Mannheim
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19331938
  1. 1933-01-15 · 20 (15.1.1933) · page 4

    …lt Rembrandt ist oder .der schlichte, schweigsame Rabbi Jehuda .Leon, ob der zermürbte Uriel Acosta oder der fanatische Mose Zacuto, der bedachtsame Morteira oder der draufgängerische Adriaan. ob der tätige. De Witt oder der denkende Spinoza — gleichv…

  2. 1934-03-06 · 19 (6.3.1934) · page 2

    …ßler (Verfasserder 5 Frankfurter) „Der verlorene Söhn“, das wertvolle Judenstück des ehemaligen Frankfurter Dramaturgen Arthur Sakheim „Der Zaddik“ und das „Rothschild“-Drama von Saßmann. Vier wunderschöne Märchenstücke jüdischer Dichter kenne ich, deren…

  3. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 53

    …32, 17. APRIL 1935 Beispielgebende Solidarität Jüdische Künstler im Dienste Palästinas Kulturbundführung im Atelier von Arno Nadel Die Atelierbesichtigung in der Reihe der Kulturbünden« Hingen galt diesmal den Pastellen von Arno Nadel. Aus seinen vie…

  4. 1935-10-10 · 41 (10.10.1935) · page 4

    …erhat. tuug. amüsante Spiegelung einer Vergangenheit, in der. nach A. F. Langbeins bekannten Versen. Johanna Meyer Fot. Herbert Sonnenfeld der Großvater die Großmutter nahm, und Heinrich Heine in Berliner B.riefen ans den zwanziger Jahren des vorigen Jab'rhu…

  5. 1937-07-08 · 27 (8.7.1937) · page 14

    …et sich ihm mit der ganzen Fülle, dem Reiz des studentischen Treibens in Heidelberg, und es ist interessant genug. Denn Ludwig Fulda ist bei allem Ernst, mit dem er sich dem Studium der germanischen Philologie widmet, kein Duckmäuser und kein Spielverd…

  6. 1937-10-21 · 42 (21.10.1937) · page 14

    …Nino. E.P.Tal &Co. Verlag, Wien 1937. Dies Buch von Liebe und Tod spielt in Transkaukasien und Persien, in der Oelstadt Baku, im altersgrauen Tii'lis und in Teheran, der Stadt der vielen Kuppeln. Kreuz ringt mit Halbmond, Abendland mit Morgen- …

  7. 1938-10-13 · 41 (13.10.1938) · page 10

    … Falle ernste, zielstrebige Arbeit, die der Gesamtheit der jüdischen Jugend Berlins zugute kam. Wer mit Shakespeare und Moliere aufwarten kann, hat sich, bei aller Begrenztheit der zu Gebote stehenden Mittel, für die Bühne ein für allemal legitimi…