomer Hazair anschlossen. In dem Aufsatz fehlt ein Hinweis, dass Buber selbst seine Romantik überwand — ein Hinweis, der um so nötiger wäre, als Buber heute noch seinen Ruhm mehr seinen frühen mystischen Schriften verdankt als seinen späteren, in denen der Gedanke der Offenbarung die mystischen Elemente zurückdrängt. … MARGARITA PAZI geht der Frage nach, warum von den beiden zionistischen Dichtern deutscher Zunge, die nach Palästina gingen, Arnold Zweig nach Ostdeutschland zurückkehrte und Max Brod im Lande blieb. Jener war nicht bereit, seinen Lebensstandard aufzugeben, wie er selbst 1934 in einem Brief zugab, und glaubte, nur in einer deutschsprachigen Atmosphäre schaffen zu können.
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Du glaubst, sie alle können nicht Hebräisch, Du irrst Dich: ' einige der grössten Experten in Hebraica und Judaica kommen aus diesen Ländern, und die Dichter Jehuda Amichai und Nathan Zach haben im Jahre 1932 die wichtigsten Literaturpreise des Landes gewonnen, der erste den Israel-Preis und der zweite den Bialik-Preis. Beide sind als Jugendliche aus Deutschland nach Palästina eingewandert. Du bist überzeugt, dass Juden Mitteleuropas zu politischen Kompromissen neigen und “weich” sind; Du irrst Dich jedoch: Rabbi Mosche Levinger, der geistige Vater der “Gusch Emunim" Bewegung (eine Gruppe, die für die Ansiedlung im historischen Erez Israel und in allen seinen Teilen kämpft) ist aus München und kann wohl kaum als “weich” bezeichnet werden; er ist Initiator der Besiedlung Hebrons und der Judaea- und Schomron-Provinzen. … Die Witze — und vielleicht auch wahre Begebenheiten — sollen hier ohne Kommentar gebracht werden, denn die Pointen sind klar und unterstreichen die Haltung der alteingesessenen Bevölkerung in Palästina zu den Neuankömmlingen. I. Witz: Ein Alteingesessener fragt einen neuen Einwanderer: “Sind Sie aus Überzeugung hier oder aus Deutschland?”
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Es erscheinen Bücher, ins Deutsche übersetzt, die vorher in Amerika England oder Israel (Palästina) veröffentlicht wurden. Aber auch Bücher, zwar in deutscher Sprache geschrieben, aber in Uebersetzung in Israel oder in einem anderen Land herausgegeben, sind nun in Deutschland in der ursprünglichen Sprache erhältlich. … Schreiber dieser Zeilen nat unlängst einige Bücher, darunter „Theodor Herzl — Werden und Weg* von Martha Hofmann (Ner-Tamid Verlag, Frankfurt am Main, 1966 Seiten: 80), bekommen. Hofmann war während des Krieges in Palästina, schrieb in ihrer „Muttersprache“ und im Jah re 1941 gab sie in hebräischer Uebersetzung ein Büchlein über den jungen Iierzl heraus.
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Er sagte zu seiner Schwester Anna, dass er die Juden als Revolutionäre den Russen vorziehe, wegen ihrer Hartnäckigkeit und ihrem Fanatismus. Palästina war damals vernachlässigt, die Berge waren abgeholzt, die Quellen versumpft. Malaria herrschte. Die Hauptquelle des Esdralongebietes (Emek Jesreel), an der der Kibbuz En Charod gegründet wurde, hiess früher im Arabischen: Quelle des Todes. … So kam es einmal zu einem Arbeitsstreik. Ruppin, der Leiter des Palästina-Amtes, der als Schiedsrichter angerufen wurde, entliess den Arbeitsleiter und liess die Arbeiter die Farm selbst bestellen.
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Ministerialrat im Preußischen ^ultugministeriurn, Professor Leo Kestenbergs hat in Palästina im 'Verlag „Massada“ eine Auswahl aus den. Schriften, von Ferrucio Busoni herausgegeben. v Der Geschichtsforscher und Biograph .Professor Gustav Mayer ist im Alter von 76 '-Jahren in London .gestochen. … November 1947), wird demnächst Pressemeldungen i zufolge, einen Deutschlandbesueh antreten. * ,'i In Palästina ist das Bühnenstück „Dybuk“ vom Habimah-Theater zum 1000. Mal« auf geführt worden. Die französische Regierung hat. für die Durch-" führung der .
