Mannheim
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19071909
  1. 1907-07-12 · Heft 31 (12.7.1907) · p. Seite 3

    … war: »Die Juden haben eine nationale Eigenart, haben eine glänzende hebräische und Jargonliteratur, haben Dichter, wie Morris Rosenfeld und Schalom Asch, Dichter, welche in der Weltliteratur einen hervorragenden Platz einnehmen. (Zwischenrufe.) Sie haben …

  2. 1907-08-02 · Heft 34 (2.8.1907) · p. Seite 2

    …gertum und Proletariat. Auch für das zionistische. Millionen liegen aufgespeichert in den Kassen des Nationalfonds, für allerhand Gründungen werden immense Summen gesammelt — für Morris Rosenfeld war nichts da. Der Tyrtäus des jüdischen Proletariats…

  3. 1908-07-17 · Heft 29 (17.7.1908) · p. Seite 12

    … Fonds geschöpft werden, als diese Zeitung noch das einzige alltäglich erscheinende Jargonblatt in Russland war. Die in Wilna herausgegebene Wochenschrift „Das Jüdische Volk", das offizielle Organ der russischen Zionisten, wird vom (Zionistenbun…

  4. 1908-09-04 · Heft 35 (4.9.1908) · p. Seite 5

    …ängt mit inniger; Liebe an seiner Sprache. Sollen wir eine unrühmliche Ausnahme . machen? Kennen Sie die Gedichte eines Morris Rosenfeld? Erschütternd wirken seine Verse. Hören .Sie: Ich fühl keen Kraft, es is vanvendt. Der Eisen fallt mir vun die Händ: Un…

  5. 1908-09-04 · Heft 35 (4.9.1908) · p. Seite 6

    … selbst wird erst Donnerstag beendet sein. Die. Vormittagssitzung \om ^i. wurde mit der Diskussion über das Referat von Schalom Asch ausgefüllt. Asch empfahl die I 'ebertragung der Bibel ins Jüdische. Die endlose Debatte ergal) niclits Wesentliches. Di…

  6. 1908-10-02 · Heft 39 (2.10.1908) · p. Seite 9

    …jüdischen Schriftsteller in Czernowitz ist gerade derjenige nicht erschienen, der ihr zur grössten Ehre gereicht hätte: Morris Rosenfeld. Aus einer Unterredung des Vertreters der „Bukowinaer Post" mit dem Dichter erfahren wir jedoch sein L'rteil: ,,Ich wei…

  7. 1909-03-26 · Heft 7 (26.3.1909) · p. Seite 9

    …en Künste gewählt worden. Es gehören nunmehr der Gesamtakademie (Institut de France) zehn Juden an: vier, Michel Bräal, Salomon Reinach, Theodor Reinach und Henry Weil der Akademie der Inschriften etc.; drei, Michel Levy, Moritz Le"vy und Gabriel Lippmann…