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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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Sie richtet einen dringenden Appell an alte Eltern in Deutschland, die ihre Kinder im religiösnationalen Geiste erzogen und ertüchtigt wissenwollen, die religiöse Hachschara des Brit Chi- Juzim Dathiim zu fördern und ihre Kinder ih: zuzuführen. Die Tagung fordert alle tradition '! gesinnten Zionisten auf, diese Bestrebungen mit allen Kräften ideell und materiell zu unterstützen.
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Das jüdische Programm der Zeit „Das Schneiderl" - „Der Rebbe" - „Die Minnjenmänner" - „Im Cheder" - „Hachschara" - „Des Mädchens Klage" - „Whitechaple-Intermezzo" usw. - Sketche - Soli - Conference usw. Moderne Ensemblekunst im Kabarett JUdisdie Tänze jidd. u. deutsche Texte / jüd.
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Für die zweite Hälfte des Sommers 1937 wurden 400 Zertifikate für Landwirte mit Hachschara- Ausbildung, und 300 für Einwanderer zmn Zwecke der Hachschara in Palästina beantragt. Ferner wurden den Juden aus Deutschland Ausbildungsmöglichkeiten am Technikum in Haifa, in der L u d w i g - T i e t z - Handwerkersehule in Jagur sowie auf künstlerischem Gebiet geboten.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Die Erwerbung und Erschließung von Boden als Gesamtbesitz des Volkes; c) Intensive Arbeit für Chaluzimund Hachschara. d) Die Bemühung auf einer breiten Basis zur Mobilisation der Fonds um die zionistischen Aufgaben durchzuführen. e) Die Ermutigung zur Investition von Privatkapital; f) Propagierung der zionistischen Idee und Stärkung der jüdischen Bewegung; die Verbreitung der Werte des Judaismus, der hebräischen Erziehung und Verbreitung der hebräischen Sprache; g) Die Mobilisation der öffentlichen Weltmeinung für Israel und den Zionismus; h) Die Bemühung jüdisches Leben auf demokratischer Basis zu organisieren, intensivieren und die Aufrechterhaltung und Verteidigung der jüdischen Rechte.
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Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.
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Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.
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Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.
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Die weiteren Beschlüsse betreffen die Aufbringung von Alijageldern, Unterstützung von Hachschara-Schulen und Makkabi-Vereinen usw. Der Delegiertentag schließt mit den Wahlen ab. Kurt Blumenfeld wird einstimmig zum Vorsitzenden der Z.
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Unter die Aufgaben dieser Kommission fällt insbesondere die Schaffung von Hachschara-Zentren in verschiedenen Ländern sowie die Crvichtung von Fachschulen zu ermöglichen, um die Berufsumschichtung durchzufübren.
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Das Zionistische Departement des Genfer Büros (Adresse: 52 Rue des Paquis) steht unter der Leitung von Herrn Richard Li c h t h e i m, dessen Funktion es ist, den Kontakt mit europäischen Zionistenverbänden aufrechtzuerhalten und zu entwickeln, während Herr Ba r l as; alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit Einwanderung nach Palästina erledigen wird. Vertreter der Zionistischen Fonds, der Hachschara und der Jugend-Alija in Genf werden mit diesen Departements Zusammenarbeiten. Die politische Arbeit der Jewish Agency in Bezug auf den Völkerbund, Regierungen und verschiedenen internationalen Körperschaften wird von dem bereits seit Jahren bestehenden politischen Büro der Jewish Agency in Genf unverändert weitergeführt.
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An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.
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Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.
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Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.
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Der Bund muß sich darüber klar sein, daß er in erster Linie den Binjan Haarez zu fördern hat. Jeder Chawer auf Hachschara muß sich innerlich auf diese große Aufgabe einstellen. Wir bejahen die Lebensform des Kibbuz, weil in dieser ein wertvoller Schlüssel zum Aufbau des Landes ruht. f ^j^J ' Rein vor G'tt und Menschen.
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(Beth Chaluz), Darmstadt, Halberstadt, Enschede (Holland), Heide und Borsbeck (Belgien) neben vielen Einzel^ ausbildungsstätten. Eine geistige Hachschara in bestem Sinne ist das Frankfurter Beth Chinnuch, Von .dieser Arbeit in der Gola für Erez Jisroel geht der Bericht zu der Arbeit in Erez Jisroel über und erwähnt auch alle Gegenstände der politischen Betätigung der Aguda- Vertretung in Jerusalem.
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J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
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Von den Zertifikaten sind praktisch der Aguda bisher etwa 10 Prozent aller Zertifikate gegeben worden, die genaue Zahl hänge stets von der Zahl ihrer Hachschara-Teilnehmer ab. Im Frühjahr werde eine eigene Jugend- Alijah zum Landbesitz des Keren Hajischuw elnsetzen. Aus det» Hände dee IteeUeißuuf (Siehe auch ״Von Woche zu Woche".)
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H7 gesammelten Beträge zum sehr großen Teil dem Betrieb einer Hachschara zu fließen, ist untragbar. In technischer Hinsicht muß der K. H, einer Zentralbank gleichen, die in Jeruschalaim ihren Site hat und allenthalben ihre.