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Delegierte und Ersatzdelegicrte haben Zutritt. Neben kurzen Referaten über die Lage des K.K.L. in Palästina sowie die Arbeit in Deutschland, einschließlich der Tätigkeit der Versiehwungsabteilung, welche die Konferenz •inleiten, soll ein# ausführliche Aussprache stattfind««. … B. veranstalt, hebr. Liederabends, verbünd, ni. Aufführg. d. Palästina-Jugendfilm 75,—. Dresden: B. Weiner anl. d. Barmizwah s. Sohnes 25,—. Emden; 1 Thorasp. *1 יי,— Frankfurt a. M.i Verlobg.
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Aerzte, darunter viele uam» haste Professoren, dokumentieren laut notarieller Bestätigung die gute Wirkung des Togal. Dir Deutschch-olländische Palästina-Verwaltung, dis älteste ^OrganisaUon zur Unterstützung der Juden im heiligen Land, w-endei sich in der heutigen Stummer mit einem Aufruf an alle u)laub^-!
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gründete im Jahre 1897 die zionistische Wochenschrift .».Die Welt“ (Wien), welche Journalisten in aller Welt beeinflusst hatte, um Zeitschriften herauszugeben, welche Nachrichten über die zionistische Tätigkeit und über Palästina verbreiten sollten, wie auch um den Kampf für die Gleichberechtigung zu stärken und für die Einheit des jüdischen Volkes einzutreten.
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Sabbat, vom Thnagogenbefuch, vom Sederabeud, von den ^übrigen Festtagen, von Mose und auch von Palästina die Rede.- An allgemeinem Stofs fehlt es ebenfalls nicht (Märchen nsw.). Die Fibel wird bereits an vielen jüdisckzen Schulen benutzt. … Kursus zur Bvrbereitllng von jungen Menschen, die hebräische Lehrerseminare in Palästina besuchen wollen, beendet. Tie Absolventen werden alsdann ohne weitere Prüfung in palästinensischen Lehrerseminaren ansgenonlmen.
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. / di« F,״t. Scheidung vieler Tausende deulseher Juden für Palästina in dieser Entscheidung fordernden Zeit, die Begegnung mit dem nltmurn [.and, seiner Wirklichkeit und seinem Anspruch, hat in Ludwig Strauü den Dichter gefunden, ln herb-unsentitnentalen. forrmtrengen Gedichten läüt er da» Land tnit seinen ötatten.
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Nur wenige erinnerten sich ihrer schändlichen Haltung während der entscheidenden Jahre. Palästina hatte seinen Platz innerhalb des “Colonial Empire’’ — zwischen der Polizei von Nord-Borneo und dem Regiment von St.
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Mataja avvertrant ist, ivevden. wir uns an keiner Be Han dln n g Erstaufführung h der neueste Palästina-Film morgen Sonntag den 6. Dezember, um11 Uhr vorm, im Central-Kino II, Taborstrasse 8 Karten an der Kassa dieses Gegen st a u des im Budgetansschuß bete ilig-en.
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Er schreibt Israels Erfolge dem Umstand zu, dass viele Juden dort leben, die das Glück hatten, vor Hitlers sechsmillionenfachem Judenmord aus Deutschland nach Palästina zu entkommen, und weil viele andere Juden aus Europa seither dort erwanderten. Die Verlierer waren nach seiner Meinung jene Länder, in denen die Juden von den Nazis vernichtet wurden, aber auch die Länder, aus denen die Juden nach dem Fall des Naziregimes nach Israel auswanderten.
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Die schönste Ehrung die men Heben Freunden und Gesinnungsgenossen erweist, tsi die Pflanzung von Bäumen in Erezlsrael Diese Baumpflanzungen, zu Gärten, Hainen und Wäldern vereinigt, sind lebendige Denkmäler, die glcidizettig einen großen und wichtigen Ziwedc erfüllen/ Sic bringen Schatten und Schönheit, Arbeit und Gesundung dem jüdischen Lande Für eine Spende von RM. 6.— wird ein Baum in Palästina gepflanzt. Die neu erschienene hübsche Baumbroschüre, die näheren Aufschluß über die bisherigen Pflanzungen gibt, wird auf Wunsch kostenlos zugesandt.
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Die Manessische Handschrift, die zu den . kostbarsten und schönsten Bilderhandschriften des Mittelalters gehört und uns Juden in bedingtem Maße zu , interessieren vermag, liegt in der Faksimile-Ausgabe des' in Heidelberg befindlichen Originals in vielfarbigem Lichtdruck vor, in Schweinslederband auf Holzdeckeln; man . bewundert ,. die geradezu vollendete Technik dieser .Wiedergabe. Außerdem nennt der Katalog ein Meisewerk über Palästina, aus-der Zeit um 1690. mit Titelkupfer, Kupsertaseln und Karten sowie mit der Angabe des. Verlagsortes Amsterdam. Werke zur Literaturgeschichte, zur Astronomie, zur Chemie, zur Gästrosophie und Philosophie füllen den Kätalög in umfassender Weise.