Mannheim
Compact Memory
8 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
1,049
183219212011
  1. 1996-01-01 · No. 60 (1996) · p. Seite 7

    …steller, von denen genannt seien der Maler und Graphiker Johnny Friedländer aus Pless, der Schriftsteller und Publizist Max Tau aus Beuthen, der Komponist Arnold Ludwig Mendelssohn aus (Fortsetzung auf der letzten Seite) * Nietzsche in einem Brief…

  2. 1996-01-01 · No. 60 (1996) · p. Seite 12

    …. Es gab einige wenige Ansätze von namhaften deutschschreibenden, nach Palästina eingewanderten Autoren (z.B. Max Brod, Ludwig Strauss), den Sprung in die hebräische Literatur zu wagen. In der zweiter Generation dagegen gibt es hebräich schreibende Dicht…

  3. 1996-01-01 · No. 60 (1996) · p. Seite 18

    …urist Hermann Kantorowicz (1877—1940), der Unternehmer und Verleger Salman Schocken (1877—1959) oder der Schriftsteller Ernst Toller (1893—1939). Posen gehörte bis zum Jahr 1772 zu Polen und bildete einen Teil Grosspolens. Nach der ersten polnischen Te…

  4. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 7

    …en (Sabbat- und Speisegesetze) ihnen seit jeher eine enge Lebensgemeinschaft mit Nichtjuden bzw. mit Christen verbot. s Hans Fürstenberg, Hrsg., 100 Fürstenberg- Anekdoten, zit. nach Erich Achterberg, Berliner Hochfinanz, S. 158f. (Fortsetzung auf Seite 8)…

  5. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 9

    …ler zur Macht brachte und bei dem Novemberpogrom 1938 schwieg oder sich daran beteiligte? Vielleicht ist die Devise von Gerschom Scholem, dass es nie einen deutschjüdischen Dialog gab, auch heute noch gültig? In dem Kapitel „Leben und Lebenserfahrung in de…

  6. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 12

    …nandersetzung zwischen Martin Buber, der 1939 erklärte dass dies „das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose" sei, während Gerschom Scholem kategorisch erklärte: „Den deutsch-jüdischen Dialog habe es nie gegeben". Es war von jüdischer Seite ein „Schrei ins Le…

  7. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 13

    …d sechziger Jahren hin, sich selbst als Opfer der Nazis darzustellen. Das änderte sich erst in den siebziger Jahren als Carlo Schmid im November 1978 die Gedenkrede im Bundestag hielt, in der er ausdrücklich Juden und Zigeuner als Opfer in den von deut…

  8. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 17

    …tzer DDP wurde . .Als eine der ersten Rednerinnen dieser Partei sprach am 16.1.19 in der „Herberge zur Heimat" Frl. Dr. Edith Stein aus Breslau, später konvertiert, als Nonne in Auschwitz als Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgungen gestorb…